Massive Ausbreitung der Gender-Ideologie in Europas Kindergärten und Schulen

Trotz zahlreichen kritischen Stimmen von Seiten verschiedener Wissenschaftler und aus der Bevölkerung hat sich die Gender-Theorie massiv verbreitet. Sie ist als sogenannte „Wissenschaft“ bereits ein fester Bestandteil in vielen europäischen Kindergärten und Schulen, wie die Beispiele aus verschiedenen Ländern in dieser Sendung aufzeigen.

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Massive Ausbreitung der Gender-Ideologie in Europas Kindergärten und Schulen 13.06.2017

Der Begriff Gender wurde 1975 vom amerikanischen Sexualwissenschaftler John Money und der amerikanischen Feministin Gayle Rubin geschaffen.

Als Gender wird das „soziale“ Geschlecht bezeichnet.

Dabei gehe es um das durch Gesellschaft und Kultur geprägte Geschlecht, das für jedermann frei wählbar sei.

Dies wurde vom „biologischen“, von Natur aus gegebenen Geschlecht unterschieden.

Die heute noch lebende amerikanische Philosophin und Feministin Judith Butler, die selbst lesbisch ist, lehnt die Trennung zwischen dem „sozialen“ und „biologischen“ Geschlecht völlig ab. Laut Butler sei das biologische Geschlecht lediglich eine kulturelle Interpretation. Sie bezeichnet die Zweigeschlechtlichkeit von Mann und Frau als Gefängnis, als Diskriminierung der Natur. Judith Butler gilt fast weltweit als anerkannte Expertin für die Gender-Theorie, mit starkem Einfluss auch in Europa. Raphael Bonelli, österreichischer Psychiater und Neurowissenschaftler, sagte auf dem Symposium „Gender und Sexualpädagogik“ im Januar 2016 über Butler ironisch gemeint:

„Ich bin als Naturwissenschaftler total fasziniert, wie so jemand so an der Wissenschaft vorbeigehen kann.“

Weiter sagte er bei der darauffolgenden Podiumsdiskussion: „Und dieses Ausblenden einer ganzen Wirklichkeit, nicht, also sämtliche biologischen Studien, sind für Judith Butler Biologismus. Und damit ist das Thema beendet. Also, dass Frauen kleiner sind als Männer, das ist dann nicht mehr präsent. Die hat so einen riesigen blinden Fleck, dass ich gar nicht mehr weiß, wie sie über die Straße kommt.“

Trotz zahlreicher solcher kritischen Stimmen von Seiten verschiedener Wissenschaftler und aus der Bevölkerung, wie bereits in den eingeblendeten Sendungen beleuchtet, hat sich die Gender-Theorie massiv verbreitet. Sie ist als sogenannte „Wissenschaft“ bereits ein fester Bestandteil in den europäischen Kindergärten und Schulen. Folgende Beispiele aus Europa zeigen dies auf: – Lettland: In lettischen Kindergärten wird aus Büchern erzählt mit dem Titel „Der Tag, an dem der Junge Carlis zum Mädchen Carlina wird“ oder „Der Tag, an dem das Mädchen Ruta zum Jungen Richard wird“. Beide Bücher werden vom Staat herausgegeben und staatlich geschützt. – Deutschland: In einer deutschen Schule hat man den Schülern vorgeschlagen, einen Tag lang das Geschlecht zu wechseln. Jungen sollten in Frauenklamotten und geschminkt und Mädchen mit Männerkleidung und falschem Bart in die Schule kommen. Auch die Lehrer haben sich an diesem Tag als Mann bzw. Frau verkleidet. – Schweden: In Stockholm wurde ein Kindergarten gegründet, in dem man die Kinder als geschlechtslos behandelt. Anstatt „er“ oder „sie“ nennt man die Kinder „es“. Sie müssen mit geschlechtslosen Puppen spielen und lesen Bücher über Jungen, denen die Farbe rosa gefällt und die weibliche Kleider tragen. – Frankreich: 46.000 Schülern im Alter von 12 bis14 Jahren wurde im Rahmen des schulischen Projekts „Schule und Kino“, ein Film über ein 10-jähriges Mädchen gezeigt, das eines Tages feststellt, dass es ein Junge ist, und sich später in ein Nachbarsmädchen verliebt. – England: In England zieht ein Elternpaar seinen Sohn als Junge und Mädchen groß. Sie ziehen ihm gleichzeitig Jeans und Rock an. Die Mutter malt seine Fingernägel rot an und befestigt Haarspangen an seinem Kopf. Die Eltern sagen, dass ihr Kind selbst entscheiden muss, was es ist, ob Junge oder Mädchen. Dies sind nur wenige Beispiele von vielen. Der deutsche Ingenieur Prof. Dr. Leisenberg fasste die Gender-Entwicklung auf dem „Forum Familie 2014“ zusammen,

dass wir jetzt sozusagen an dem Punkt seien, an dem die Emanzipation, sprich „Befreiung“, von der biologischen Wirklichkeit stattfindet.

Leisenberg wörtlich: „Die Biologie wird nicht mehr akzeptiert, sie muss dekonstruiert (d.h. aufgelöst) werden. […]

Wir fallen im Grunde wieder zurück in die vorwissenschaftliche Zeit, wo nicht mehr die Natur darüber entscheidet ob eine Theorie stimmt, sondern eine Ideologie.“

Obwohl die Gender-Theorie bisher keiner wissenschaftlichen Prüfung standhält, wird sie weiterhin in Kindergärten und Schulen gelehrt und vorangetrieben.

Prof Dr. Leisenberg weiter: „Diese Ideologie, die unsere gesamte Gesellschaft verändern soll, sie wurde als „Hidden-Agenda“ (zu Deutsch: „Versteckte Agenda“), ohne jemals das Parlament oder die Bevölkerung aufzuklären oder gar zu fragen, an allen demokratischen Institutionen vorbei, per Kabinettsbeschluss für alle gesellschaftlich bedeutsamen Institutionen verbindlich eingeführt.“ Wenn solche Beschlüsse an der Bevölkerung vorbei und ohne jeglichen wissenschaftlichen Nachweis veranlasst und als verbindlich erklärt werden, scheint dies ein weiteres Indiz dafür zu sein, dass eine, von wenigen Verfechtern ausgedachte und vorangetriebene Ideologie, der „modernen“ Gesellschaft hinterhältig aufgezwungen wird.

von sak.

Quellen/Links:

Gender-Wahnsinn !!

Der scheidende Salzburger Weihbischof Andreas Laun sorgt wieder einmal für Kritik. In einem am Samstag im Internet veröffentlichten Hirtenbrief wetterte der 74-Jährige breit gegen die „Gender-Ideologie“. Die sei eine Lüge des Teufels.

Nun lautet die Lüge: Dass die Menschen Frauen oder Männer sind, ist nur Einbildung, in Wirklichkeit sei dieser Unterschied eine Erfindung der Menschen.“

http://salzburg.orf.at/news/stories/2833486/

 

Hinter der Gender-Ideologie steht die Lüge des Teufels!

Text zu finden auf :www.kath.net vom 25.März 2017

Ein Hirtenbrief an meine Diözese Libertina: Im Namen Gottes, um der bedrohten Menschen willen warne ich mit größter Eindringlichkeit vor der Gender-Ideologie!

Jetzt, mit Gender, lautet die Lüge: Es gibt nicht wirklich Mann und Frau, sondern: Dass die Menschen Frauen oder Männer sind, ist nur Einbildung, in Wirklichkeit sei dieser Unterschied eine Erfindung der Menschen selbst. Daher könne jeder Mensch selbst entscheiden, was er sein will, Mann oder Frau, und nur deswegen gibt es Männer und Frauen.(..)

http://www.kath.net/news/58970

 

Dazu ein sehr interessantes und aufklärendes Video, um zu verstehen worum es geht und wogegen der Bischof so extrem wettert:

Russischer Beitrag über den „Gender – Wahnsinn“ in Europa

https://youtu.be/g_wxzExdvWI