Entwicklungshilfe für Gender-Umerziehung

Klagemauer TV vom 14.12.2018

Deutschland: Entwicklungshilfe für Gender-Umerziehung www.kla.tv/13521

Am 21. November 2018 hat der Bundestag einer Erhöhung des Etats für das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, kurz BMZ, zugestimmt. Das Budget wird damit im kommenden Jahr um rund 800 Millionen Euro auf über 10 Milliarden Euro steigen. In seiner Bundestagsrede bedankte sich der Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) für die Erhöhung des Etats und versprach, die Mittel „sinnvoll und wirksam“ einzusetzen. Doch werden diese hohen Summen tatsächlich nur für „sinnvolle“ Maßnahmen eingesetzt? Diese Frage hat sich auch der Bundestagsabgeordnete der Oppositionspartei AfD, Markus Frohnmaier, gestellt. Er konfrontierte den Entwicklungsminister während der Bundestagsdebatte im Parlament mit einer Aufzählung von Vorhaben und Projekten, die unter anderem mit der Bewilligung dieses Etats gefördert werden. Damit zeigte er auf, dass die Entwicklungshilfe für andere Länder nicht nur zum Teil in seltsam anmutende Maßnahmen fließt, wie etwa zur Bewusstseinsbildung für Umweltschutz in China, sondern mittlerweile auch von vorne bis hinten von der Genderideologie durchsetzt ist. Um Ihnen, liebe Zuschauer, die förderungswürdigen Maßnahmen der deutschen Bundesregierung nicht vorzuenthalten, erhalten Sie nun

Einblick in eine Auswahl der geplanten Projekte: –

  • Integration des Genderansatzes in die marokkanische Wirtschafts- und Sozialpolitik. –
  • Stärkung und effektive Umsetzung von Arbeitsrechten mit Genderfokus in der Bekleidungsindustrie in Zentralamerika –
  • Bürgerverbindende Aktionen zur Bekämpfung von genderbasierter Gewalt in Namibia. –
  • Förderung eines zivilgesellschaftlichen, landesweiten Gendernetzwerkes in China. –
  • Gendergerechte, lokale Selbstverwaltungsprozesse in Indien. –
  • Gendersensible Männerarbeit in Nicaragua. –
  • Gendergerechte Förderung kleinbäuerlicher Familien in Tansania. –
  • Integrierte und genderbasierte Förderung von organisierten Kleinbauernfamilien in Uganda. –
  • Genderorientierte Entwicklungsarbeit auf den Philippinen. und weitere ähnliche Projekte

Markus Frohnmaier lehnte eine Erhöhung des Entwicklungsetats ab.

Sein Fazit war, dass wir Entwicklungsländer nicht umerziehen sollten, da es dort viel mehr an sauberem Trinkwasser und Nahrung, als an der Genderideologie fehle.

Mit diesen Jahr für Jahr zur Verfügung gestellten Milliardenbeträgen für Entwicklungshilfe – 10 Milliarden Euro jährlich nur schon alleine von Deutschland und insgesamt seit 1960 schätzungsweise 4.000 Milliarden US-Dollar nur für Afrika – könnte man sicherlich die existentiellsten Bedürfnisse der Dritten-Welt-Länder stillen und den armen und Not leidenden Menschen langfristig eine stabile Zukunft ermöglichen. Eine Verbesserung ist jedoch bislang nicht erkennbar.

Stattdessen werden aber mit Steuergeldern Projekte finanziert, die nicht nur völlig am Grundbedürfnis der dortigen Menschen vorbeigehen, sondern ihnen sogar noch eine höchst umstrittene Ideologie aufzwingen.

von nm/rh

Wie sehen „geschlechtsneutrale“ Stellenanzeigen aus?

Nachdem nun das sog. dritte Geschlecht offiziell eingeführt wurde, muss es auch in den Stellenanzeigen berücksichtig werden.

Manche schreiben es so m/w/d

d steht  für diversitx

ander schreiben m/w//i

i steht  für intersexuell

und andere verwenden wm/w/x

x steht  für jegliches Geschlecht, das weder männlich npch weiblich ist.

„(m/w/d) gesucht“ – wo kommt das d in den Stellenanzeigen her?

Stellenanzeigen sind selten eine unterhaltsame Urlaubslektüre, verständlich sollten sie aber sein. Viele aktuelle Ausschreibungen dürften allerdings Stellensuchende eher verwirren als erhellen. Wer aktuell durch Stellenmärkte streift, stößt dort auf eine kryptische Ballung neuartiger Abkürzungen.

https://www.welt.de/wirtschaft/karriere/article180767606/Arbeitsmarkt-Wofuer-stehen-D-X-und-I-in-Stellenanzeigen.html

 

Today ‘man’, tomorrow ‘woman’ – a mistake of nature?

The US-American feminist Judith Butler put forward the following claim:

“There are no men, nor women- gender is culture, not nature.”

One may choose to be a man or a woman and even switch between genders: today a man, tomorrow a woman.

www.kla.tv/11975

The US-American feminist Judith Butler put forward the following claim: “There are no men, nor women- gender is culture, not nature.” One may choose to be a man or a woman and even switch between genders: today a man, tomorrow a woman. With this claim, the radical feminist laid the basis for gender ideology whose contents are unknown to 93% of people interviewed in a current survey.

Marriage between a man and a woman has been the cornerstone of our families and society and secured human existence since time immemorial. Facts inherent in nature – according to which gender is determined genetically – cannot be argued away without causing damage. Fire remains extremely dangerous; this also applies when marriage is mishandled. Elfriede Hablé, an Austrian musician and aphorist, noted in that context: “It is not the world shaping these people, it’s these people who shape the world.”

from be.

Sources/Links:

Heute Mann, morgen Frau – hat sich die Natur geirrt?

Männer und Frauen gibt es gar nicht –
„Geschlecht ist Kultur, nicht Natur.“
Ob jemand Mann oder Frau sei, könne selbst gewählt und sogar gewechselt werden.
– behauptet die amerikanische Feministin Judith Butler. Doch von der Natur vorgegebene Fakten können nicht wegdiskutiert werden, ohne dass Schäden entstehen. Feuer bleibt immer brandgefährlich; so auch jede falsche Handhabung von Geschlecht und Ehe.

Die amerikanische Feministin Judith Butler stellte die Behauptung auf: „Männer und Frauen gibt es gar nicht – Geschlecht ist Kultur, nicht Natur.“ Ob jemand Mann oder Frau sei, könne selbst gewählt und sogar gewechselt werden – heute Mann, morgen Frau. Mit ihrer Aussage legte die radikale Feministin den Grundstein für die Gender-Ideologie, deren Inhalte laut aktueller Umfrage 93 % der Befragten nicht bekannt sind. Seit Menschengedenken bildet die Ehe zwischen Mann und Frau die Basis für Familie und Gesellschaft und sichert unser menschliches Fortbestehen. Von der Natur vorgegebene Fakten – nach denen das Geschlecht genetisch vorbestimmt ist – können nicht wegdiskutiert werden, ohne dass Schäden entstehen. Feuer bleibt immer brandgefährlich; so auch jede falsche Handhabung der Ehe. Elfriede Hablé, eine österreichische Musikerin und Aphoristikerin, stellte dazu fest: „Nicht die Welt macht diese Menschen, sondern diese Menschen machen die Welt

von be.

Quellen/Links:

Gesellschaftliche Umerziehung durch gezielte Veränderung der Sprache

Heute möchten wir die Thematik der sogenannten „geschlechtergerechten Sprache“ etwas näher betrachten. Darunter wird ein Sprachgebrauch verstanden, der darauf abzielt, die Gleichstellung der Geschlechter zum Ausdruck zu bringen. Gemäß feministischen Sprachforschern festige die männliche Dominanz im Sprachgebrauch die zweitrangige Stellung der Frau. Eine Veränderung der Sprache wird von diesen als notwendig erachtet, um die Gleichstellung von Frauen in der Gesellschaft voranzubringen und in der Sprache „sichtbar“ zu machen.

KlagemauerTV Text des Videos:

www.kla.tv/9506

Heute möchten wir die Thematik der sogenannten „geschlechtergerechten Sprache“ etwas näher betrachten. Darunter wird ein Sprachgebrauch verstanden, der darauf abzielt, die Gleichstellung der Geschlechter zum Ausdruck zu bringen. Gemäß feministischen Sprachforschern festige die männliche Dominanz im Sprachgebrauch die zweitrangige Stellung der Frau. Eine Veränderung der Sprache wird von diesen als notwendig erachtet, um die Gleichstellung von Frauen in der Gesellschaft voranzubringen und in der Sprache „sichtbar“ zu machen.

Dabei werden im Wesentlichen zwei Wege eingeschlagen.

Der erste macht das Geschlecht „sichtbar“, indem ausdrücklich beide Gruppen genannt werden, z. B. „Teilnehmerinnen und Teilnehmer“, „Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, „Lehrerinnen und Lehrer“.

Der andere Weg verwendet geschlechtsneutrale Formulierungen wie z. B. „Studierende“, „Dozierende“ oder „Lehrpersonen“. Der Computerexperte wird zur „Computerfachperson“ und der „Fußgängerstreifen“ zum „Zebrastreifen“. In der Schweiz wird sogar von offizieller Seite empfohlen, die Begriffe „Vater“ und „Mutter“ durch das „Elter“ zu ersetzen. Inzwischen ist die „geschlechtergerechte“ Sprache in unserem Alltag angekommen. Es gibt kaum eine Regierung, Behörde oder Hochschule, die heute ohne einen sogenannten „gendersensiblen“ oder „geschlechtergerechten“ Sprachleitfaden auskommt. Für Studenten an den Hochschulen der Schweiz ist die geschlechtergerechte Sprache Pflicht. Michael Gerber, Sprecher der Pädagogischen Hochschule in Bern, kurz PH Bern, gab gegenüber der „SonntagsZeitung“ vom 6. März 2016 zu verstehen, dass die „gendergerechte Sprache“ bei Bachelor- und Masterarbeiten ein Anforderungskriterium sei, ich zitiere: „Wenn ein Student wiederholt ,Lehrer’ schreibt, aber beide Geschlechter meint, gibt es einen Abzug oder die Arbeit wird zurückgewiesen.“ Auch an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) haben Verstöße Konsequenzen. „Je nach Fach“, sagte Sprecherin Franziska Egli Signer, „kann für sprachliche Mängel eine Viertel- bis eine ganze Note abgezogen werden“. Ebenfalls Eingang gefunden in den Leitfaden der ZHAW hat der sogenannte „gender gap“: Statt „Bürgerinnen und Bürger“ schreibt man „Bürger_ innen“ Diese Schreibweise wird von Organisationen gefordert, denen das Schema Frau/Mann zu eng ist. Sie wollen, dass auch Intersexuelle, Transsexuelle, Lesben und Schwule im Schriftbild vorkommen. Die durch den Unterstrich geschaffene Lücke „soll vielfältige Möglichkeiten und Gestaltungsräume symbolisieren“. Der deutsche Sprachwissenschaftler und Autor Daniel Scholten nennt dies „Blödsinn“. „Alle Sprachleitfäden von Frauenbeauftragten an Hochschulen und anderen Einrichtungen sagt er, täuschten vor, auf wissenschaftlichen Forschungen zu gründen.“

In einem offenen Brief haben im Juli 2014 in Österreich rund 800 Personen, darunter Universitätsprofessoren, Philosophen, Verfassungsrechtler, Lehrer sowie Journalisten Kritik an der gendersensiblen Sprache geübt. Die Unterzeichner forderten die „Rückkehr zur sprachlichen Normalität“.

Was könnte also dahinterstecken, wenn solch umstrittene Sprachveränderungen immer weiter vorangetrieben werden?

Interessant dazu ist die Aussage der Publizistin und Lehrbeauftragten am Institut für Kultur- und Sozialanthropologie der Universität Wien, Ingrid Thurner: „Anstelle der Sichtbarmachung des Weiblichen könnte die Unsichtbarmachung des Männlichen treten.“ Solch eine Denkweise erinnert stark an die ebenfalls umstrittene Ideologie des Gender Mainstreaming.

Dabei geht es nicht, wie oft behauptet, allein um die Gleichstellung von Mann und Frau, sondern vor allem um die Auflösung bzw. „Unsichtbarmachung“ des herkömmlichen Geschlechterverständnisses.

Die Verfechter der Gender-Ideologie unterscheiden zwischen dem biologischen Geschlecht („sex“) und dem sogenannten „sozialen“ Geschlecht („gender“). Geschlechterzugehörigkeit sei vor allem kulturell geprägt. Relevant sei nicht das biologische Geschlecht, sondern nur, als was man sich gerade so fühle. Es gebe demnach nicht nur Mann und Frau, sondern auch noch viele andere Geschlechter. Und jeder soll sich seines aussuchen. Bei Facebook gibt es bereits 60 „Geschlechter“, der Verband der Intersexuellen spricht sogar von über 4.000.

Dass die Verschiedenheit von Frauen und Männern nicht einfach kulturell geprägt und anerzogen ist, hat die Wissenschaft schon mehrfach bestätigt:

Der norwegische Kinderpsychiater Trond Diseth kam anhand einer wissenschaftlichen Untersuchung zu folgendem Ergebnis: Jungs bevorzugen Autos, Mädchen Puppen. Der Hauptgrund für dieses unterschiedliche Verhalten liege in unterschiedlichen Testosteronausschüttungen von Geburt an, also in der Natur des Menschen und nicht in irgendwelchen kulturellen Prägungen. Auch eine Studie der City University of London kommt zu ähnlichen Erkenntnissen: Kleinkinder zeigen zwischen den ersten 9 und 32 Lebensmonaten besonderes Interesse an Spielsachen, die ihrem biologischen Geschlecht entsprechen.

Dies spreche nach Einschätzung der Autoren der Studie eindeutig dafür, dass geschlechterspezifisches Verhalten angeboren und nicht angelernt sein könne.

Es stellt sich daher die Frage, ob es sich bei den genderkonformen und zunehmend geschlechtslosen Sprachformulierungen nicht um eine gesellschaftliche Umerziehung im Sinne des Gender-Mainstreaming handelt?

Soll mit der gezielten Veränderung der Sprache die Auflösung des herkömmlichen Geschlechter-verständnisses vorangetrieben werden? Bereits im Jahr 1975 hat der deutsche Philosoph Gerd-Klaus Kaltenbrunner eine Broschüre mit dem Titel „Sprache und Herrschaft“ veröffentlicht. Herrschaft durch Sprache bedeute, dass einzelne Gruppen über die Macht verfügen, Worte und Begriffe zu prägen und damit ihre Ideologien massenmedial durchzusetzen.

Dahinter stehe die Überlegung, dass Worte das Denken und damit das Handeln prägen. Ob sich die Gesellschaft diesem Sprachdiktat beugt, wird darüber entscheiden, ob umstrittene Ideologien wie das Gender-Mainstreaming aufgezwungen und durchgesetzt werden können.

von rg.

Quellen/Links:

Gender-Wahnsinn !!

Der scheidende Salzburger Weihbischof Andreas Laun sorgt wieder einmal für Kritik. In einem am Samstag im Internet veröffentlichten Hirtenbrief wetterte der 74-Jährige breit gegen die „Gender-Ideologie“. Die sei eine Lüge des Teufels.

Nun lautet die Lüge: Dass die Menschen Frauen oder Männer sind, ist nur Einbildung, in Wirklichkeit sei dieser Unterschied eine Erfindung der Menschen.“

http://salzburg.orf.at/news/stories/2833486/

 

Hinter der Gender-Ideologie steht die Lüge des Teufels!

Text zu finden auf :www.kath.net vom 25.März 2017

Ein Hirtenbrief an meine Diözese Libertina: Im Namen Gottes, um der bedrohten Menschen willen warne ich mit größter Eindringlichkeit vor der Gender-Ideologie!

Jetzt, mit Gender, lautet die Lüge: Es gibt nicht wirklich Mann und Frau, sondern: Dass die Menschen Frauen oder Männer sind, ist nur Einbildung, in Wirklichkeit sei dieser Unterschied eine Erfindung der Menschen selbst. Daher könne jeder Mensch selbst entscheiden, was er sein will, Mann oder Frau, und nur deswegen gibt es Männer und Frauen.(..)

http://www.kath.net/news/58970

 

Dazu ein sehr interessantes und aufklärendes Video, um zu verstehen worum es geht und wogegen der Bischof so extrem wettert:

Russischer Beitrag über den „Gender – Wahnsinn“ in Europa

https://youtu.be/g_wxzExdvWI