Flüchtlinge verkaufen ihre neuen Papiere im Web

Die KRONEN-Zeitung berichtete am 17.April 2017

Immer mehr Flüchtlinge machen ihre deutschen Dokumente zu Geld. Im Internet floriere ein regelrechter Handel mit Identitäten, dem die Behörden bis dato machtlos gegenüberstehen, berichtet der „Spiegel“. Laut Angaben des Magazins handelt es sich vor allem um Ausweise, Bank- und Krankenkassenkarten bereits „anerkannter Asylwerber“ – zumeist von Syrern. Diese Papiere werden von anderen Syrern, die nach Deutschland wollen, gekauft.

http://www.krone.at/1694388

Frustrierte Flüchtlinge verkaufen ihre deutschen Papiere

„Insbesondere deutsche Reisedokumente werden in den sozialen Medien zum Verkauf angeboten“

http://www.zeit.de/news/2018-04/17/frustrierte-fluechtlinge-verkaufen-ihre-deutschen-papiere-180417-99-926385

Handel mit Dokumenten Warum Flüchtlinge ihre Identitäten verkaufen

„Im Internet machen Flüchtlinge ihre deutschen Dokumente zu Geld. Die Behörden stehen dem Handel mit Identitäten weitgehend machtlos gegenüber. Jetzt fordert ein Innenpolitiker harte Sanktionen.“

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/fluechtlinge-in-facebook-gruppen-wird-mit-deutschen-ausweisen-gehandelt-a-1201153.html

Frustrierte Flüchtlinge verkaufen deutsche Papiere

„Immer mehr frustrierte Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak verlassen Deutschland freiwillig. Doch bevor sie in ihre Heimat zurückkehren, machen viele ihre Flüchtlingsausweise und andere offizielle Dokumente im Internet zu Geld.“

https://www.gmx.at/magazine/politik/frustrierte-fluechtlinge-verkaufen-deutsche-papiere-32921996

Frustrierte Flüchtlinge verkaufen ihre Papiere im Internet

Nach Spiegel-Informationen warnt die Bundespolizei in einer vertraulichen Analyse vor einem florierenden Handel mit Identitäten im Netz. (…) 554 Fälle von Einreisen mit echten, aber gekauften Papieren nach Deutschland bekannt

https://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Frustrierte-Fluechtlinge-verkaufen-ihre-Papiere-im-Internet-id50888596.html

 

Alle diese Artikel haben als Original-Quelle die Deutsche Presse Argentur dpa angegeben.

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AfD-Delegation kehrt aus Syrien zurück: „Die Flüchtlinge können zurück in ihr Land“

Syrien kann als „sicheres Herkunftsland“ für Menschen eingestuft werden,

die in Deutschland Zuflucht suchen, erklärten AfD-Politiker am Montag auf einer Pressekonferenz in Berlin, nachdem sie von einer Reise nach Syrien zurückgekehrt waren. Die Geflüchteten könnten nicht nur in ein weithin sicheres Land zurückkehren, sondern würden dort auch dringend für den Wiederaufbau gebraucht, wie der Landtagsabgeordnete für NRW, Dr. Christian Blex, namens der Partei beteuerte.

https://youtu.be/3chhTcf_2Ts

AfD-Abgeordnete zurück von Syrien-Reise: „Freunde, es geht. Warum ist kein Botschafter dort?“

Syrien könne als sicheres Herkunftsland eingestuft werden, zu dieser Einschätzung kamen die sechs AfD-Politiker während ihrer Syrien-Reise. Jürgen Pohl sagt: „Freunde, es geht. Warum ist kein Botschafter dort? Warum arbeitet die Bundesregierung mit dem syrischen Staat nicht zusammen? Das Angebot der Zusammenarbeit steht. Deutschland hat bisher noch nicht gefragt.“

https://www.epochtimes.de/politik/welt/afd-abgeordnete-zurueck-von-syrien-reise-freunde-es-geht-warum-ist-kein-botschafter-dort-a2379011.html

 

AfD-Delegation kehrt aus Syrien zurück: „Die Flüchtlinge können zurück in ihr Land“

>(…) Er fügte hinzu: „Unser NATO-Verbündeter USA ist im Begriff, Syrien als sicheres Herkunftsland einzustufen. Unsere im Zuge der Syrien-Reise gewonnen Erfahrungen decken sich uneingeschränkt mit dieser Einschätzung.“(…)<<

https://deutsch.rt.com/kurzclips/66992-afd-delegation-kehrt-aus-syrien-zurueck/

Wieder mehr Flüchtlinge auf dem Weg nach deutschland

>>Die massive Bestechung von Grenzpolizisten entlang der offiziell vor zwei Jahren geschlossenen Balkanroute führt seit Monaten wieder zu einem starken Anstieg der illegalen Schleusung von Flüchtlingen nach Deutschland.

Dies berichtet das Nachrichtenmagazin Focus unter Berufung auf eine vertrauliche Analyse des Bundesnachrichtendienstes (BND) und Ermittlungen der Bundespolizei.

Demnach kommen derzeit mit Hilfe von Menschenschleppern monatlich rund 15.000 Flüchtlinge über Bulgarien, Mazedonien, Rumänien oder Ungarn in die Bundesrepublik: (…)

weiter lesen unter  

Balkanroute nicht dicht: Massive Bestechung von Grenzpolizisten führt zu Flüchtlingsstrom nach Deutschland

 

Alle Asylbewerber wollen nach Deutschland: Immer mehr illegale Einreisen per Flugzeug

>Die Zahl der Asylbewerber, die auf dem Weg nach Deutschland mit Flugzeugen reisen, steigt.

Wie die „Welt“ in ihrer Freitagausgabe berichtet, haben die „Feststellungszahlen“ im Bereich „illegale Migration auf dem Luftweg nach Deutschland“ zugelegt.

Offiziell wurden durch die Bundespolizei hierzulande im vergangenen Jahr zwar lediglich rund 11.000 Personen bei der illegalen Einreise auf dem Luftweg festgestellt – das waren etwa 1.000 mehr als 2016.

Quelle:

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/alle-asylbewerber-wollen-nach-deutschland-immer-mehr-illegale-einreisen-per-flugzeug-a2369028.html

Air Asyl – die neuen Wege nach Deutschland

https://www.welt.de/politik/deutschland/plus174348435/Fluechtlingsrouten-Air-Asyl-die-neuen-Wege-nach-Deutschland.html

Moderne Migranten reisen per Flugzeug in die BRD ein

Einreise per Flugzeug: 45.766 Migranten seit 2013

Seit 2013 wurden 45.766 Migranten bzw. Familienangehörige mit zivilen Passagierflugzeugen nach Deutschland gebracht. Diese Zahl stammt  von der Deutschen Bundesregierung.

Dies antwortete die Bundesregierung am 6. November 2017 auf eine schriftliche Anfrage von Stephan Brandner (Abgeordneter der AfD). Er fragte:

„Wie viele Flüchtlinge und/oder Asylbewerber und Familienangehörige derselben wurden seit 2013 jeweils jährlich mit zivilen Passagierflugzeugen auf Anweisung der Bundesregierung und/oder militärischen Transportflugzeugen in die Bundesrepublik Deutschland gebracht, und welchen verschiedenen Zwecken diente jeweils die Überstellung?“

Tabelle

Screenshot von

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/einreise-per-flugzeug-45-766-migranten-seit-2013-a2277556.html

 

Hier findet man ein pdf der Bundesregierung mit den konkreten Zahlen

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/000/1900045.pdf

BND-Präsident warnt vor einer Milliarde Flüchtlingen

In einer wenig beachteten Grundsatzrede hat der Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), Bruno Kahl, vor einer Milliarde Flüchtlingen gewarnt und nebenbei das Mantra von Merkels »Fluchtursachen bekämpfen« als Hirngespinst entlarvt.

von Stefan Schubert

Weiterlesen unter http://www.journalistenwatch.com/2017/11/16/bnd-praesident-warnt-vor-einer-milliarde-fluechtlingen/

 

Rede von Präsident Dr. Bruno Kahl  ( Bundesnachrichtendienst ) anlässlich der Veranstaltungsreihe „Zur Zukunft der internationalen Ordnung“ der Hanns-Seidel-Stiftung am 13. November 2017

Den ganzen Text findet man hier:

https://www.bnd.bund.de/DE/Organisation/Leitung%20des%20Hauses/Reden_der_Leitung/Redetexte/171113_Hanns-Seidel-Stiftung.pdf?__blob=publicationFile&v=3

Das neues EU-Umsiedlungsprogramm schafft „legale Korridore“ für alle, die nach Europa kommen wollen

Epoch Times schrieb am 16. November 2017

Die Umsiedlung sei „der einzige Weg, um legale Korridore für diejenigen zu schaffen, die nach Europa kommen wollen“,  so EU-Innenkommissar Avramopoulos.

Die EU-Kommission sieht sich auf einem guten Weg, genügend Zusagen für ihr neues Umsiedlungsprogramm für 50.000 Flüchtlinge aus der Türkei, Nahost und Afrika zusammenzubekommen.

Bisher hätten 16 EU-Mitgliedstaaten 34.400 Plätze für die Aufnahme von Flüchtlingen bis zum Jahr 2019 zugesagt, sagte EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos am Mittwoch.

Quelle:

http://www.epochtimes.de/politik/welt/neues-eu-umsiedlungsprogramm-schafft-legale-korridore-fuer-alle-die-nach-europa-kommen-wollen-a2268805.html

Die EU beschließt Änderung des Dublin-Abkommens

Hier kommen die neuen Regelungen:

  1. Die Regelung, nach der das Land für den Asylantrag verantwortlich ist, in das der Migrant seinen Fuß zuerst gesetzt hat, wird aufgehoben.

  2. Wünsche der Migranten hinsichtlich ihres bevorzugten Landes werden berücksichtigt. Asylbewerber sollen zukünftig zwischen vier Ländern wählen dürfen, die bis dahin die wenigsten Migranten aufgenommen haben.

  3. Asylbewerber, die in einem Mitgliedsstaat bereits Familienangehörige oder sonstige „Beziehungen“ haben, sollen umgehend in dieses Land gebracht werden. Damit soll die „Wanderbewegung“ verhindert und eine bessere Integration ermöglicht werden. Auch frühere Aufenthalte und Studienzeiten in einem bestimmten Land, verpflichten jetzt zur Aufnahme des Asylbewerbers.

  4. Asylbewerber, die keine „Beziehungen“ zu einem EU-Mitgliedsstaat haben, werden umverteilt. Vorher sollen im Ankunftsland „zur Sicherheit“ die Fingerabdrücke genommen werden.

  5. Asylanträge sollen zukünftig auch für ganze Gruppen von bis zu 30 Personen in Europa gestellt werden dürfen. Damit möchte man dem Asylbewerber das Gefühl geben, nicht allein, sondern umgeben von Menschen aus seiner ursprünglichen Umgebung zu sein.

  6. Alle Mitgliedsstaaten sind verpflichtet, Asylbewerber aufzunehmen und für sie die Verantwortung zu übernehmen

  7. Mitgliedsstaaten, die es ablehnen, an der Umsiedlung der Antragsteller teilzunehmen, wird der Zugang zu EU-Fonds verwehrt.

Die Abgeordneten der Fraktionen der gemäßigten rechten EVP, der Sozialdemokraten S&D, der liberalen Alde, der Grünen/EFA, sowie die Vereinten Linken GUE/NGL winkten die neuen Regeln mit 43 zu 16 Stimmen durch.

Zur Umsetzung der neuen Regeln soll eine dreijährige Übergangszeit gelten.

EU asylum policy: reforming the Dublin rules to create a fairer system

http://www.europarl.europa.eu/pdfs/news/expert/background/20171019BKG86403/20171019BKG86403_en.pdf

Der Plan von George Soros um das Flüchtlingsproblem zu lösen:

George Soros: Here’s my plan to solve the asylum chaos

First, the EU has to accept at least a million asylum-seekers annually for the foreseeable future. (…)

Second, the EU must lead the global effort to provide adequate funding to Lebanon, Jordan and Turkey to support the four million refugees currently living in those countries. (…)

Third, the EU must immediately start building a single EU Asylum and Migration Agency and eventually a single EU Border Guard. (…)

Fourth, safe channels must be established for asylum-seekers, starting with getting them from Greece and Italy to their destination countries. (…)

 

http://www.marketwatch.com/story/george-soros-heres-my-plan-to-solve-the-asylum-chaos-2015-09-29

 

 

 

Das andere Gesicht des Sebastian Kurz

Sebastian Kurz erhielt als Wahlsieger der österreichischen Nationalratswahlen den Auftrag zur Regierungsbildung. Im Wahlkampf forderte er eine strenge Einwanderungspolitik durch Schutz der Außengrenzen Österreichs und den Schutz vor illegaler Masseneinwanderung. Diese Forderung fand einen hohen Zuspruch bei der österreichischen Bevölkerung und beeinflusste maßgeblich den Wahlsieg seiner Partei. Sebastian Kurz ist jedoch Mitglied in einer von George Soros mitbegründeten und finanzierten elitären Denkfabrik. Soros agiert als großer Globalstratege und Lenker der Flüchtlingsströme nach Europa. Wie passen diese beiden gegensätzlichen Grundpositionen aber zusammen? Kla.TV zeigt seinen Zuschauern das andere Gesicht von Sebastian Kurz.

KlaTV vom 23.10.2017

www.kla.tv/11333

In Österreich wurde ein neuer Nationalrat gewählt.

Die neue Volkspartei (ÖVP) ging mit 31,5 % als Sieger hervor. Dahinter folgen die Sozialdemokratische Partei Österreichs (SPÖ) mit 26,9% und die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) mit 26 %. Neben diesen Parteien schafften es auch die NEOS und die Liste Pilz ins österreichische Parlament.

Am vergangenen Freitag erhielt Sebastian Kurz als Obmann und Spitzenkandidat der neuen Volkspartei vom österreichischen Bundespräsidenten den Auftrag, eine Regierung zu bilden.

Dominiert wurde der Wahlkampf vor allem durch ein Thema: die Flüchtlingspolitik. So titelte das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) auf ihrer Webseite: „Die Flüchtlingsfrage hat die Wahl entschieden“. Sebastian Kurz war mit 31 Jahren der Jüngste aller antretenden Spitzenkandidaten und ist seit Jahren der politische Star der österreichischen Medien.

Er forderte im Wahlkampf wörtlich: „Unsere Außengrenzen müssen geschützt, illegale Migration an der EU-Außengrenze gestoppt und mehr Hilfe vor Ort geleistet werden. Zudem sollen die Flüchtlinge auf Inseln an der EU-Außengrenze untergebracht und versorgt werden.“ Da sich die österreichische Bevölkerung mehrheitlich gegen die illegale Migration und gegen offene Grenzen ausspricht, trugen genau diese Ankündigungen maßgeblich zum Wahlsieg seiner Partei bei. Da Sebastian Kurz in den Jahren zuvor eine ganz andere Flüchtlingspolitik unterstützte, liegt der Verdacht nahe, dass dieser Kurswechsel von Kurz nur deshalb gemacht wurde, um die Wahl zu gewinnen. Hierzu noch einige Indizien: Kurz ist Mitglied in der von George Soros mitbegründeten und finanzierten elitären Denkfabrik European Council on Foreign Relations. Soros agiert als großer Globalstratege und Lenker der Flüchtlingsströme nach Europa. 1979 gründete er die „Open Society Foundations“ – ein Verbund von Stiftungen und Nichtregierungsorganisationen, die Soros als Werkzeug dazu benutzt, Länder zu destabilisieren und die Masseneinwanderung nach Europa zu lenken.

Noch im November 2014 – ein Jahr vor Beginn der Massenmigration nach Europa – erklärte Sebastian Kurz damals in seiner Position als österreichischer Integrations- und Außenminister: „Österreich hat zu wenig Willkommenskultur, wodurch sich viele Zuwanderer noch nicht heimisch fühlen“.

Außerdem unterstützte er vor allem im Jahr 2015 sämtliche Schritte der österreichischen Regierung bei deren Politik der offenen Grenzen.

Dass es sich bei der plötzlichen Sinneswandlung eher um eine berechnende Taktik handelt, zeigt der Inhalt eines Strategiepapiers, welches von Sebastian Kurz und seinem Team 2016 niedergeschrieben wurde.

Darin wird angeführt, dass es für ein erfolgreiches Abschneiden bei der Nationalratswahl unbedingt notwendig sei, die Themen der bis zu diesem Zeitpunkt in allen Umfragen in Führung liegenden FPÖ zu übernehmen. Dies beinhaltete also die Forderung nach einer strengen Einwanderungspolitik.

Diese Strategie ging auf. Vor allem die Forderung von Sebastian Kurz nach dem sogenannten „Australischen Modell“, was bedeutet, dass Flüchtlinge bereits im Mittelmeer abgefangen und auf Inseln an der EU-Außengrenze untergebracht werden sollen, erhielt hohen Zuspruch in der österreichischen Bevölkerung. Auch sein Eintreten für die Schließung der Balkanroute und für den Schutz an den EU-Außengrenzen machte ihn immer populärer.

Doch stellte Kurz solche Forderungen nicht deshalb auf, um die Flüchtlingsströme zu stoppen oder einzudämmen.

Nein, er fordert die Einwanderung seither einfach über einen anderen Weg. Wie dieser Weg aussieht, erklärt Kurz so: „Wenn wir Menschen nach Europa bringen, dann sollten wir sie mittels „Resettlement-Programmen“ (zu Deutsch: „Umsiedlungs-Programmen“) direkt aus den Krisengebieten holen.“

Sebastian Kurz möchte die Migration also nur auf einem anderen Weg, etwa per Flugzeugtransport, fördern. In diesem Zusammenhang erklärte Kurz: „In Österreich sind 10.000 bis 15.000 Menschen pro Jahr bewältigbar“. Nach zehn Jahren wären das bereits Hunderttausende weitere Flüchtlinge – ganz abgesehen von deren Nachkommen und dem Familiennachzug der Ankommenden.

Mit dieser Einwanderungspolitik geht Kurz synchron mit den Forderungen von George Soros, welche dieser 2016 an die EU-Mitgliedsländer richtete: „Die EU muss die Kontrolle über ihre Grenzen zurückgewinnen. Es gibt kaum etwas, das die Öffentlichkeit stärker ängstigt als Szenen des Chaos. […]

Die EU muss eine beträchtliche Anzahl von Flüchtlingen direkt aus den Frontstaaten aufnehmen, und zwar auf sichere und geordnete Weise. Dies wäre für die Öffentlichkeit akzeptabler.“

Fazit:

Die Ankündigungen von Sebastian Kurz in Richtung einer Eindämmung der Flüchtlingsströme und Massenmigration sind so lange kritisch zu hinterfragen, wie nicht klare Schritte und Taten umgesetzt sind. Seine Handlungen und sein Verhalten müssen daher umso genauer beobachtet und entgegen der Verschwiegenheit der Mainstream-Medien detailliert ans Licht gebracht werden.

von mw.

Die Flüchtlingskrise ist eine Lüge – Die Realität des Asylchaos in Europa

Asylchaos oder bestens organisierte Maaseneinwanderung von Afrikanern nach Europa!

Reporter der „Jungen Freiheit“ kamen nach intensiven Recherchen zu der Schlussfolgerung, dass die Asylkrise nie aufgehört hat und gerade offensichtlich erst wieder richtig Fahrt aufnimmt. Nun bestätigt der schwedisch-britische Journalist, Peter Imanuelsen, die Einschätzung der Reporter der „Jungen Freiheit“. Er recherchierte vor Ort auf Sizilien, da er die Wahrheit über die sogenannte Flüchtlingskrise aus erster Hand erfahren wollte. Kla.TV berichtet in nachfolgender Sendung von einigen spannenden und erstaunlichen Begebenheiten, die der investigative Journalist auf Sizilien machte.

www.kla.tv/10942

Video:
Flüchtlingsrettung: Wird Europas Bevölkerung ausgetauscht?
15.08.2017

In unserer Sendung „Inszenierte Flüchtlingsrettung im Mittelmeer“ vom 4. August 2017 stellte Klagemauer.TV die Frage, ob es sich bei der Massenmigration nach Europa um einen seit langem ausgeklügelten Plan handelt.

Kla.TV legte dar, wie Schiffe der EU-Küstenwachen und private Nichtregierungsorganisationen (kurz NGOs) „wie Taxiunternehmen“ hunderttausende Armutsflüchtlinge aus Afrika in das 480 Kilometer entfernte Italien befördern. Einzelheiten finden Sie in der genannten Sendung.

Als Indiz dafür, dass die Massenmigration nach Europa offensichtlich von langer Hand geplant ist, verwies Kla.TV auf eine neue TV-Dokumentation der Wochenzeitung „Junge Freiheit“: „Die Flüchtlingslüge 2017 – Und es wiederholt sich doch“.

Ihre Reporter waren auf der zentralen Mittelmeerroute unterwegs und kamen dabei zur erstaunlichen Schlussfolgerung: „Die Asylkrise hat nie aufgehört und nimmt gerade offensichtlich erst wieder richtig Fahrt auf. Dass jedoch die Bürger so lange kaum etwas davon mitbekamen, liegt an der ausgeklügelten dezentralen Abwicklung dieser inszenierten Massenzuwanderung.“

Nun ist ein weiterer Zeuge aufgetaucht, der ebenfalls vor Ort – in Sizilien – recherchierte und die Einschätzung der Reporter der „Jungen Freiheit“ bestätigt. Der schwedisch-britische Journalist Peter Imanuelsen – oder Peter Sweden, wie er sich auf Twitter nennt – ist nach Sizilien gereist, der Insel, wo viele Einwanderer erstmals europäischen Boden betreten, weil er die Wahrheit über die sogenannte Flüchtlingskrise aus erster Hand erfahren wollte.

Im Folgenden nun einige Auszüge aus seinem Reisebericht, der am 7. August 2017 auf Deutsch veröffentlicht wurde:

Imanuelsen stellte fest, dass es im Mittelmeer dutzende Transportschiffe für die Einwanderer gibt – bereitgestellt von den NGOs und den Küstenwachen verschiedener EU-Länder.

Die sogenannte EU-Grenzschutzagentur Frontex koordiniere dabei den Einsatz der verschiedenen europäischen Küstenwachen. Imanuelsen wollte der Sache auf den Grund gehen, was passiert, wenn die Schiffe der NGOs mit den Einwanderern in Europa angekommen sind. Dazu fuhr er nach Pozzallo, einer Hafenstadt im Süden Siziliens, wo die «Aquarius», das Schiff von „Ärzte ohne Grenzen“, ankommen sollte. Es hatte zuvor etwa 420 Einwanderer vor der libyschen Küste aufgesammelt.

Am Hafen herrschte rege Betriebsamkeit: Das Rote Kreuz, die Polizei, das italienische Innenministerium und weitere Organisationen bereiteten sich vor, Europas neue Bürger zu empfangen. Doch plötzlich kam die italienische Polizei auf Imanuelsen zu und forderte ihn auf, den Hafen umgehend zu verlassen. Offenbar sind keine alternativen Medien vor Ort erwünscht. Später am gleichen Tag, als die «Phoenix», ein Schiff der Organisation MOAS, den Hafen in Augusta mit zirka 300 Einwanderern an Bord erreichte, tauchte die Polizei wieder auf.

Imanuelsen musste alle Bilder und Videos löschen, um nicht festgenommen zu werden. Danach wurde er von der Polizei aus dem Hafen geleitet.

Offenbar soll auch hier nicht an die Öffentlichkeit gelangen, was geschieht.

Imanuelsen wollte wissen, wohin die Einwanderer kommen, wenn sie europäisches Festland erreicht haben.

Am Hafen standen aneinandergereihte Busse bereit, um die Einwanderer weiterzutransportieren. Viele landen in Migrantenlagern. Eines davon ist Cara Mineo, eine ehemalige Militärbasis. Imanuelsen wurde zwar nicht des Lagers verwiesen, durfte jedoch nicht alles fotografieren.

Was ihn wunderte, war der hohe Lebensstandard des Migrantenlagers – im Vergleich zur Situation der eher ärmlichen Lokalbevölkerung. Das Lager bestand aus neugebauten Häusern, Spielplätzen, Fußballfeldern und vielem mehr.

Ein Einheimischer berichtete ihm, die Einwanderer bekämen alles, was sie brauchten: Handys, Zigaretten, kostenlose Gesundheitsversorgung, kostenlose Rechtsberatung.

Wieder schien es Imanuelsen, als sollte hier vieles im Verborgenen bleiben. Imanuelsen fuhr weiter zur Hafenstadt Catania, wo «Oxfam», ein internationaler Verbund von verschiedenen Hilfs- und Entwicklungsorganisationen, am Bahnhof seine Zelte aufgestellt hat. Darin sitzen Übersetzer, die den Einwanderern erklären, was sie tun müssen, um Asyl zu beantragen, und wie sie weiter nach Nordeuropa kommen. Eine Helferin von «Oxfam» erklärte Imanuelsen, die Einwanderer erhielten hier alle notwendigen Informationen, was sie tun müssen, um in Europa bleiben zu können. Die Organisation verschenke zudem Rucksäcke, gefüllt mit Zahnbürste, Schuhen, Handtüchern, Papier und Stift. Im Anschluss würden die Einwanderer gebeten, den erhaltenen Service über die Oxfam-App zu bewerten.

Peter Imanuelsen schlussfolgerte wörtlich: „

Meine Reise in Sizilien ging nun dem Ende entgegen – aber ich habe genug erlebt, um zu verstehen, was hier abläuft.

Alles hier ist sorgfältig organisiert. […]

Das ist kein „normaler“ Vorgang, sondern mit hunderten Millionen Euro finanziert. An dieser Stelle sei erwähnt: Viele der afrikanischen Einwanderer sind nette Menschen – es ist nicht ihre Schuld. Sie werden von den europäischen Regierungen und den NGOs angelockt. […]

Die Flüchtlingskrise ist eine Lüge.

In Wirklichkeit findet hier eine Verschiebung von Menschenmassen aus Afrika nach Europa statt – organisiert von den europäischen Regierungen. […]

Es wird alles getan, damit die Wahrheit nicht ans Licht kommt.

Deswegen ist es umso wichtiger, dass jeder Einzelne diese Informationen weiterverbreitet. Ich bin mir sicher: Wenn die Leute wüssten, was es mit der sogenannten Flüchtlingskrise tatsächlich auf sich hat, würde diese Situation nicht länger geduldet werden.“

von dd.

Quellen/Links:

 

Realität des Asylchaos in Europa – Die Wahrheit über die Flüchtlinge 2017

https://youtu.be/t76a1HBiosc

Published on Aug 7, 2017

Der Film beschreibt Realitäten in Europa und zeigt auf, was die Wahrheit ist die hinter der angeblichen Flüchtlingswelle steckt.

Der investigative schwedische Journalist Peter Imanuelsen hat bei seinem Livebesuch auf Sizilien die Realität über die Flüchtlingswelle nach Europa recherchiert.

Und das, obwohl er durch die italienische Polizei gezwungen wurde alle Film- und Videoaufnahmen zu löschen.

Die westeuropäischen Regierungen und die Europäische Union wollen die Wahrheit verschleiern. Deshalb sollen keine Bilder existieren und der Öffentlichkeit die Realität und deren Urheber verschwiegen werden.

Dieser Film klärt knallhart auf.

Verbreiten Sie ihn bitte weiter und verbreiten Sie die Wahrheit weiter!

Besuchen Sie auch unseren Presseblog http://www.staseve.eu

Verbesserung der legalen Migrationskanäle: Kommission schlägt EU-Neuansiedlungsrahmen vor

„Die Europäische Kommission schlägt heute einen EU-Neuansiedlungsrahmen vor. Damit soll eine gemeinsame europäische Neuansiedlungspolitik festgelegt werden, die gewährleistet, dass Personen, die internationalen Schutz benötigen, geordnete und sichere Wege nach Europa zur Verfügung stehen.“

http://europa.eu/rapid/press-release_IP-16-2434_de.htm

 

Flüchtlinge machen Urlaub in ihrem Heimatland ! ?

Also, wenn das keine fake-news ist dann weiß ich nicht was ich dazu sagen soll.

Einerseits fliehen diese Menschen aus ihrer Heimat, weil sie sich dort ihres Lebens nicht mehr sicher sind. Sie um ihr Leben fürchten, und andereseits reisen sie genau in dieses land zurück um Urlaub zu machen….

Sehr interessant!

Immer mehr so genannte Flüchtlinge machen Urlaub in der Heimat – und der Steuerzahler löhnt auch das!

http://www.journalistenwatch.com/2017/06/15/immer-mehr-so-genannte-fluechtlinge-machen-urlaub-in-der-heimat-und-der-steuerzahler-loehnt-auch-das/

 

Asylbewerber Immer häufiger Heimat-Reisen von Flüchtlingen gemeldet – auch zum Urlaub –

„Das Phänomen tritt nicht vereinzelt auf“: Immer häufiger melden Behörden an das BAMF Heimat-Reisen von Flüchtlingen. Doch die genaue Zahl der Reisen wird beim Bundesamt statistisch gar nicht erfasst.
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) erfährt inzwischen öfter von Reisen von Flüchtlingen in deren Herkunftsländer.

EU-Film lockt Flüchtlinge nach Europa

Anreiz für noch mehr Flüchtlinge: Eine »EU-Fee« hilft auf einem fliegenden Teppich nach Europa zu kommen und hier gleich Arbeit zu finden …  

„Eurodame, Help!“

ist ein Kurzfilm.

>>Der Zeichentrickfilm beginnt in einem Kriegsgebiet. Eine Familie will fliehen, wird aber an der Grenze schroff abgewiesen. Erst als sie das Zauberwort »Flüchtlinge

« in den Mund nimmt, werden die Tore geöffnet.

Eine »Euro-Fee« steht der Familie an der Seite und zusammen auf einem fliegenden Teppich fliegen sie in die EU. Zuerst werden sie auch da abgewiesen, aber die Fee hilft natürlich weiter und zum Schluss heißt es: »Herzlich Willkommen!«

Ein Chef schüttelt dem Familienvater die Hand und sagt: »Ich brauche Sie ganz dringend.«

http://www.michaelgrandt.de/eu-film-lockt-fluechtlinge-nach-europa/

 

EURODAME, HELP ! english version

https://youtu.be/X1Fq6gtbx4Q

 

EURODAME HILF – Deutsche Version

https://youtu.be/xEtdlMs3P-4

EURODAME, HELP ! arabic version

https://youtu.be/nyjGSFMUyA8

 

Europeen sans frontieres ( Europäer ohne Grenzen)

http://europeenssansfrontieres.eu/fr/

The new short film competition run by the organisation ‘Europeans without borders’ to raise public awareness of the issue of migration in Europe. The competition to design the images and graphics for the film is open to European students.

http://www.eurodame.eu/index_en.html

The film: EURODAME, HELP ! is the winner of that competition.

Taufschein ermöglicht erfolgreichen Asylbetrug

Zurzeit gibt es einen hohen Zuwachs muslimischer Flüchtlinge, die vom Islam zum Christentum konvertieren und diese Zahl steigt stetig an. (…)

Missbrauchsversuche keine Seltenheit

Bruno Gasper, evangelischer Pastor in der Steiermark, gab ebenfalls zu, dass Missbrauchsversuche stattfinden. (…)

Pastor Günther Oborski, „Iranseelsorger“ der Evangelischen Landeskirche in Hannover, gibt unumwunden zu, dass viele Übertritte nur zum Schein vollzogen werden: „Natürlich gibt es Menschen, die lassen sich taufen und tauchen danach beim Gottesdienst in der Gemeinde nie wieder auf.“

https://www.unzensuriert.at/content/0023780-Taufschein-ermoeglicht-erfolgreichen-Asylbetrug-Anzahl-ex-muslimischer-Konvertiten

 

Plötzlich Christ

Die Zahl der Glaubensübertritte vom Islam zum Christentum ist in Deutschland stark gestiegen. Kräftig daran mitgewirkt haben sektenartige Gruppen, die gezielt Flüchtlinge ansprechen und zur Konversion ermuntern. Die Hoffnung der Flüchtlinge ist es, durch die Taufe die Abschiebung abzuwenden. (…)

http://www.deutschlandradiokultur.de/blitztaufen-von-fluechtlingen-ploetzlich-christ.2165.de.html?dram:article_id=378947

 

Vom Muslim zum Christen

Geflüchtete Muslime aus dem Iran und aus Afghanistan lassen sich immer häufiger taufen. Als Christen steigen ihre Chancen auf Asyl in Deutschland, weil sie sonst in ihren Heimatländern verfolgt würden.

http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/vom-muslim-zum-christen

Flüchtlinge werden Christen

In der Osterzeit werden 30 Flüchtlinge in katholischen Pfarren in der Steiermark getauft. 150 befinden sich insgesamt in der Vorbereitung.

15.April 2017

http://www.kleinezeitung.at/steiermark/5201375/Taufen-zu-Ostern_Fluechtlinge-werden-Christen?from=rss

Kitchen on the run – Eine gute Idee geht auf Reisen

>Eine mobile Küche für Europa, um verschiedene Kulturen zusammenzubringen – das ist die Idee hinter KITCHEN ON THE RUN. Drei Berliner wollen mit einer Küche im Container durch Europa reisen und  Geflüchtete und Einheimische in fünf Ländern an einen Tisch bringen, um mit Vorurteilen aufzuräumen.

kitchen on the run

Die Initiatorinnen des Projekts: Jule Schröder (li.) und Rabea HaßDas Projekt ist noch im Anfangsstadium, aber die Idee der drei Berliner Jule Schröder, Rabea Haß und Andreas Reinhard ist bereits weit gesponnen. Mit einem mobilen Küchencontainer wollen die Kulturmanagerin, die Soziologin und der Psychologe von März bis August 2016 auf Tour gehen. Fünf europäische Länder (Italien, Frankreich, Deutschland, Niederlande und Schweden), in denen der Container jeweils vier Wochen verbleiben soll, stehen dann auf dem Programm. Die Reiseroute des Containers orientiert sich dabei entlang der Strecke, die Geflüchtete vom italienischen Mittelmeer bis hinauf nach Schweden häufig zurücklegen.

Kultureller Austausch beim Kochen

Täglich soll so etwa 15-20 Geflüchteten und Einheimischen Raum und Gelegenheit geboten werden, in einer heimeligen Atmosphäre gemeinsam zu kochen, zu essen und sich auszutauschen. Dabei werden an den jeweiligen Standorten des Containers lokale Akteure eingebunden und ermutigt, sich auch zukünftig aktiv in die Flüchtlingsarbeit vor Ort einzubringen. Der Küchencontainer versteht sich als Anlaufpunkt und Raum, der rund um die Kochveranstaltungen für Ideen und andere Initiativen  offen steht.

„Es soll für alle Beteiligten ein Blick über den eigenen Tellerrand hinaus werden. Unsere Gäste erleben so ganz nebenbei, wie uns andere Kulturen nicht nur kulinarisch bereichern können. Wir eröffnen eine neue Perspektive auf Geflüchtete: Sie sind ein Gewinn für unsere Gesellschaften in Europa“, erklären die drei ihr Projekt und meinen es wörtlich, wenn sie sagen: „Mi casa es su casa!“ Insgesamt wollen sie im gesamten Aktions-Zeitraum 2.000 Menschen am Küchentisch zusammenbringen.<

http://www.worldsoffood.de/specials/was-isst-deutschland/item/2720-kitchen-on-the-run-eine-gute-idee-geht-auf-reisen.html

>Kitchen on the Run is a space that encourages and supports intimate get-togethers between refugees from all over the world and locals in Europe around the kitchen table.

With a shipping container remodelled into a mobile kitchen and dining space, we will be travelling through Italy, France, Germany, the Netherlands and Sweden from March until August 2016. Every day our kitchen container will host a group of 15 to 20 refugees and locals giving us and them the opportunity to share food, recipes and stories at our kitchen table.<

http://www.kitchenontherun.org/

 

 

Die „Umsiedelung“ von 1000 Flüchtlingen pro Monat nach Deutschland beginnt per Charterflügen

1000 Flüchtlinge sollen pro Monat per Charterflug nach Erding kommen von Florian Tempel

Die Süddeutsche Zeitung schreibt am 8.November 2016,

:http://www.sueddeutsche.de/muenchen/erding/asylbewerber-fluechtlinge-sollen-pro-monat-per-charterflug-nach-erding-kommen-1.3240260

Deutschland hat damit begonnen, seine EU-Verpflichtungen zur Aufnahme von Flüchtlingen zu erfüllen. Jeden Monat sollen nun je 500 Personen aus Griechenland und aus Italien kommenSie werden zunächst im Warteraum Asyl in Erding untergebracht.

Vor einem Jahr hat die EU beschlossen, 160 000 Flüchtlinge aus Griechenland und Italien in andere EU-Staaten umzusiedeln. Deutschland hat sich damals verpflichtet, etwa 40 000 Menschen aufzunehmen. Bislang sind jedoch im Rahmen der sogenannten Relocation-Programme lediglich 20 Flüchtlinge aus Italien und 196 aus Griechenland gekommen. Nun soll es aber bald richtig losgehen – und der Warteraum Asyl am Erdinger Fliegerhorst wird dabei die Rolle eines zentralen Ankunftsraums spielen.

Das Bundesinnenministerium schreibt dazu auf Anfrage der SZ: „Mit den ersten Umsiedlungen ist im November zu rechnen, geplant sind wöchentliche Einreisen von 250 Personen.“

EPOCH TIMES schreibt am 10.November 2016

Flüchtlinge und Migranten aus Italien und Griechenland werden nun per Charterflug nach Deutschland eingeflogen. Ab November werden „wöchentlich 250 Personen“ in den Fliegerhorst Erding gebracht. Dies gab das Bundesinnenministerium bekannt.

Der „SZ“ zufolge werden es meist Menschen aus Eritrea, dem Irak, dem Iran, aus Syrien oder Somalia sein.

Die Migranten werden per Charterflug über den Flughafen München nach Deutschland geholt, gibt das Bundesinnenministerium der Zeitung bekannt.

Danach würden sie in den Fliegerhorst Erding gebracht und medizinisch untersucht. Dann würden die Neuangekommenen für das deutsche Asylverfahren registriert. Nach maximal 72 Stunden in Erding würden die Menschen auf Erstaufnahmeeinrichtungen in allen Bundesländern verteilt.(…)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/per-charterflug-die-umsiedelung-von-1000-fluechtlingen-pro-monat-nach-deutschland-beginnt-a1970884.html

 

 

Assad: Wir wollen, dass die Flüchtlinge nach Syrien zurückkommen

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/07/10/assad-wir-wollen-dass-die-fluechtlinge-nach-syrien-zurueckkommen/

Deutsche verlassen wegen muslimischer Flüchtlinge Deutschland

Flucht vor Flüchtlingen Wenn Deutsche nach Ungarn fliehen

Sie sind mit der deutschen Flüchtlingspolitik unzufrieden und haben Angst vor Überfremdung – in Ungarn finden diese Menschen eine neue Heimat. Dort ließ Präsident Viktor Orbán Zäune gegen Flüchtlinge bauen und verfolgt eine restriktive Migrationspolitik. Immobilien-Makler am Plattensee berichten von einem neuen Phänomen: der Nachfrage nach Häusern für deutsche Auswanderer, die für ihre Entscheidung auch die deutsche Politik verantwortlich machen. Report München über besorgte Bürger auf der Flucht vor den Flüchtlingen.Deutsche verkaufen ihren Besitz in der Heimat, um in Ungarn Fuß zu fassen. Die Geschichte des Ehepaares Kirsch wiederholt sich in den Erzählungen anderer unzufriedener Deutscher, die Report München am Balaton getroffen hat. Was die Auswanderer an Ungarn schätzen: Um den Plattensee gibt es eine große deutsche Community, die ungarische Bevölkerung ist überwiegend christlich, Migranten gibt es kaum. Dafür nehmen sie in Kauf, dass Ungarn im europäischen Vergleich eines der ärmeren Länder ist. Fast die Hälfte der Menschen lebt unterhalb der Armutsgrenze.

Report von Br24: 26.05.2016

http://www.br.de/nachrichten/deutsche-auswanderer-ungarn-126.html

Immobilien-Makler am ungarischen Plattensee (Balaton) berichten von einem neuen Phänomen: der Nachfrage nach Häusern für Deutsche, die wegen der deutschen Flüchtlingspolitik nach Ungarn auswandern wollen.

„Von zehn Anfragen sind acht Stück, die aus diesem Grund Deutschland verlassen wollen.“

https://www.berlinjournal.biz/deutsche-wandern-wegen-fluechtlingspolitik-nach-ungarn-aus/

Video Published on May 24, 2016

https://youtu.be/2F1G82i-2Ds

600.000 ASYLBEWERBER NICHT AUFFINDBAR! ÜBER 10.000 FLÜCHTLINGSKINDER VERMISST

ÜBER 10.000 FLÜCHTLINGSKINDER VERMISST

https://youtu.be/4vTsGv-dbpw

Links zu den Artikeln:

http://deutsche-wirtschafts-nachricht…
http://schutzengel-orga.de/presse-new…

http://www.mmnews.de/index.php/politi…

https://deutsch.rt.com/inland/36568-z…

http://web.de/magazine/politik/fluech…

http://www.welt.de/politik/deutschlan…

Europol: Über 10.000 Flüchtlingskinder in Europa verschwunden

Aktualisiert am 31. Januar 2016, 21:10 Uhr

Tausende Kinder verschwinden spurlos in Europa. Sie kamen alleine als Flüchtlinge. Die Polizeibehörde Europol befürchtet, dass sie Opfer von Kriminellen werden könnten, die Flüchtlinge gnadenlos ausbeuten.

Mindestens 10 000 alleinreisende Flüchtlingskinder sind in den vergangenen 18 bis 24 Monaten nach ihrer Ankunft in Europa spurlos verschwunden. Dies sagte ein Sprecher der europäischen Polizeibehörde Europol am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur in Den Haag. „Dies bedeutet nicht, dass allen etwas passiert ist. Ein Teil der Kinder könnte sich tatsächlich mittlerweile bei Verwandten aufhalten. Aber es bedeutet, dass diese Kinder zumindest potenziell gefährdet sind.“

Die Zahl von 10 000 Kindern sei „eine zurückhaltende Schätzung“. Alleine in Italien seien nach Angaben der dortigen Behörden 5000 Flüchtlingskinder verschwunden, in Schweden seien es 1000. Zahlen aus anderen Ländern könne er nicht nennen, sagte der Europol-Sprecher. „Diese Kinder können Opfer von Missbrauch werden. Und wir bitten unsere Kollegen (in Europa), sich darüber im Klaren zu sein, dass dies passieren könnte.“

Der Sprecher bestätigte Äußerungen des Europol-Stabschefs Brian Donald gegenüber der britischen Zeitung „The Guardian“, wonach es Beweise dafür gebe, dass einige alleinreisende Kinder Opfer sexuellen Missbrauchs geworden seien. Sowohl in Deutschland als auch in Ungarn sei „eine größere Menge“ von Kriminellen verhaftet worden, die Flüchtlinge ausbeuteten. Es sei eine eigene kriminelle Infrastruktur entstanden, die es auf Flüchtlinge abgesehen habe.

Im schwedischen Hafen Trelleborg beispielsweise seien zwar 1000 unbegleitete Kinder angekommen, doch seien sie dann verschwunden. Die Behörden wüssten nicht, wo die Kinder abgeblieben seien. Insgesamt seien im vergangenen Jahr vermutlich rund 270 000 Kinder unter den eine Million Flüchtlingen gewesen.

Europol lägen auch Informationen darüber vor, dass jene Kriminellen, die zunächst als Schlepper und Menschenhändler von den Flüchtlingen profitiert hätten, nun auch versuchten, die Flüchtlinge de facto zu versklaven oder sexuell auszubeuten. Die Öffentlichkeit müsse davon ausgehen, dass die verschwundenen Kinder nicht „irgendwo im Wald versteckt“ würden, sondern „unter unseren Augen“ lebten. Dies bedeute, dass die Öffentlichkeit wachsam sein sollte, um möglicherweise ausgebeutete Kinder zu entdecken.

http://web.de/magazine/politik/fluechtlingskrise-in-europa/europol-10000-fluechtlingskinder-europa-verschwunden-31320326

Europol: 10.000 Flüchtlings-Kinder sind in Europa verschwunden

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  Veröffentlicht: 31.01.16 16:12 Uhr

Tausende Kinder, die allein als Flüchtling nach Europa gereist sind, sind spurlos verschwunden. Die Polizeibehörde Europol warnt, dass sie Opfer von Kriminellen werden könnten.

Mindestens 10.000 alleinreisende Flüchtlingskinder sind in den vergangenen 18 bis 24 Monaten nach ihrer Ankunft in Europa spurlos verschwunden. Dies sagte ein Sprecher der europäischen Polizeibehörde Europol am Sonntag der dpa in Den Haag. „Dies bedeutet nicht, dass allen etwas passiert ist. Ein Teil der Kinder könnte sich tatsächlich mittlerweile bei Verwandten aufhalten. Aber es bedeutet, dass diese Kinder zumindest potenziell gefährdet sind.“

Die Zahl von 10.000 Kindern sei „eine zurückhaltende Schätzung“. Alleine in Italien seien nach Angaben der dortigen Behörden 5.000 Flüchtlingskinder verschwunden, in Schweden seien es 1000. Zahlen aus anderen Ländern könne er nicht nennen, sagte der Europol-Sprecher. „Diese Kinder können Opfer von Missbrauch werden. Und wir bitten unsere Kollegen (in Europa), sich darüber im Klaren zu sein, dass dies passieren könnte.»“

Im schwedischen Hafen Trelleborg beispielsweise seien zwar 1.000 unbegleitete Kinder angekommen, doch seien sie dann verschwunden. Die Behörden wüssten nicht, wo die Kinder abgeblieben seien. Insgesamt seien im vergangenen Jahr vermutlich rund 270.000 Kinder unter den eine Million Flüchtlingen gewesen.

Europol lägen auch Informationen darüber vor, dass jene Kriminellen, die zunächst als Schlepper und Menschenhändler von den Flüchtlingen profitiert hätten, nun auch versuchten, die Flüchtlinge de facto zu versklaven oder sexuell auszubeuten. Die Öffentlichkeit müsse davon ausgehen, dass die verschwundenen Kinder nicht „irgendwo im Wald versteckt“ würden, sondern „unter unseren Augen“ lebten. Dies bedeute, dass die Öffentlichkeit wachsam sein sollte, um möglicherweise ausgebeutete Kinder zu entdecken.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/31/europol-10-000-fluechtlings-kinder-sind-in-europa-verschwunden/

 

Großzügig organisiertes Flüchten

12 Stiftungen haben sich zum „European Programme for Integration and Migration“ (EPIM) zusammengefunden, um möglichst viele Migranten nach Europa zu bringen. Die Stiftungen mit einem Gesamtvermögen von 34 Milliarden Euro manipulieren die Politik.

www.kla.tv/8156      vom 27.04.2016

 

12 Stiftungen haben sich zum „European Programme for Integration and Migration“ (EPIM) zusammengefunden, um möglichst viele Migranten nach Europa zu bringen. Die Stiftungen mit einem Gesamtvermögen von 34 Milliarden Euro manipulieren die Politik.

Sie finanzieren Pro- Migrations-Organisationen, veranstalten Trainings- und Orientierungsseminare für Flüchtlinge vor deren Abreise und nach ihrer Ankunft in den Zielländern.

Die „Open Society Foundation“, Teil der EPIM, ist eine Stiftung des US-Milliardärs George Soros. Sie fordert „eine Million Einwanderer pro Jahr“ für Europa.

Die in Osteuropa sehr aktive Stiftung „PASOS“, ebenfalls Teil des Soros- Imperiums, bewirbt ein Europa der ungehinderten Einwanderung.

Wenn diese Stiftungen der Schwerstreichen scheinbar soviel Herz für Flüchtlinge haben, warum helfen sie ihnen dann nicht in deren Heimatland oder z. B. in den USA ?

 

Quellen/Links:

http://www.kla.tv/8156

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/friederike-beck/wie-das-big-money-die-migrationskorridore-nach-europa-steuert-teil-i-die-internationalmigration.html


http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/Deutschland/friederike-beck/das-netzwerk-fuer-migration.html

Das wird der EU-Bevölkerung verschwiegen! EU-Kommissar will 70 Millionen Flüchtlinge

Quelle:

https://youtu.be/Z6_36j0EW_Y

Published on Apr 17, 2016

April 2016: Seit 2010 gib es in der EU einen „Kommissar für Migration,“ ( Dimitris Avramopoulos:) Seine Aufgabe ist es, in den nächsten zwanzig Jahren mehr als 70 Millionen Migranten in der EU auf zu nehmen.

Dimitris Avramopoulos:http://x2t.com/444863
Quelle Video: http://x2t.com/444864

 

 

Flüchtlinge und Asylanten bekommen EIGENHEIM

Wer noch immer der Meinung ist, dass das eine reine negative Stimmungsmacherie ist gegen Flüchtlinge sollte sich mal etwas mehr damnit beschäftigen, was  wirklich passiert.Und ich bin sicher, dass das nicht nur in einem Ort in Niederösterreich der Fall ist.

Hier zu ein YouTube Beitrag und darünter die Quellenangaben

Flüchtlinge und Asylanten bekommen EIGENHEIM

https://youtu.be/A7jbXlyIioo

Einheimische bezahlen für Häuser, Asylanten nicht

Bei einer geschlossenen Informations- und Diskussionsveranstaltung unter dem Namen “Integrationswohnen in Pöggstall” forderten Norbert Steiner von Alpenland und Andreas Gampert vom Diakonie Flüchtlingsdienst wieder einmal eine Willkommenskultur von den Einheimischen. Wichtig sei das „leistbare Wohnen für die Flüchttlinge“, so der O-ton. Dabei müssten die Asylanten in den leerstehenden Reihenhäusern praktisch umsonst wohnen, denn Einheimische müssen pro Haus 17.000 Euro Kaution und jedes Monat ca. 800 Euro an Miete bezahlen. Bei 40 Asylanten mit durchschnittlich fünf Familienmitgliedern wären dies acht Reihenhäuser nur für die Zuwanderer, verbunden mit 136.000 Euro an Kautionen und monatlichen Mietkosten von 6.400 Euro. Das dies von den Asylanten bezahlt wird, ist höchst unwahrscheinlich. Der Steuerzahler wird auch in diesem Fall zum Handkuss kommen.

http://www.politaia.org/wichtiges/26845/

http://www.noen.at/nachrichten/lokales/aktuell/melk/Reihenhaeuser-stehen-fuer-Fluechtlinge-bereit;art2383,674336

http://www.noen.at/nachrichten/lokales/aktuell/melk/Reihenhaeuser-stehen-fuer-Fluechtlinge-bereit;art2383,674336

http://www.heute.at/news/oesterreich/noe/Neue-Reihenhaeuser-fuer-sechs-syrische-Familien;art23654,1153894

http://www.poeggstall.at/system/web/news.aspx?bezirkonr=0&detailonr=224537536-957&menuonr=218945159

NÖ: Asylanten bekommen in Pöggstall Reihenhäuser billiger als Einheimische

https://www.unzensuriert.at/content/0018100-NOe-Asylanten-bekommen-Poeggstall-Reihenhaeuser-billiger-als-Einheimische