Die Flüchtlingskrise ist eine Lüge – Die Realität des Asylchaos in Europa

Asylchaos oder bestens organisierte Maaseneinwanderung von Afrikanern nach Europa!

Reporter der „Jungen Freiheit“ kamen nach intensiven Recherchen zu der Schlussfolgerung, dass die Asylkrise nie aufgehört hat und gerade offensichtlich erst wieder richtig Fahrt aufnimmt. Nun bestätigt der schwedisch-britische Journalist, Peter Imanuelsen, die Einschätzung der Reporter der „Jungen Freiheit“. Er recherchierte vor Ort auf Sizilien, da er die Wahrheit über die sogenannte Flüchtlingskrise aus erster Hand erfahren wollte. Kla.TV berichtet in nachfolgender Sendung von einigen spannenden und erstaunlichen Begebenheiten, die der investigative Journalist auf Sizilien machte.

www.kla.tv/10942

Video:
Flüchtlingsrettung: Wird Europas Bevölkerung ausgetauscht?
15.08.2017

In unserer Sendung „Inszenierte Flüchtlingsrettung im Mittelmeer“ vom 4. August 2017 stellte Klagemauer.TV die Frage, ob es sich bei der Massenmigration nach Europa um einen seit langem ausgeklügelten Plan handelt.

Kla.TV legte dar, wie Schiffe der EU-Küstenwachen und private Nichtregierungsorganisationen (kurz NGOs) „wie Taxiunternehmen“ hunderttausende Armutsflüchtlinge aus Afrika in das 480 Kilometer entfernte Italien befördern. Einzelheiten finden Sie in der genannten Sendung.

Als Indiz dafür, dass die Massenmigration nach Europa offensichtlich von langer Hand geplant ist, verwies Kla.TV auf eine neue TV-Dokumentation der Wochenzeitung „Junge Freiheit“: „Die Flüchtlingslüge 2017 – Und es wiederholt sich doch“.

Ihre Reporter waren auf der zentralen Mittelmeerroute unterwegs und kamen dabei zur erstaunlichen Schlussfolgerung: „Die Asylkrise hat nie aufgehört und nimmt gerade offensichtlich erst wieder richtig Fahrt auf. Dass jedoch die Bürger so lange kaum etwas davon mitbekamen, liegt an der ausgeklügelten dezentralen Abwicklung dieser inszenierten Massenzuwanderung.“

Nun ist ein weiterer Zeuge aufgetaucht, der ebenfalls vor Ort – in Sizilien – recherchierte und die Einschätzung der Reporter der „Jungen Freiheit“ bestätigt. Der schwedisch-britische Journalist Peter Imanuelsen – oder Peter Sweden, wie er sich auf Twitter nennt – ist nach Sizilien gereist, der Insel, wo viele Einwanderer erstmals europäischen Boden betreten, weil er die Wahrheit über die sogenannte Flüchtlingskrise aus erster Hand erfahren wollte.

Im Folgenden nun einige Auszüge aus seinem Reisebericht, der am 7. August 2017 auf Deutsch veröffentlicht wurde:

Imanuelsen stellte fest, dass es im Mittelmeer dutzende Transportschiffe für die Einwanderer gibt – bereitgestellt von den NGOs und den Küstenwachen verschiedener EU-Länder.

Die sogenannte EU-Grenzschutzagentur Frontex koordiniere dabei den Einsatz der verschiedenen europäischen Küstenwachen. Imanuelsen wollte der Sache auf den Grund gehen, was passiert, wenn die Schiffe der NGOs mit den Einwanderern in Europa angekommen sind. Dazu fuhr er nach Pozzallo, einer Hafenstadt im Süden Siziliens, wo die «Aquarius», das Schiff von „Ärzte ohne Grenzen“, ankommen sollte. Es hatte zuvor etwa 420 Einwanderer vor der libyschen Küste aufgesammelt.

Am Hafen herrschte rege Betriebsamkeit: Das Rote Kreuz, die Polizei, das italienische Innenministerium und weitere Organisationen bereiteten sich vor, Europas neue Bürger zu empfangen. Doch plötzlich kam die italienische Polizei auf Imanuelsen zu und forderte ihn auf, den Hafen umgehend zu verlassen. Offenbar sind keine alternativen Medien vor Ort erwünscht. Später am gleichen Tag, als die «Phoenix», ein Schiff der Organisation MOAS, den Hafen in Augusta mit zirka 300 Einwanderern an Bord erreichte, tauchte die Polizei wieder auf.

Imanuelsen musste alle Bilder und Videos löschen, um nicht festgenommen zu werden. Danach wurde er von der Polizei aus dem Hafen geleitet.

Offenbar soll auch hier nicht an die Öffentlichkeit gelangen, was geschieht.

Imanuelsen wollte wissen, wohin die Einwanderer kommen, wenn sie europäisches Festland erreicht haben.

Am Hafen standen aneinandergereihte Busse bereit, um die Einwanderer weiterzutransportieren. Viele landen in Migrantenlagern. Eines davon ist Cara Mineo, eine ehemalige Militärbasis. Imanuelsen wurde zwar nicht des Lagers verwiesen, durfte jedoch nicht alles fotografieren.

Was ihn wunderte, war der hohe Lebensstandard des Migrantenlagers – im Vergleich zur Situation der eher ärmlichen Lokalbevölkerung. Das Lager bestand aus neugebauten Häusern, Spielplätzen, Fußballfeldern und vielem mehr.

Ein Einheimischer berichtete ihm, die Einwanderer bekämen alles, was sie brauchten: Handys, Zigaretten, kostenlose Gesundheitsversorgung, kostenlose Rechtsberatung.

Wieder schien es Imanuelsen, als sollte hier vieles im Verborgenen bleiben. Imanuelsen fuhr weiter zur Hafenstadt Catania, wo «Oxfam», ein internationaler Verbund von verschiedenen Hilfs- und Entwicklungsorganisationen, am Bahnhof seine Zelte aufgestellt hat. Darin sitzen Übersetzer, die den Einwanderern erklären, was sie tun müssen, um Asyl zu beantragen, und wie sie weiter nach Nordeuropa kommen. Eine Helferin von «Oxfam» erklärte Imanuelsen, die Einwanderer erhielten hier alle notwendigen Informationen, was sie tun müssen, um in Europa bleiben zu können. Die Organisation verschenke zudem Rucksäcke, gefüllt mit Zahnbürste, Schuhen, Handtüchern, Papier und Stift. Im Anschluss würden die Einwanderer gebeten, den erhaltenen Service über die Oxfam-App zu bewerten.

Peter Imanuelsen schlussfolgerte wörtlich: „

Meine Reise in Sizilien ging nun dem Ende entgegen – aber ich habe genug erlebt, um zu verstehen, was hier abläuft.

Alles hier ist sorgfältig organisiert. […]

Das ist kein „normaler“ Vorgang, sondern mit hunderten Millionen Euro finanziert. An dieser Stelle sei erwähnt: Viele der afrikanischen Einwanderer sind nette Menschen – es ist nicht ihre Schuld. Sie werden von den europäischen Regierungen und den NGOs angelockt. […]

Die Flüchtlingskrise ist eine Lüge.

In Wirklichkeit findet hier eine Verschiebung von Menschenmassen aus Afrika nach Europa statt – organisiert von den europäischen Regierungen. […]

Es wird alles getan, damit die Wahrheit nicht ans Licht kommt.

Deswegen ist es umso wichtiger, dass jeder Einzelne diese Informationen weiterverbreitet. Ich bin mir sicher: Wenn die Leute wüssten, was es mit der sogenannten Flüchtlingskrise tatsächlich auf sich hat, würde diese Situation nicht länger geduldet werden.“

von dd.

Quellen/Links:

 

Realität des Asylchaos in Europa – Die Wahrheit über die Flüchtlinge 2017

https://youtu.be/t76a1HBiosc

Published on Aug 7, 2017

Der Film beschreibt Realitäten in Europa und zeigt auf, was die Wahrheit ist die hinter der angeblichen Flüchtlingswelle steckt.

Der investigative schwedische Journalist Peter Imanuelsen hat bei seinem Livebesuch auf Sizilien die Realität über die Flüchtlingswelle nach Europa recherchiert.

Und das, obwohl er durch die italienische Polizei gezwungen wurde alle Film- und Videoaufnahmen zu löschen.

Die westeuropäischen Regierungen und die Europäische Union wollen die Wahrheit verschleiern. Deshalb sollen keine Bilder existieren und der Öffentlichkeit die Realität und deren Urheber verschwiegen werden.

Dieser Film klärt knallhart auf.

Verbreiten Sie ihn bitte weiter und verbreiten Sie die Wahrheit weiter!

Besuchen Sie auch unseren Presseblog http://www.staseve.eu

Verbesserung der legalen Migrationskanäle: Kommission schlägt EU-Neuansiedlungsrahmen vor

„Die Europäische Kommission schlägt heute einen EU-Neuansiedlungsrahmen vor. Damit soll eine gemeinsame europäische Neuansiedlungspolitik festgelegt werden, die gewährleistet, dass Personen, die internationalen Schutz benötigen, geordnete und sichere Wege nach Europa zur Verfügung stehen.“

http://europa.eu/rapid/press-release_IP-16-2434_de.htm

 

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Flüchtlinge machen Urlaub in ihrem Heimatland ! ?

Also, wenn das keine fake-news ist dann weiß ich nicht was ich dazu sagen soll.

Einerseits fliehen diese Menschen aus ihrer Heimat, weil sie sich dort ihres Lebens nicht mehr sicher sind. Sie um ihr Leben fürchten, und andereseits reisen sie genau in dieses land zurück um Urlaub zu machen….

Sehr interessant!

Immer mehr so genannte Flüchtlinge machen Urlaub in der Heimat – und der Steuerzahler löhnt auch das!

http://www.journalistenwatch.com/2017/06/15/immer-mehr-so-genannte-fluechtlinge-machen-urlaub-in-der-heimat-und-der-steuerzahler-loehnt-auch-das/

 

Asylbewerber Immer häufiger Heimat-Reisen von Flüchtlingen gemeldet – auch zum Urlaub –

„Das Phänomen tritt nicht vereinzelt auf“: Immer häufiger melden Behörden an das BAMF Heimat-Reisen von Flüchtlingen. Doch die genaue Zahl der Reisen wird beim Bundesamt statistisch gar nicht erfasst.
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) erfährt inzwischen öfter von Reisen von Flüchtlingen in deren Herkunftsländer.

EU-Film lockt Flüchtlinge nach Europa

Anreiz für noch mehr Flüchtlinge: Eine »EU-Fee« hilft auf einem fliegenden Teppich nach Europa zu kommen und hier gleich Arbeit zu finden …  

„Eurodame, Help!“

ist ein Kurzfilm.

>>Der Zeichentrickfilm beginnt in einem Kriegsgebiet. Eine Familie will fliehen, wird aber an der Grenze schroff abgewiesen. Erst als sie das Zauberwort »Flüchtlinge

« in den Mund nimmt, werden die Tore geöffnet.

Eine »Euro-Fee« steht der Familie an der Seite und zusammen auf einem fliegenden Teppich fliegen sie in die EU. Zuerst werden sie auch da abgewiesen, aber die Fee hilft natürlich weiter und zum Schluss heißt es: »Herzlich Willkommen!«

Ein Chef schüttelt dem Familienvater die Hand und sagt: »Ich brauche Sie ganz dringend.«

http://www.michaelgrandt.de/eu-film-lockt-fluechtlinge-nach-europa/

 

EURODAME, HELP ! english version

https://youtu.be/X1Fq6gtbx4Q

 

EURODAME HILF – Deutsche Version

https://youtu.be/xEtdlMs3P-4

EURODAME, HELP ! arabic version

https://youtu.be/nyjGSFMUyA8

 

Europeen sans frontieres ( Europäer ohne Grenzen)

http://europeenssansfrontieres.eu/fr/

The new short film competition run by the organisation ‘Europeans without borders’ to raise public awareness of the issue of migration in Europe. The competition to design the images and graphics for the film is open to European students.

http://www.eurodame.eu/index_en.html

The film: EURODAME, HELP ! is the winner of that competition.

Taufschein ermöglicht erfolgreichen Asylbetrug

Zurzeit gibt es einen hohen Zuwachs muslimischer Flüchtlinge, die vom Islam zum Christentum konvertieren und diese Zahl steigt stetig an. (…)

Missbrauchsversuche keine Seltenheit

Bruno Gasper, evangelischer Pastor in der Steiermark, gab ebenfalls zu, dass Missbrauchsversuche stattfinden. (…)

Pastor Günther Oborski, „Iranseelsorger“ der Evangelischen Landeskirche in Hannover, gibt unumwunden zu, dass viele Übertritte nur zum Schein vollzogen werden: „Natürlich gibt es Menschen, die lassen sich taufen und tauchen danach beim Gottesdienst in der Gemeinde nie wieder auf.“

https://www.unzensuriert.at/content/0023780-Taufschein-ermoeglicht-erfolgreichen-Asylbetrug-Anzahl-ex-muslimischer-Konvertiten

 

Plötzlich Christ

Die Zahl der Glaubensübertritte vom Islam zum Christentum ist in Deutschland stark gestiegen. Kräftig daran mitgewirkt haben sektenartige Gruppen, die gezielt Flüchtlinge ansprechen und zur Konversion ermuntern. Die Hoffnung der Flüchtlinge ist es, durch die Taufe die Abschiebung abzuwenden. (…)

http://www.deutschlandradiokultur.de/blitztaufen-von-fluechtlingen-ploetzlich-christ.2165.de.html?dram:article_id=378947

 

Vom Muslim zum Christen

Geflüchtete Muslime aus dem Iran und aus Afghanistan lassen sich immer häufiger taufen. Als Christen steigen ihre Chancen auf Asyl in Deutschland, weil sie sonst in ihren Heimatländern verfolgt würden.

http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/vom-muslim-zum-christen

Flüchtlinge werden Christen

In der Osterzeit werden 30 Flüchtlinge in katholischen Pfarren in der Steiermark getauft. 150 befinden sich insgesamt in der Vorbereitung.

15.April 2017

http://www.kleinezeitung.at/steiermark/5201375/Taufen-zu-Ostern_Fluechtlinge-werden-Christen?from=rss

Kitchen on the run – Eine gute Idee geht auf Reisen

>Eine mobile Küche für Europa, um verschiedene Kulturen zusammenzubringen – das ist die Idee hinter KITCHEN ON THE RUN. Drei Berliner wollen mit einer Küche im Container durch Europa reisen und  Geflüchtete und Einheimische in fünf Ländern an einen Tisch bringen, um mit Vorurteilen aufzuräumen.

kitchen on the run

Die Initiatorinnen des Projekts: Jule Schröder (li.) und Rabea HaßDas Projekt ist noch im Anfangsstadium, aber die Idee der drei Berliner Jule Schröder, Rabea Haß und Andreas Reinhard ist bereits weit gesponnen. Mit einem mobilen Küchencontainer wollen die Kulturmanagerin, die Soziologin und der Psychologe von März bis August 2016 auf Tour gehen. Fünf europäische Länder (Italien, Frankreich, Deutschland, Niederlande und Schweden), in denen der Container jeweils vier Wochen verbleiben soll, stehen dann auf dem Programm. Die Reiseroute des Containers orientiert sich dabei entlang der Strecke, die Geflüchtete vom italienischen Mittelmeer bis hinauf nach Schweden häufig zurücklegen.

Kultureller Austausch beim Kochen

Täglich soll so etwa 15-20 Geflüchteten und Einheimischen Raum und Gelegenheit geboten werden, in einer heimeligen Atmosphäre gemeinsam zu kochen, zu essen und sich auszutauschen. Dabei werden an den jeweiligen Standorten des Containers lokale Akteure eingebunden und ermutigt, sich auch zukünftig aktiv in die Flüchtlingsarbeit vor Ort einzubringen. Der Küchencontainer versteht sich als Anlaufpunkt und Raum, der rund um die Kochveranstaltungen für Ideen und andere Initiativen  offen steht.

„Es soll für alle Beteiligten ein Blick über den eigenen Tellerrand hinaus werden. Unsere Gäste erleben so ganz nebenbei, wie uns andere Kulturen nicht nur kulinarisch bereichern können. Wir eröffnen eine neue Perspektive auf Geflüchtete: Sie sind ein Gewinn für unsere Gesellschaften in Europa“, erklären die drei ihr Projekt und meinen es wörtlich, wenn sie sagen: „Mi casa es su casa!“ Insgesamt wollen sie im gesamten Aktions-Zeitraum 2.000 Menschen am Küchentisch zusammenbringen.<

http://www.worldsoffood.de/specials/was-isst-deutschland/item/2720-kitchen-on-the-run-eine-gute-idee-geht-auf-reisen.html

>Kitchen on the Run is a space that encourages and supports intimate get-togethers between refugees from all over the world and locals in Europe around the kitchen table.

With a shipping container remodelled into a mobile kitchen and dining space, we will be travelling through Italy, France, Germany, the Netherlands and Sweden from March until August 2016. Every day our kitchen container will host a group of 15 to 20 refugees and locals giving us and them the opportunity to share food, recipes and stories at our kitchen table.<

http://www.kitchenontherun.org/

 

 

Die „Umsiedelung“ von 1000 Flüchtlingen pro Monat nach Deutschland beginnt per Charterflügen

1000 Flüchtlinge sollen pro Monat per Charterflug nach Erding kommen von Florian Tempel

Die Süddeutsche Zeitung schreibt am 8.November 2016,

:http://www.sueddeutsche.de/muenchen/erding/asylbewerber-fluechtlinge-sollen-pro-monat-per-charterflug-nach-erding-kommen-1.3240260

Deutschland hat damit begonnen, seine EU-Verpflichtungen zur Aufnahme von Flüchtlingen zu erfüllen. Jeden Monat sollen nun je 500 Personen aus Griechenland und aus Italien kommenSie werden zunächst im Warteraum Asyl in Erding untergebracht.

Vor einem Jahr hat die EU beschlossen, 160 000 Flüchtlinge aus Griechenland und Italien in andere EU-Staaten umzusiedeln. Deutschland hat sich damals verpflichtet, etwa 40 000 Menschen aufzunehmen. Bislang sind jedoch im Rahmen der sogenannten Relocation-Programme lediglich 20 Flüchtlinge aus Italien und 196 aus Griechenland gekommen. Nun soll es aber bald richtig losgehen – und der Warteraum Asyl am Erdinger Fliegerhorst wird dabei die Rolle eines zentralen Ankunftsraums spielen.

Das Bundesinnenministerium schreibt dazu auf Anfrage der SZ: „Mit den ersten Umsiedlungen ist im November zu rechnen, geplant sind wöchentliche Einreisen von 250 Personen.“

EPOCH TIMES schreibt am 10.November 2016

Flüchtlinge und Migranten aus Italien und Griechenland werden nun per Charterflug nach Deutschland eingeflogen. Ab November werden „wöchentlich 250 Personen“ in den Fliegerhorst Erding gebracht. Dies gab das Bundesinnenministerium bekannt.

Der „SZ“ zufolge werden es meist Menschen aus Eritrea, dem Irak, dem Iran, aus Syrien oder Somalia sein.

Die Migranten werden per Charterflug über den Flughafen München nach Deutschland geholt, gibt das Bundesinnenministerium der Zeitung bekannt.

Danach würden sie in den Fliegerhorst Erding gebracht und medizinisch untersucht. Dann würden die Neuangekommenen für das deutsche Asylverfahren registriert. Nach maximal 72 Stunden in Erding würden die Menschen auf Erstaufnahmeeinrichtungen in allen Bundesländern verteilt.(…)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/per-charterflug-die-umsiedelung-von-1000-fluechtlingen-pro-monat-nach-deutschland-beginnt-a1970884.html

 

 

Assad: Wir wollen, dass die Flüchtlinge nach Syrien zurückkommen

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/07/10/assad-wir-wollen-dass-die-fluechtlinge-nach-syrien-zurueckkommen/

Deutsche verlassen wegen muslimischer Flüchtlinge Deutschland

Flucht vor Flüchtlingen Wenn Deutsche nach Ungarn fliehen

Sie sind mit der deutschen Flüchtlingspolitik unzufrieden und haben Angst vor Überfremdung – in Ungarn finden diese Menschen eine neue Heimat. Dort ließ Präsident Viktor Orbán Zäune gegen Flüchtlinge bauen und verfolgt eine restriktive Migrationspolitik. Immobilien-Makler am Plattensee berichten von einem neuen Phänomen: der Nachfrage nach Häusern für deutsche Auswanderer, die für ihre Entscheidung auch die deutsche Politik verantwortlich machen. Report München über besorgte Bürger auf der Flucht vor den Flüchtlingen.Deutsche verkaufen ihren Besitz in der Heimat, um in Ungarn Fuß zu fassen. Die Geschichte des Ehepaares Kirsch wiederholt sich in den Erzählungen anderer unzufriedener Deutscher, die Report München am Balaton getroffen hat. Was die Auswanderer an Ungarn schätzen: Um den Plattensee gibt es eine große deutsche Community, die ungarische Bevölkerung ist überwiegend christlich, Migranten gibt es kaum. Dafür nehmen sie in Kauf, dass Ungarn im europäischen Vergleich eines der ärmeren Länder ist. Fast die Hälfte der Menschen lebt unterhalb der Armutsgrenze.

Report von Br24: 26.05.2016

http://www.br.de/nachrichten/deutsche-auswanderer-ungarn-126.html

Immobilien-Makler am ungarischen Plattensee (Balaton) berichten von einem neuen Phänomen: der Nachfrage nach Häusern für Deutsche, die wegen der deutschen Flüchtlingspolitik nach Ungarn auswandern wollen.

„Von zehn Anfragen sind acht Stück, die aus diesem Grund Deutschland verlassen wollen.“

https://www.berlinjournal.biz/deutsche-wandern-wegen-fluechtlingspolitik-nach-ungarn-aus/

Video Published on May 24, 2016

https://youtu.be/2F1G82i-2Ds