Flüchtlinge machen Urlaub in ihrem Heimatland ! ?

Also, wenn das keine fake-news ist dann weiß ich nicht was ich dazu sagen soll.

Einerseits fliehen diese Menschen aus ihrer Heimat, weil sie sich dort ihres Lebens nicht mehr sicher sind. Sie um ihr Leben fürchten, und andereseits reisen sie genau in dieses land zurück um Urlaub zu machen….

Sehr interessant!

Immer mehr so genannte Flüchtlinge machen Urlaub in der Heimat – und der Steuerzahler löhnt auch das!

http://www.journalistenwatch.com/2017/06/15/immer-mehr-so-genannte-fluechtlinge-machen-urlaub-in-der-heimat-und-der-steuerzahler-loehnt-auch-das/

 

Asylbewerber Immer häufiger Heimat-Reisen von Flüchtlingen gemeldet – auch zum Urlaub –

„Das Phänomen tritt nicht vereinzelt auf“: Immer häufiger melden Behörden an das BAMF Heimat-Reisen von Flüchtlingen. Doch die genaue Zahl der Reisen wird beim Bundesamt statistisch gar nicht erfasst.
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) erfährt inzwischen öfter von Reisen von Flüchtlingen in deren Herkunftsländer.
Advertisements

Caritas gibt Asylanten Sex-Tipps

Interaktive Ausstellung in Bayern

veröffentlicht am 30.März 2017

http://info-direkt.eu/2017/03/30/caritas-gibt-asylanten-jetzt-sex-tipps/

Mit einer interaktiven Ausstellung informiert die Caritas in Bayern „Flüchtlinge“ rund um das Thema „gesunder Sex“. Die Ausstellung decke die „Themenbereiche Frauen- und Männergesundheit, HIV und weitere sexuell übertragbare Krankheiten sowie Beziehungen und Geschlechterrollen“ ab, heißt es in einer entsprechenden Aussendung.

Entwickelt wurde die Ausstellung unter dem Titel „Only Human. Leben. Lieben. Mensch sein.“ von der Psychosozialen AIDS-Beratungsstelle der Caritas. Es solle sich „kultursensibel mit tabuisierten Themen“ auseinandergesetzt werden.

Kirchenvertreter unterstützen  die Ausstellung.

Auch Generalvikar Peter Beer vom Erzbistum München und Freising unterstützt die Ausstellung:

„Wir müssen mal zur Kenntnis nehmen, die Menschen, die zu uns ins Land kommen, sind nicht alle Katholiken, sondern es sind Menschen aus ganz anderen Kulturkreisen, mit anderen Gewohnheiten. Sie treffen mit einer anderen Kultur zusammen, die von großer sexueller Freizügigkeit geprägt ist. Jetzt geht es darum, aus christlichem Glauben heraus, das Thema Verantwortung und die dafür notwendigen Wissensgrundlagen auch zu schaffen und zu vermitteln.“

 

Wanderausstellung der CARITAS:

„Only Human. Leben. Lieben. Mensch sein.“

Mit einer bayernweit einmaligen interaktiven Ausstellung engagieren sich der Diözesan-Caritasverband und die Erzdiözese München und Freising für die sexuelle Gesundheit für Menschen mit Fluchthintergrund.

https://www.caritas-nah-am-naechsten.de/Presse/Page001117_4857.aspx

600.000 ASYLBEWERBER NICHT AUFFINDBAR! ÜBER 10.000 FLÜCHTLINGSKINDER VERMISST

ÜBER 10.000 FLÜCHTLINGSKINDER VERMISST

https://youtu.be/4vTsGv-dbpw

Links zu den Artikeln:

http://deutsche-wirtschafts-nachricht…
http://schutzengel-orga.de/presse-new…

http://www.mmnews.de/index.php/politi…

https://deutsch.rt.com/inland/36568-z…

http://web.de/magazine/politik/fluech…

http://www.welt.de/politik/deutschlan…

Europol: Über 10.000 Flüchtlingskinder in Europa verschwunden

Aktualisiert am 31. Januar 2016, 21:10 Uhr

Tausende Kinder verschwinden spurlos in Europa. Sie kamen alleine als Flüchtlinge. Die Polizeibehörde Europol befürchtet, dass sie Opfer von Kriminellen werden könnten, die Flüchtlinge gnadenlos ausbeuten.

Mindestens 10 000 alleinreisende Flüchtlingskinder sind in den vergangenen 18 bis 24 Monaten nach ihrer Ankunft in Europa spurlos verschwunden. Dies sagte ein Sprecher der europäischen Polizeibehörde Europol am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur in Den Haag. „Dies bedeutet nicht, dass allen etwas passiert ist. Ein Teil der Kinder könnte sich tatsächlich mittlerweile bei Verwandten aufhalten. Aber es bedeutet, dass diese Kinder zumindest potenziell gefährdet sind.“

Die Zahl von 10 000 Kindern sei „eine zurückhaltende Schätzung“. Alleine in Italien seien nach Angaben der dortigen Behörden 5000 Flüchtlingskinder verschwunden, in Schweden seien es 1000. Zahlen aus anderen Ländern könne er nicht nennen, sagte der Europol-Sprecher. „Diese Kinder können Opfer von Missbrauch werden. Und wir bitten unsere Kollegen (in Europa), sich darüber im Klaren zu sein, dass dies passieren könnte.“

Der Sprecher bestätigte Äußerungen des Europol-Stabschefs Brian Donald gegenüber der britischen Zeitung „The Guardian“, wonach es Beweise dafür gebe, dass einige alleinreisende Kinder Opfer sexuellen Missbrauchs geworden seien. Sowohl in Deutschland als auch in Ungarn sei „eine größere Menge“ von Kriminellen verhaftet worden, die Flüchtlinge ausbeuteten. Es sei eine eigene kriminelle Infrastruktur entstanden, die es auf Flüchtlinge abgesehen habe.

Im schwedischen Hafen Trelleborg beispielsweise seien zwar 1000 unbegleitete Kinder angekommen, doch seien sie dann verschwunden. Die Behörden wüssten nicht, wo die Kinder abgeblieben seien. Insgesamt seien im vergangenen Jahr vermutlich rund 270 000 Kinder unter den eine Million Flüchtlingen gewesen.

Europol lägen auch Informationen darüber vor, dass jene Kriminellen, die zunächst als Schlepper und Menschenhändler von den Flüchtlingen profitiert hätten, nun auch versuchten, die Flüchtlinge de facto zu versklaven oder sexuell auszubeuten. Die Öffentlichkeit müsse davon ausgehen, dass die verschwundenen Kinder nicht „irgendwo im Wald versteckt“ würden, sondern „unter unseren Augen“ lebten. Dies bedeute, dass die Öffentlichkeit wachsam sein sollte, um möglicherweise ausgebeutete Kinder zu entdecken.

http://web.de/magazine/politik/fluechtlingskrise-in-europa/europol-10000-fluechtlingskinder-europa-verschwunden-31320326

Europol: 10.000 Flüchtlings-Kinder sind in Europa verschwunden

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  Veröffentlicht: 31.01.16 16:12 Uhr

Tausende Kinder, die allein als Flüchtling nach Europa gereist sind, sind spurlos verschwunden. Die Polizeibehörde Europol warnt, dass sie Opfer von Kriminellen werden könnten.

Mindestens 10.000 alleinreisende Flüchtlingskinder sind in den vergangenen 18 bis 24 Monaten nach ihrer Ankunft in Europa spurlos verschwunden. Dies sagte ein Sprecher der europäischen Polizeibehörde Europol am Sonntag der dpa in Den Haag. „Dies bedeutet nicht, dass allen etwas passiert ist. Ein Teil der Kinder könnte sich tatsächlich mittlerweile bei Verwandten aufhalten. Aber es bedeutet, dass diese Kinder zumindest potenziell gefährdet sind.“

Die Zahl von 10.000 Kindern sei „eine zurückhaltende Schätzung“. Alleine in Italien seien nach Angaben der dortigen Behörden 5.000 Flüchtlingskinder verschwunden, in Schweden seien es 1000. Zahlen aus anderen Ländern könne er nicht nennen, sagte der Europol-Sprecher. „Diese Kinder können Opfer von Missbrauch werden. Und wir bitten unsere Kollegen (in Europa), sich darüber im Klaren zu sein, dass dies passieren könnte.»“

Im schwedischen Hafen Trelleborg beispielsweise seien zwar 1.000 unbegleitete Kinder angekommen, doch seien sie dann verschwunden. Die Behörden wüssten nicht, wo die Kinder abgeblieben seien. Insgesamt seien im vergangenen Jahr vermutlich rund 270.000 Kinder unter den eine Million Flüchtlingen gewesen.

Europol lägen auch Informationen darüber vor, dass jene Kriminellen, die zunächst als Schlepper und Menschenhändler von den Flüchtlingen profitiert hätten, nun auch versuchten, die Flüchtlinge de facto zu versklaven oder sexuell auszubeuten. Die Öffentlichkeit müsse davon ausgehen, dass die verschwundenen Kinder nicht „irgendwo im Wald versteckt“ würden, sondern „unter unseren Augen“ lebten. Dies bedeute, dass die Öffentlichkeit wachsam sein sollte, um möglicherweise ausgebeutete Kinder zu entdecken.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/31/europol-10-000-fluechtlings-kinder-sind-in-europa-verschwunden/

 

Flüchtlinge und Asylanten bekommen EIGENHEIM

Wer noch immer der Meinung ist, dass das eine reine negative Stimmungsmacherie ist gegen Flüchtlinge sollte sich mal etwas mehr damnit beschäftigen, was  wirklich passiert.Und ich bin sicher, dass das nicht nur in einem Ort in Niederösterreich der Fall ist.

Hier zu ein YouTube Beitrag und darünter die Quellenangaben

Flüchtlinge und Asylanten bekommen EIGENHEIM

https://youtu.be/A7jbXlyIioo

Einheimische bezahlen für Häuser, Asylanten nicht

Bei einer geschlossenen Informations- und Diskussionsveranstaltung unter dem Namen “Integrationswohnen in Pöggstall” forderten Norbert Steiner von Alpenland und Andreas Gampert vom Diakonie Flüchtlingsdienst wieder einmal eine Willkommenskultur von den Einheimischen. Wichtig sei das „leistbare Wohnen für die Flüchttlinge“, so der O-ton. Dabei müssten die Asylanten in den leerstehenden Reihenhäusern praktisch umsonst wohnen, denn Einheimische müssen pro Haus 17.000 Euro Kaution und jedes Monat ca. 800 Euro an Miete bezahlen. Bei 40 Asylanten mit durchschnittlich fünf Familienmitgliedern wären dies acht Reihenhäuser nur für die Zuwanderer, verbunden mit 136.000 Euro an Kautionen und monatlichen Mietkosten von 6.400 Euro. Das dies von den Asylanten bezahlt wird, ist höchst unwahrscheinlich. Der Steuerzahler wird auch in diesem Fall zum Handkuss kommen.

http://www.politaia.org/wichtiges/26845/

http://www.noen.at/nachrichten/lokales/aktuell/melk/Reihenhaeuser-stehen-fuer-Fluechtlinge-bereit;art2383,674336

http://www.noen.at/nachrichten/lokales/aktuell/melk/Reihenhaeuser-stehen-fuer-Fluechtlinge-bereit;art2383,674336

http://www.heute.at/news/oesterreich/noe/Neue-Reihenhaeuser-fuer-sechs-syrische-Familien;art23654,1153894

http://www.poeggstall.at/system/web/news.aspx?bezirkonr=0&detailonr=224537536-957&menuonr=218945159

NÖ: Asylanten bekommen in Pöggstall Reihenhäuser billiger als Einheimische

https://www.unzensuriert.at/content/0018100-NOe-Asylanten-bekommen-Poeggstall-Reihenhaeuser-billiger-als-Einheimische