Österreich: Regierung arbeitet still und leise an Covid-Impfzwang

„Impfstoff für 8 Millionen Menschen“ – Regierung arbeitet still und leise an Covid-Impfzwang

Wer bisher darüber sprach, dass die schwarz-grüne Regierung eine Impfpflicht gegen das Coronavirus plane, wurde als Impfgegner, Verschwörungstheoretiker oder Spinner abgekanzelt. Und damit war die Sache vom Tisch – und draußen aus der Berichterstattung der Mainstream-Medien.

Ministerrat meldet Impfstoffbedarf für alle Österreicher an

Still und leise arbeitet die Regierung aber tatsächlich an der Impfpflicht! So ging es im Ministerrat am Mittwoch um die „Sicherstellung des Bedarfes an Covid-19 Impfstoff für Österreich“. Wörtlich heißt es im „Vortrag an den Ministerrat“:

Insgesamt hat Österreich für die gesamte Bevölkerung Bedarf an Impfstoff für 8 Millionen Menschen (unabhängig ob ein oder zwei Dosen notwendig sind) angemeldet. Ein detailliertes Impfkonzept das festlegen wird, wer unter welcher Priorität, zeitlicher Staffelung je nach Verfügbarkeit und Lieferung der Impfstoffe geimpft werden soll, kann erst konkretisiert werden, wenn bekannt ist, welche Produkte wann und in welchen Quantitäten für Österreich bereitstehen.

Erste Unstimmigkeit in der schwarz-grünen Koalition

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hatte Anfang April verkündigt, dass es eine uneingeschränkte Reisefreiheit erst dann wieder geben könne, wenn es Impfung gegen Covid-19 gibt. Ende April folgte Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) im „Morgenjournal“ auf Ö1 und erklärte, dass flächendeckende Corona-Tests mit dem Zweck gewünscht seien, dass die bisherigen bürgerlichen Freiheiten erst wieder erlaubt sein sollen, wenn es Impfungen gegen Covid-19 gibt. Heißt auf gut Deutsch: Impfzwang.

Drei Wochen später sprach sich Anschober bei einer Pressekonferenz aber gegen eine Impfpflicht in Sachen Coronavirus aus. Wie auf Kommando sprang Oberösterreichs ÖVP-Landeshauptmann Thomas Stelzer der Kurz-Linie bei und plädierte dezidiert für eine Impfpflicht gegen Covid-19, sobald es einen sicheren Impfstoff gebe. Sein steirischer Kollege Hermann Schützenhöfer (ÖVP) sprach sich auch für die Impfpflicht aus – die erste Unstimmigkeit in der schwarz-grünen Koalition.

ÖVP setzt sich durch

Frei nach dem Wort, das dem früheren bundesdeutschen Kanzler Konrad Adenauer in den Mund gelegt wird, wonach „ihn sein Geschwätz von gestern nicht mehr interessiere“, sprang Anschober im aktuellen Ministerrat auf den Kanzler-Zug für die Impfpflicht auf.

In seinem Bericht heißt es:

Aufgrund der aktuell erst am Beginn stehenden Vertragsvereinbarungen und der Unabwägbarkeit verschiedener anderer Faktoren ist bei der angestrebten Impfung von 8 Millionen Menschen in Österreich jedenfalls von einem Gesamtkostenrahmen von bis zu 200 Millionen Euro auszugehen.

Impfpflicht – direkt oder indirekt

Im „Vortrag an den Ministerrat“ ist explizit von acht Millionen Menschen in Österreich die Rede, die geimpft werden sollen. Damit ist nicht einmal ein „indirekter“ Impfzwang möglich, bei dem es – wie von Kanzler Kurz im Frühjahr in Aussicht gestellt – zu Benachteiligungen all jener kommt, die sich nicht impfen lassen. Impfdosen für acht Millionen sind nur bei direkter Impfpflicht nötig

https://www.unzensuriert.at/content/107411-impfung-von-8-mio-menschen-in-oesterreich-regierung-arbeitet-still-und-leise-an-der-covid-impfpflicht/

Beschlussprotokoll des 27. Ministerrates vom 29. Juli 2020

44. Bericht des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, Zahl 2020-0.478.165, betreffend Sicherstellung des Bedarfes an COVID-19 Impfstoff für Österreich. Der Ministerrat beschließt im Sinne des Antrages.

https://www.bundeskanzleramt.gv.at/bundeskanzleramt/die-bundesregierung/ministerratsprotokolle/ministerratsprotokolle-der-regierungsperiode-xxvii-2020-regierung-kurz/beschlussprotokoll-des-27-ministerrates-vom-29-juli-2020.html

Impfbefürworter stirbt nach Grippeimpfung

Militanter Impfbefürworter stirbt nach Grippeimpfung www.kla.tv/16550
08.06.2020

New -York: Senator José R. Peralta war der erste Dominikaner, der in den Senat des Staates New York gewählt wurde. Er starb am 21. November 2018 viel zu früh, im Alter von nur 47 Jahren, in einem Krankenhaus von Queens.

Was war passiert?

Zwei Wochen zuvor ließ sich der engagierte Impffanatiker gegen Grippe impfen, wonach er eine schwere Grippe erlitt und bereits zwei Wochen später verstarb.

In einer Pressemitteilung erklärte seine Witwe, Zitat:

„Der Arzt sagte, es sei selten, in seinem Alter, und es sei so schnell passiert … Er war ein gesunder Kerl.“

Zurzeit häufen sich die erschütternden Nachrichten im Bezug auf die Schädlichkeit von Impfungen, aber sie werden bewusst vertuscht.

Ähnlich erging es der 34-jährigen Jennifer Whitney. Bei der jungen Mutter wurde nur wenige Wochen nach ihrer Grippeimpfung Multiple Sklerose diagnostiziert. Zu den Symptomen gehörten Haarausfall, Erblindung, Blasen Gesicht und am ganzen Körper. Die Ärzte bestätigten, dass die Impfung ihr Immunsystem, ihr Gehirn und ihre Nerven angegriffen hatte. Auch bei ihr löste die Impfung eine Autoimmunerkrankung aus. Doch das traurigste an der ganzen Geschichte ist, dass sie von ihrem Arbeitgeber zum Impfen genötigt wurde und als sie dann nicht mehr auf Arbeit gehen konnte, wurde sie entlassen!

von as.

WHO erklärt Impfgegner zur globalen Bedrohung

Die Weltgesundheitsorganisation schlägt Alarm: 1,5 Millionen Tote könnten weltweit verhindert werden, wenn es ausreichend Impfungen geben würde.

https://www.welt.de/wissenschaft/video187361482/Rueckkehr-der-Masern-WHO-erklaert-Impfgegner-zur-globalen-Bedrohung.html

Die Weltgesundheitsorganisation schlägt Alarm, denn eigentlich könnten die Masern längst ausgerottet sein. Stattdessen wurde ein Anstieg der Erkrankungen weltweit von 30 Prozent festgestellt. Der Grund: Impfgegner.

https://www.welt.de/wissenschaft/article187358734/Zunehmende-Infektionen-WHO-erklaert-Impfgegner-zur-globalen-Bedrohung.html

Immer wieder lassen Eltern ihre Kinder nicht gegen Masern impfen – inzwischen breitet sich die hoch ansteckende Krankheit wieder aus. Die WHO führt Impfgegner deshalb nun als Bedrohung für die Weltgesundheit.

https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/masern-who-erklaert-impfgegner-zur-globalen-bedrohung,RFftqSC

Jedes Jahr sterben weltweit 1,5 Millionen Menschen an Infektionen, gegen die es eine Impfung gibt. Die Weltgesundheitsorganisation hat daher Nicht-Impfer zur globalen Bedrohung der Gesundheit erklärt.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article187373790/WHO-Warnung-Ja-Nicht-Impfer-sind-eine-Bedrohung-fuer-andere-Menschen.html

Die Impfpflicht unterdrückt sachliche Diskussion

Klagemauer-TV Sendung vom 6.Juni 2017

In Italien sind Eltern seit kurzem verpflichtet, ihre Kinder impfen zu lassen. Auch in Österreich wird eine generelle Masern-Impfpflicht für das Gesundheitspersonal geprüft. In Deutschland beschloss die FDP für alle Kinder bis 14 Jahre eine allgemeine Impfpflicht in ihr Programm aufzunehmen. Es gibt allerdings seit einiger Zeit eine Aufklärungsbewegung von Fachärzten, die sich mit der anderen Seite der Medaille befasst, diese jedoch von den Hauptmedien totgeschwiegen wird. Grund genug für Kla.TV, sich dem Thema Impfpflicht erneut zu widmen.

www.kla.tv/10617

„Eltern in Italien müssen ihre Kinder künftig impfen lassen, ansonsten drohen ihnen Strafen. Die italienische Regierung hat ein Gesetz erlassen, das Impfen zur Pflicht macht,“ berichtete ZEIT ONLINE am 19. Mai 2017. Damit ist Italien das erste Land in Europa, das eine Impfpflicht per Gesetz erlässt.

Auch in Österreich wird zurzeit eine generelle Masern-Impfpflicht für das Gesundheitspersonal geprüft.

Wir berichteten darüber in unserer Sendung vom 12. Mai. In Deutschland beschloss die FDP an ihrem Bundesparteitag für alle Kinder bis 14 Jahre eine allgemeine Impflicht in ihr Programm aufzunehmen.

Durch die Vielzahl politischer Initiativen hinsichtlich der Einführung einer Impfpflicht wird laut impfkritischen Ärzten eine sachliche Diskussion über Impfungen unterdrückt.

Dies machen unter anderem folgende Fakten deutlich: Laut dem Robert Koch-Institut in Deutschland kam es im Jahr 2015 angeblich zu einem masernbedingten Todesfall bei einem ungeimpften einjährigen Kleinkind. Im Vergleich dazu zeigt der Drogenbericht von 2015 zum Konsum der legalen Drogen, Alkohol und Rauchen Folgendes: „In Deutschland sterben etwa 74.000 Menschen jedes Jahr allein durch Alkohol oder den kombinierten Konsum von Alkohol und Tabak. Die Anzahl von Toten durch die Folgen des Rauchens lag zuletzt zwischen 100.000 und 120.000 jährlich.“

Die Forderung nach einer Impfpflicht kann also nicht mit einem besseren Gesundheitsschutz der Bevölkerung begründet werden, da die gesundheitlichen Probleme und die dadurch verursachten Todesfälle woanders liegen.

Folgendes muss laut impfkritischen Ärzten bei der politischen Forderung nach einer Impfpflicht unbedingt auch mit ins Feld geführt werden: Noch bis vor Kurzem wurden Menschen, die sich oder ihre Kinder nicht impfen lassen wollten, als sogenannte „Impfgegner“ abgestempelt, die wider alle Vernunft die Erkenntnisse der Wissenschaft ignorieren oder gar leugnen. Doch seit einiger Zeit ist eine Aufklärungsbewegung zum Thema Impfen – gerade auch durch Fachärzte – in Gang gekommen, die von den Hauptmedien totgeschwiegen wird. Zu diesen Ärzten zählt im deutschsprachigen Raum unter anderem der österreichische Arzt Dr. Johann Loibner. Das Verhängnisvolle an einer Impfpflicht ist laut Dr. Johann Loibner, dass mit keinem Wort erwähnt werde, dass Impfungen gefährliche Nebenwirkungen haben können, z.B. Gehirnentzündungen, Lähmungen, Blindheit, chronische Krankheiten. Im englischsprachigen Raum sind es vor allem zwei Ärzte, die weltweit zur wissenschaftlichen Aufklärung im Bereich Impfen beitragen. Die US-amerikanische Ärztin Dr. Suzanne Humphries veröffentlichte das Buch

„Die Impf-Illusion, Infektionskrankheiten, Impfungen und die unterdrückten Fakten.“ Sie zerstört darin mittels Fakten den Mythos, dass Impfungen von Infektionskrankheiten befreit haben. Stattdessen beweist sie, dass die Verbesserung der Lebensbedingungen und der Ernährung zu einem raschen Rückgang der Infektionskrankheiten geführt haben.

Frau Dr. Humphries hielt u.a. in Island zum Thema Impfen einen medizinwissenschaftlichen Vortrag, den Klagemauer TV synchron ins Deutsche übersetzt hat und der unter den eingeblendeten Links zu sehen ist. Dr. Andrew Wakefield kommt ursprünglich aus Großbritannien und hat zum Thema Impfnebenwirkungen geforscht. In seinem Film „Vaxxed – Geimpft! Die schockierende Wahrheit!?» zeigt er einen möglichen Zusammenhang zwischen Impfungen und der Erkrankung Autismus auf. Die amerikanische Seuchenschutzbehörde CDC wusste seit Jahren über diese Impfnebenwirkung Bescheid und hat Daten dazu bewusst vertuscht. Klagemauer TV berichtete darüber am 8. April und konnte vor Ort ein Interview mit Dr. Wakefield führen.

Zusammenfassend wird deutlich, dass die Forderung nach einer Impfpflicht in den verschiedenen Ländern vor allem dem Zweck dient, die sachliche Diskussion zu unterbinden und so die zunehmende Impfkritik der Bürger im Keim zu ersticken.

Doch die Bevölkerung hat nach Jahrzehnten der Unwissenheit das Recht auf Gegenstimmen, um eine objektive Entscheidung für oder gegen das Impfen treffen zu können.

Hören Sie nun im Anschluss ein Interview mit Dr. Suzanne Humphries vom Herbst 2015 zum Thema Masern, Masernimpfung und Impfungen generell.

von ch.