Latvian Parliament declares Russia a state sponsor of terrorism

According to the statement, Russia allegedly has for many years supported and financed terrorist regimes and organizations in various ways

MOSCOW, August 11. /TASS/. The Parliament of Latvia (the Saeima) has declared Russia a state sponsor of terrorism, the parliament said in a statement published on its official website on Thursday.

On August 11, the Saeima adopted a statement, which recognizes activities of Russian troops in Ukraine as terrorism and declares „Russia as a state sponsor of terrorism.“

„The Saeima’s statement calls on EU countries to immediately suspend the issuance of tourist and entry visas to Russian and Belarusian citizens,“ the statement reads.

Members of the Latvian Parliament state that Russia allegedly „has for many years supported and financed terrorist regimes and organizations in various ways — directly and indirectly.“

The statement also reads that „the MPs strongly condemn the military aggression and large-scale invasion of Ukraine by the Russian Federation with the support and involvement of the Belarusian regime and call on the Euro-Atlantic community and its partners to urgently intensify and implement comprehensive sanctions against Russia.“

Russia’s special operation in Ukraine

The situation along the line of engagement in Donbass escalated on February 17. The Donetsk and Lugansk People’s Republics (DPR and LPR) reported the most massive bombardments by the Ukrainian military in recent months, which damaged civilian infrastructure and caused civilian casualties.

On February 21, President Vladimir Putin announced that Moscow was recognizing the sovereignty of the Donetsk and Lugansk People’s Republics. Russia signed agreements on friendship, cooperation and mutual assistance with their leaders. Moscow recognized the Donbass republics in accordance with the DPR and LPR constitutions within the boundaries of the Donetsk and Lugansk regions as of the beginning of 2014.

Russian President Putin announced on February 24 that in response to a request by the heads of the Donbass republics for assistance he had made a decision to carry out a special military operation in Ukraine. The Russian leader stressed that Moscow had no plans of occupying Ukrainian territories, noting that the operation was aimed at the denazification and demilitarization of Ukraine.

The DPR and the LPR launched an operation to liberate their territories under Kiev’s control.

.https://tass.com/world/1492299

Kiew will keine Verhandlungen mit Moskau

Sagt der Russischer UN-Gesandte Dmitrij Poljanskij.

Was die Friedensgespräche betrifft, so gibt uns die Ukraine keine Signale, dass sie eine verantwortungsvolle Position einnimmt“,

zitieren russische Medien Russlands stellvertretenden UN-Gesandten, Dmitrij Poljanskij.

Die Ukraine gebe nur politische Erklärungen über ihre theoretische Bereitschaft ab, mit Russland zu verhandeln, wenn Russland seine Truppen abziehe, unter anderem aus dem Donbass und aus der Krim, was laut Poljanskij an sich „schon lächerlich ist“.

Wir haben also noch keine wirklichen Partner, deswegen geht die militärische Sonderoperation weiter,“ stellte der Diplomat fest.

Ukraine verhindert russische Öl-Lieferungen in die EU

Seit Dienstag fließt kein russisches Erdöl mehr über die durch die Ukraine verlaufende Druschba-Pipeline. Laut dem russischen Unternehmen Transneft ist die Ukraine dafür verantwortlich, dass kein Öl mehr nach Ungarn, Tschechien und die Slowakei gelangt.

Druschba heißt eigentlich Freundschaft, aber wenn man solche Freunde hat, braucht man wahrlich keine Feinde mehr, zumindest wenn die russischen Vorwürfe stimmen. Denn die Ukraine hat den Transit russischen Öls durch den südlichen Strang der Druschba-Pipeline, die Ungarn, Tschechien und die Slowakei mit Öl versorgt gestoppt. Laut dem russischen Unternehmen Transneft, welches die Pipeline betreibt, dürften die westlichen Sanktionen der Grund für die gestoppten Lieferungen sein.

Ukraine will Vorkasse für Durchleitungen

Denn obwohl sich Russland und die Ukraine im Krieg befinden, verdiente das Land bisher weiter an den Gebühren, die für das Durchleiten von Gas und Öl. Doch nun hat die ukrainische Betreiberfirma das Durchpumpen von Öl gestoppt. Laut Transneft liegt der Grund darin, dass die Ukraine die Transitgebühren in Vorkasse verlangt. Aufgrund der westlichen Sanktionen sind die von Transneft überwiesenen Gelder aber offenbar nicht angekommen bzw. zurückgewiesen worden, weshalb die Ukraine nun den Transit einstellte.

Wirtschaft auf Öl angewiesen

Damit wird einmal mehr die Wirtschaft in Europa geschädigt und die Energiekrise weiter verschärft. Vor allem auch Ungarn ist auf das russische Öl angewiesen und hatte das EU-Ölembargo gegen Russland nicht mitgetragen bzw. Sonderregelungen ausgehandelt, dass es noch über einen bestimmten Zeitraum weiterhin russisches Öl beziehen darf. Denn Ungarns ölverarbeitende Industrie hängt zu 65 Prozent an russischem Öl und ein plötzlicher Wechsel ist nicht möglich. Ebenso wird in der slowakischen Raffinerie Slovnaft fast zu 100 Prozent Öl aus Russland verarbeitet.

Ukrainischer Schlag gegen Ungarn?

Somit stellt sich die Frage, wenn die russischen Angaben stimmen – die Ukraine hat sich bisher nicht dazu geäußert – ob es sich dabei nicht um einen ukrainischen Schlag gegen Ungarn handelt.

Denn bisher hatte dessen Premier Orban eine neutrale Stellung in dem Konflikt eingenommen und sich auch nicht vorbehaltlos an den Sanktionen gegen Russland beteiligt. Es würde auch zeigen, wie wenig Selenski von seinen “Verbündeten” in der EU erhält, wenn so vorsätzlich von ukrainischer Seite die wirtschaftlichen und versorgungstechnischen Probleme in Europa verschäft werden. Seine weiteren ständigen Forderungen nach Geld und Waffen dürfte dieses mutmaßliche Handeln nicht wirksam unterstützen. Wer solche Freunde hätte, braucht wirklich keine Feinde.

https://www.wochenblick.at/politik/ukraine-verhindert-russische-oellieferungen-in-die-eu/

Der Krieg fiel nicht vom Himmel

Die Reaktion der Ignoranten: Das Schweigen der USA und der NATO auf die Briefe Russlands vom Dezember 2021.

Auch wenn Russlands Krieg gegen die Ukraine durch nichts zu rechtfertigen ist, er hat eine jahrzehntelange Vorgeschichte. An der der Westen nicht unschuldig ist. –

Im Dezember letzten Jahres formulierte Russland gegenüber den USA und der NATO unmissverständlich seine Sicherheitsinteressen. Reaktion des Westens: Fehlanzeige!

  • Bereits in der Vorkriegszeit wies die westliche Ukraine-Berichterstattung eine Reihe bemerkenswerter weißer Flecken auf. Dass Kiew beispielsweise, mit offensichtlicher Duldung des Westens, über sechseinhalb Jahren lang seinen zentralen Verpflichtungen aus dem Minsk II-Abkommen – Verabschiedung einer Verfassungsreform bis Ende 2015 (!) im Sinne einer Dezentralisierung unter Berücksichtigung der Besonderheiten der Gebiete Donezk und Luhansk („Südtirol-Lösung“) – nicht nachkam, wurde hierzulande so gut wie nie, bestenfalls am Rande, thematisiert.
  • Wenig bekannt ist im Westen auch, dass die Ukraine im letzten Jahr – also lange vor dem russischen Überfall – nicht nur „im Karabachkrieg bestens bewährte“ türkische Kampfdrohnen vom Typ Bayraktar TB2 kaufte und gegen die Rebellenstellungen bei Donezk abfeuerte, sondern auch schon mit der Türkei über eine Lizenzproduktion verhandelte.
  • Nahezu unbekannt ist jedoch bis heute die Tatsache, dass die USA bereits seit Mitte der Neunziger Jahre unter dem Etikett „Rapid Trident“ (früher: „Peace Shield“) jährlich auf dem Gebiet der Westukraine Manöver mit ukrainischen Truppen durchführten, zuletzt vom 20.09. – 01.10.2021 zusammen mit Soldaten aus Ländern wie Bulgarien, Kanada, Georgien, Deutschland, Großbritannien, Italien, Jordanien, Moldawien, Pakistan und Polen. Dasselbe gilt für die Marinemanöver „Sea Breeze“ der USA seit 1997 vor der Küste der Ukraine im Schwarzen Meer. Im Sommer letzten Jahres waren Einheiten aus nicht weniger als 32 Staaten beteiligt. 

Man stelle sich vor, was im Westen losgewesen wäre, hätte Russland jährlich zusammen mit Soldaten aus Belarus, Serbien, China, Kuba, Venezuela, dem Iran und anderen Staaten Truppenübungen in Mexiko oder Marinemanöver im gleichnamigen Golf vor der Küste Floridas unternommen!

Ende letzten Jahres ergriff Russland dann die diplomatische Initiative und definierte seine sicherheitspolitischen Interessen, inklusive Roter Linien, klar und unmissverständlich gegenüber NATO und USA.

Was Russland der NATO vorschlug …

Am 17. Dezember vergangenen Jahres liess Russland der NATO und den USA jeweils einen Vertragsentwurf zukommen, der Sicherheitsgarantien für beide Seiten rechtsverbindlich festlegen sollte. Schauen wir uns aus dem Abstand von einem halben Jahr und auf dem Hintergrund der aktuellen Kriegsereignisse noch einmal an, was Russland damals der NATO vorschlug und ob dies wirklich alles völlig absurd und unerfüllbar war:

  • Beide Seiten sollten bestätigen, sich nicht als Gegner zu betrachten;
  • Rückkehr zu den Prinzipien der «gleichen und unteilbaren Sicherheit»;
  • Verzicht auf die Anwendung und Androhung von Gewalt;
  • Verzicht, Situationen zu schaffen, die eine Seite als Bedrohung ihrer nationalen Sicherheit ansehen könnte;
  • Zurückhaltung bei militärischen Planungen und Übungen zur Vermeidung von «Dangerous Brinkmanships» (gefährlichen Zwischenfällen), insbesondere in der Ostseeregion und über dem Schwarzen Meer;
  • Wiederbelebung des NATO-Russland-Rates und anderer bi- und multilateraler Gesprächsformate;
  • Transparenz bei militärischen Übungen und Manövern;
  • Einrichtung von Hotlines für Notfallkontakte (Revitalisierung des «Roten Telefons»);
  • Rückzug der westlichen Streitkräfte und Waffensysteme auf das Niveau vor der ersten NATO-Osterweiterung;
  • Verzicht einer Stationierung landgestützter Kurz- und Mittelstreckenraketen in Gebieten, von denen aus sie das Hoheitsgebiet der anderen Partei angreifen könnten;
  • Keine weitere Ausdehnung der NATO (insbesondere nicht um die, namentlich genannte, Ukraine);
  • Verzicht der NATO auf militärische Aktivitäten auf dem Gebiet der Ukraine, sowie anderer Staaten Osteuropas, des Südkaukasus und Zentralasiens;
  • Einrichtung eines weitgehend entmilitarisierten Korridors zwischen NATO und Russland.

Weiter lesen hier:

https://globalbridge.ch/der-krieg-fiel-nicht-vom-himmel-vi-die-reaktion-der-ignoranten-das-schweigen-von-usa-und-nato-auf-die-briefe-russlands-vom-dezember-2021/

Flucht nach Russland?

Ukrainer versuchen, aus der Ukraine in russisch kontrolliertes Gebiet einzudringen – CNN https://t.me/s/russlandsdeutsche?q=CNN

Die Journalisten versuchen in diesen Bericht den Zuschauern einzureden, dass Menschen über Saporischschja nach Cherson – auf russisch kontrolliertes Gebiet – reisen, um ihre Verwandten – „Eltern und Großeltern“ – abzuholen.

Sogar die CNN-Journalisten fragen sich, warum sie denn die Verwandten mit Kindern, Haustieren und all ihren Habseligkeiten im Auto zum Abholen fahren. Sie geben jedoch immerhin zu, keine eindeutige Antwort auf diese Frage erhalten zu können.

Auch viele beladene Lieferwagen mit verschiedenen Waren, die angeblich auf dem Markt verkauft werden sollen, passieren die Demarkationslinie.

Den Journalisten fällt auch auf, dass der Verkehr ausschließlich in Richtung Cherson fließt und aus irgendeinem Grund niemand zurück will.

Russland würde die Leute zurückhalten in die Ukraine zu fahren, wird behauptet. Nur dass das absolut erlogen sein muss. Man will schließlich ein Referendum zum Beitritt zu Russland abhalten und hält dann Pro-Ukrainische Leute im Gebiet? Wo ist da die Logik? Jeder kann in die Richtung fahren, im die er möchte, nach Russland oder auch in die Westukraine – und Beweise für das Gegenteil konnten auch nie geliefert werden, nur ukrainisch-westliche Behauptungen. 

Merkwürdig, denn was könnte dieses Benehmen nur heißen? Mit der westlichen Propaganda macht dieses Verhalten so gar keinen Sinn…

Geht man jedoch davon aus, dass der Westen völlig am Lügen ist, dann erschließt sich die Logik dieses Verhalten absolut….

Russländer & Friends https://t.me/s/russlandsdeutsche |

Russia requests UN Security Council Meeting over Ukraine’s shelling of NPP

Russia has requested participation of International Atomic Energy Agency Director General Rafael Grossi, who is to make a report on the issue.

UNITED NATIONS, August 10. /TASS/.

https://tass.com/politics/1491705Russia has requested a UN Security Council meeting on August 11 in connection with Ukraine’s attacks on the Zaporozhye nuclear power plant (NPP), a source in Russia’s mission to the UN told reporters on Tuesday.

„Russia requested a UN Security Council briefing to be held in the afternoon of August 11, in connection with Ukraine’s latest attacks on the Zaporozhye NPP and their possible catastrophic consequences,“ the source said.

According to information obtained by a TASS correspondent, Russia has requested participation of International Atomic Energy Agency (IAEA) Director General Rafael Grossi, who is to make a report on the issue.

The Kiev government forces have repeatedly launched strikes targeting the territory of the Zaporozhye NPP, the largest nuclear power plant in Europe with six operating reactors.

On August 7, the Ukrainian military shelled the plant, targeting, in particular, the spent nuclear fuel repository. The military-civilian administration of Energodar where the nuclear power station is located, said that the Kiev regime had fired a 220mm Uragan rocket with a cluster warhead. Its striking elements damaged the station’s administrative buildings and the repository’s adjacent territory. Prior to that, the Ukrainian military bombarded the Zaporozhye NPP on August 5 and 6.

Nun ist es offiziell: Referendum in der Südukraine über Beitritt zu Russland

Aug 9, 2022

Die Regionalverwaltung der Region Zaporoschie, welche sich zum großen Teil unter der Kontrolle der Russischen Armee befindet, hat angekündigt, in absehbarer Zeit eine Volksabstimmung durchzuführen über den Beitritt der Region zur Russischen Föderation. Das Oberhaupt des Gebietes Saporoschje Jewgeni Balizki hat eine Anordnung zur Durchführung eines Referendums über die Wiedervereinigung des Gebietes mit Russland unterzeichnet,

„Auf der Grundlage des Prinzips der freien Entscheidung und unter Berücksichtigung der Meinung jedes Einwohners unseres Gebietes erklären wir unsere Absicht, ein Referendum über die Frage des Beitritts des Gebietes Saporoschje zur Russischen Föderation als vollwertiges Subjekt abzuhalten. Wir sind ein Volk und wir werden zusammen sein.“

Da ist es natürlich sehr wahrscheinlich, und da deutet auch vieles darauf hin, dass es zu einem solchen Referendum auch in der Region Cherson, sowie auch im Donbass, also Donezk und Lugansk kommen wird.

Video: https://youtu.be/Y9rvA9T5smo

Amnesty regrets ‚distress‘ caused by report rebuking Ukraine

Amnesty International apologized on Sunday for the „distress and anger“ caused by its recent report criticizing Ukraine’s military tactics for endangering civilians but said it stood by its findings.

The report, published Thursday, said Ukrainian forces had violated international humanitarian law by basing themselves in civilian buildings and launching attacks from residential areas.

What they’re saying: „Amnesty International deeply regrets the distress and anger that our press release on the Ukrainian military’s fighting tactics has caused,“

the organization wrote in an email to Reuters on Sunday.

  • „Amnesty International’s priority in this and in any conflict is ensuring that civilians are protected. Indeed, this was our sole objective when releasing this latest piece of research. While we fully stand by our findings, we regret the pain caused,“ the statement added.
  • „This does not mean that Amnesty International holds Ukrainian forces responsible for violations committed by Russian forces, nor that the Ukrainian military is not taking adequate precautions elsewhere in the country,“ it said.
  • „We must be very clear: Nothing we documented Ukrainian forces doing in any way justifies Russian violations.“

Ukraine attackiert eigenes Kernkraftwerk – Der ORF zensiert den Bericht

Das größte AKW Europas im Süden der Ukraine ist von Russland kontrolliert. Es ist Ziel der ukrainischen Streitkräfte. Die letzten beiden Nächte wurde es beschossen. Die Angst vor einer Atomkatastrophe geht um.

Heute Nacht beschossen ukrainische Truppen das Kernkraftwerk Saporischschja im Süden des Landes. Das Lager der Brennstoffelemente soll vom Beschuss betroffen gewesen sein, das berichten russische Kanäle am Sonntag. Doch das war nicht der erste Beschuss.

Zu heiß für ZIB 1

Im Ö1-Mittagsjournal berichtete man am Samstag, dass das AKW bereits in der Nacht zuvor von Angriffsdrohnen durch die Ukraine beschossen worden war. Der ORF und dessen Kriegsberichterstatter Christian Wehrschütz bestätigte damit die Vorwürfe Russland. Wehrschütz im Mittagsjournal:

In den vergangenen Wochen haben auch die ukrainischen Streitkräfte mit Bayraktar-Drohnen das AKW wiederholt beschossen. Mit den präzisesten Waffen, die sie haben.“

Die Drohnen kommen aus der Türkei.

In der ZIB 1 am Abend, war die entscheidende Stelle von Christian Wehrschütz verschwunden. Der restliche Bericht blieb jedoch fast ident. Dem Publikum der ZIB 1 will man offenbar nicht zumuten, von welcher Seite der Beschuss kommt.

Pikanterweise hat Präsident Selenski eine ganz andere Sicht auf die Dinge. Laut ihm seien „russischen Terroristen“ die „ersten weltweit, die ein Kernkraftwerk für einen Terroranschlag nutzen.“ Er fordert neue Sanktionen gegen Russland. Das „Institut for Study of War“ aus Washington gibt ihm teilweise recht. Dieses sagt, dass Russland „die westliche Angst vor einer Atomkatastrophe“ benutzen würde.

Appell der IAEO

Der Beschuss ergebe sich aus der „ukrainischen Gegenoffensive“ im Süden. Die Erfolge dieser Operation sind bisher bescheiden. Russland brachte das Kernkraftwerk schon in den ersten Wochen des Krieges unter seine Kontrolle. Auch damals ging die Angst um. Aktuell verlangt die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) Zugang zum AKW zu erhalten. Dies sei nach dem Beschuss notwendig. Für die IAEO ist aber schon schwierig, überhaupt ins Kriegsgebiet zu kommen.

Die russische Seite sagte am Samstag:

Die Situation ist äußerst besorgniserregend und birgt das Risiko einer von Menschen verursachten Katastrophe in Europas größtem Kernkraftwerk. Sollte sich der Unfall ereignen, wird er mit dem von Tschernobyl vergleichbar sein. Wir appellieren daher an die internationalen Organisationen – die UNO, die IAEO – sowie an die Staaten, die Einfluss auf das Kiewer Regime haben, Maßnahmen zu ergreifen, damit der Beschuss von Kernkraftwerken sofort eingestellt wird.“

Behörden aus dem Gebiet, das von Russland besetzt bzw. befreit ist, berichten, dass in der Nacht auf Sonntag Fragmente einer ukrainischen Rakete nur wenige Hundert Meter vom Kraftwerksblock gelandet seien.

.https://tkp.at/2022/08/07/ukraine-attackiert-eigenes-kernkraftwerk-orf-zensiert-bericht/

Ukraine beschießt Journalistenhotel in Donezk

Die ukrainische Armee hat ein Hotel in Donezk beschossen, in dem fast ausschließlich Journalisten leben. Vor dem Hotel fand zu dem Zeitpunkt eine Trauerkundgebung statt. Unter den Toten sind auch Kinder.

vonThomas Röper am 4. August 2022 13:22 Uhr

Da viele Leser schon gehört haben, dass das Zentrum von Donezk, genauer gesagt das Hotel Donbass Palace, in dem fast ausschließlich Journalisten wohnen, heute von der ukrainischen Armee beschossen wurde und es dabei mehrere Tote gegeben hat, teile ich mit, dass ich nicht dort war und mir nichts passiert ist.

Heute Mittag hat die ukrainische Armee das Hotel Donbass Palace im Zentrum Donezk beschossen. In dem Hotel leben vor allem Journalisten, die für die ukrainische Armee bekanntlich „legitime Ziele“ sind. Zu allem Überfluss fand zu dem Zeitpunkt des Beschusses auf dem Platz vor dem Hotel eine Trauerkundgebung statt. Daher waren dort auch viele Zivilsten. Es gab Tote und Verletzte, unter den Todesopfern ist nach jetzigen Stand auch mindestens ein Kind, es handelt sich um ein sechsjähriges Mädchen.

Ich selbst habe Donezk gestern verlassen und bin derzeit auf dem Weg von Rostow am Don nach Moskau, weshalb ich diesen Artikel im Auto schreibe und an einer Raststätte veröffentliche. Die Nachricht von dem Beschuss hat mich schockiert, denn ich war erst vor zwei Tagen an eben dem Ort und habe dort ein Interview über meine Recherche in Rubezhnoe gegeben.

Ich habe sofort Kontakt zu meinen Freunden in Donezk aufgenommen, von denen ist jedoch niemand unter den Opfern. Aber sie sind vor Ort und sind fassungslos und berichten mir von den Toten, die dort auf der Straße liegen. Es ist surreal, zu wissen, dass da, wo ich erst vor zwei Tagen einen Kaffee getrunken habe, nun tote Kinder auf der Straße liegen.

Der Beschuss wurde, wie die Splitter des Geschosses zeigen, aus einer amerikanischen Haubitze von Typ M777 durchgeführt, was einmal mehr zeigt, wozu die ukrainische Armee die Waffen benutzt, die der Westen ihr schickt: Das Kiewer Nazi-Regime (ich kann es nicht anders bezeichnen) ermordet damit gezielt Journalisten, Zivilisten und auch Kinder.

Wenn ich heute Abend in Moskau bin, werde ich (wenn ich nach über tausend Kilometern Autofahrt nicht zu müde bin) mehr Details über den Beschuss, die Lage in Donezk insgesamt und meine Erfahrungen aus den drei Wochen in der Stadt berichten. Ansonsten bitte ich um Geduld bis Freitag, dann beginnt hier wieder die normale Arbeit und es wird wieder mehr Artikel geben, als in den letzten Tagen.

Unsere Freund in Donezk haben bereits Videos von dem Vorfall veröffentlicht (hier, hier, hierund hier), die Sie auf dem Telegram-Kanal von Alina Lipp finden könne.

Mehrere Tote, darunter Kinder: Ukraine beschießt Journalistenhotel in Donezk

Zahl der Flüchtlinge aus der Ukraine seit 28.Februar 2022

Mehr als 10 Milionen Menschen haben seit Ende Februar die Ukraine verlassen.

Von 10,350,489 Flüchtlingen sind

  • 1.968 127 sind nach Russland geflohen.
  • An zweiter Stelle ist Polen mit 1.265 568
  • an dritter Stelle Deutschland mit 915.000 Flüchtlingen

In Europa sind es insgesamt 3,778,254 Menschen.

Wenn man das zusammen rechnet gingen fast gleich viele Menschen nach Russland wie nach Deutschland und Polen zusammen.

Stand 3.August UNHCR Flüchtlingswerk der Vereinten Nationen (UN)

https://data.unhcr.org/en/situations/ukraine

An additional number of 105,000 people moved to the Russian Federation from the Donetsk and Luhansk regions between 18.th and 23 February 2022

Menschen fliehen aus der Ukraine in den Donbass

Euronews hat etwas gemeldet, das nicht in die Narrative der westlichen Medien passt: Es haben sich lange Schlangen von Flüchtlingen gebildet, die aus der Ukraine in den Donbass fliehen.

von Thomas Röper

26. Juli 2022 02:00 Uhr

Euronews ist kein russischer, sondern ein westlicher Propaganda-Sender, der in Russland deswegen im Netz sogar gesperrt ist. Daher ist es umso bemerkenswerter, dass Euronews nun in seiner russischsprachigen Ausgabe ein Video veröffentlicht hat, das zeigt, dass sich lange Schlangen an dem einzigen Grenzübergang gebildet haben, an dem aus der Ukraine in russisch kontrolliertes Gebiet ausreisen kann.

Ich werde hier die Euronews-Meldung, zu der auch ein Video veröffentlicht wurde, und anschließend eine TASS-Meldung übersetzen, die ebenfalls dem Thema gewidmet ist.

Auf EURONEWS: deutsch: Zurück in die besetzte Heimat: Übergang für Ukrainer an der Frontlinie

Ein Parkplatz in der ukrainischen Stadt Saporischschja ist der Sammelpunkt für alle Ukrainerinnen und Ukrainer, die in ihre jetzt von Russland besetzten Gebiete zurückkehren möchten. Bisher sind 6000 Menschen zurückgekehrt. Sie mussten im Krieg ihre Heimat verlassen. Dieser Übergang ist der einzige an der Frontlinie, durch den ihnen die russische Armee erlaubt, mit Autokonvois in ihre Gebiete zurückzufahren.

https://de.euronews.com/2022/07/22/zuruck-in-die-besetzte-heimat-ubergang-fur-ukrainer-an-der-frontlinie

Beginn der Übersetzung:

Ukrainer kehren in die besetzten Gebiete zurück

Tausende von Ukrainern kehren in ihre Häuser in den von russischen Truppen besetzten Gebieten zurück. Den einzigen Grenzübergang in Saporischschja überqueren täglich 150 bis 200 Fahrzeugen.

Die ukrainische Seite warnt ihre Mitbürger vor den Gefahren und lässt keine Waffen und keinen Treibstoff durch – etwas, das von russischen Soldaten genutzt werden könnte. Viele müssen bis zu 10 Tage auf eine Genehmigung zum Parken warten.

Die Flüchtlinge sind nicht immer bereit, mit Journalisten zu sprechen, gleichzeitig verbergen viele ihre Angst nicht und schildern ihre Situation sehr vorsichtig.

„Ich habe meine Mutter und meine Schwester, die dort leben. Wenn man die Russen nicht anfasst, nicht provoziert, lebt man da mehr oder weniger gut.“

Die Ukrainer sagen, dass sie nicht nur zurückkehren, um ihre Familien wieder zu sehen, sondern auch auf der Suche nach Arbeit, die sie auf ukrainischem Gebiet nicht finden konnten.

Ende der Übersetzung

Nun kommen wir zur Meldung der TASS über dieses Thema.

Beginn der Übersetzung:

Basurin: Die Wartezeit auf die Ausreise aus den ukrainisch kontrollierten Gebieten kann bis zu 24 Stunden betragen

Nach Angaben des stellvertretenden Leiters der Volksmiliz der DNR „sind die Warteschlangen sehr lang“

Es gibt viele Menschen, die die Ukraine in von den Verbündeten kontrollierte Gebiete verlassen wollen, und die Wartezeiten in den Schlangen können von 10 Stunden bis zu einem Tag dauern. Dies erklärte Eduard Basurin, stellvertretender Leiter der Volksmiliz der Donezker Volksrepublik (DNR), am Montag.

„In der Region Saporischschja gibt es einen Grenzübergang zwischen der Ukraine und dem Gebiet, das nicht mehr von den ukrainischen Behörden kontrolliert wird. Menschen aus der Ukraine, die nicht nur in den Gebieten Saporischschja und Cherson, sondern auch in den Volksrepubliken Lugansk und Donezk leben, passieren diesen Grenzübergang. Die Menschen kommen zurück. <…> Die Warteschlangen sind sehr lang. An manchen Tagen dauert es mindestens 10 Stunden, bis die Menschen die Grenze überqueren können, manchmal sogar 24 Stunden. Aber die Menschen kommen und nehmen diese Strapazen auf sich, um nach Hause zu kommen“, sagte er im russischen Fernsehen.

Basurin erklärte, dass sich unter den Menschen, die in die von den Verbündeten kontrollierten Gebiete einreisen, viele Bewohner der Donbass-Republiken befinden, die die Ukraine aufgrund der geltenden Beschränkungen nicht verlassen konnten. „Als die Pandemie ausgerufen wurde, wurden die Grenzen zwischen uns und der Ukraine geschlossen, und viele Menschen, die sich aus verschiedenen Gründen dorthin begeben hatten, konnten nicht mehr ausreisen. <…> Jetzt gibt es für die Menschen die Möglichkeit, nach Hause zurückzukehren“, erklärte er.

Ihm zufolge gehen manche Menschen zu Verwandten, um es „auszusitzen“. „Die Menschen versuchen, vor der Gesetzlosigkeit in der Ukraine zu fliehen. Manche Leute kommen zu ihren Verwandten und Freunden. Das ist nicht ihr Zuhause. Sie kommen nur, um sich zu verstecken, um diese Quälereien der Ukraine auszusitzen“, schloss er.

Ende der Übersetzung

Übrigens wurde in der Ukraine schon im April ein Gesetz verabschiedet, dass es erlaubt, Eigentum von Russen und allen Menschen, die es ablehnen, den „russischen Angriffskrieg“ zu kritisieren, zu konfiszieren. Außerdem wird in der Ukraine gerade über ein Gesetz debattiert, das die Annahme der russischen Staatsangehörigkeit mit bis zu 15 Jahren Haft bestrafen soll.

Die Unterdrückung in der Ukraine nimmt immer absurdere und unerträglichere Formen an, weshalb es verständlich ist, dass der Flüchtlingsstrom aus der Ukraine in Richtung russisch kontrollierter Gebiete anwächst. Im Westen können die Menschen schließlich keinen Schutz vor diesen ukrainischen Gesetzen erwarten und müssten sogar mit einer Auslieferung in die Ukraine rechnen, wenn sie der dortige Unterdrückungsapparat ins Visier genommen hat. https://www.anti-spiegel.ru/2022/euronews-menschen-fliehen-aus-der-ukraine-in-den-donbass/

Russland und Ukraine unterzeichnen Abkommen zu Getreideexporten

Am Freitag 22.07.2022 wurde eine Vereinbarung über die Wiederaufnahme der Getreideexporte aus ukrainischen Häfen unterzeichnet. Das Abkommen soll zunächst vier Monate gelten. Es sieht unter anderem die Einrichtung eines Kontrollzentrums unter der Leitung der Vereinten Nationen in der Türkei vor.

Der UN-Generalsekretär Antonio Guterres, der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu, der türkische Verteidigungsminister Hulusi Akar und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan (v.l.) bei der Unterzeichnungszeremonie des Abkommens zu Getreideexporten, am 22. Juli 2022 in Istanbul.

Bei den von den Vereinten Nationen vermittelten Gesprächen in Istanbul wurde am Freitag eine Vereinbarung zur Freigabe der lang erwarteten Getreideexporte aus der Ukraine unterzeichnet.

„Dies ist eine Einigung für die Welt“, lobte Guterres nun das Abkommen. Die Verschiffung von Getreide und Lebensmittelvorräten auf die Weltmärkte werde dazu beitragen, „die globale Versorgungslücke bei Lebensmitteln zu schließen“, und die weltweiten Nahrungsmittelpreise zu stabilisieren, sagte er in Istanbul.

Nach den Worten des türkischen Präsidenten Erdogan könnten die ersten Frachter bereits in den kommenden Tagen ablegen. Guterres nannte die Vereinbarung ein „Leuchtfeuer der Hoffnung“. Sie werde Entwicklungsländern und hungernden Menschen Erleichterung verschaffen. Ähnlich äußerte sich EU-Ratspräsident Michel.

.https://www.reuters.com/world/europe/ukraines-ports-reopen-under-deal-be-signed-friday-turkey-says-2022-07-21/

Deal to resume to Ukraine Black Sea grain exports to be signed Friday in Turkey

ISTANBUL/UNITED NATIONS, July 21 (Reuters) –

Ukraine, Russia, Turkey and U.N. Secretary-General Antonio Guterres will sign a deal on Friday to resume Ukraine’s Black Sea grain exports, Turkish President Tayyip Erdogan’s office said on Thursday.

Russia and Ukraine are both major global wheat suppliers, but Moscow’s Feb. 24 invasion of its neighbor has sent food prices soaring and stoked an international food crisis. The war has stalled Kyiv’s exports, leaving dozens of ships stranded and some 20 million tonnes of grain stuck in silos at Odesa port.

(…)

The United Nations and Turkey have been working for two months to broker what Guterres called a „package“ deal – to resume Ukraine’s Black Sea grain exports and facilitate Russian grain and fertilizer shipments.

Full text bei REUTERS: https://www.reuters.com/world/middle-east/un-chief-visit-turkey-ukraine-grain-export-deal-looms-2022-07-21/

Verteidigungsministerium der Russischen Föderation veröffentlicht eine neue Erklärung vom 15. Juli

Verschleppung von Bürgern an unbeknnte Orte durch Ukrainische Kräfte

Es wurde bestätigt, dass in Slawjansk, Volksrepublik Donezk, Einheiten ukrainischer bewaffneter Gruppen mit Unterstützung der militärisch-zivilen Verwaltung Angriffe auf Wohngebiete zur Förderung der antirussischen Meinung durchführen.

Am 14. Juli 2022 griff die am Bahnhof von Slawjansk stationierte AFU-Artillerie den zentralen Markt an.

Nur wenige Minuten nach dem Beschuss begannen Reporter ukrainischer Massenmedien ihre Arbeit am Ort des Geschehens und machten Foto- und Videoaufnahmen von den Folgen der angeblich wahllosen Angriffe der russischen Streitkräfte auf die Zivilbevölkerung.

Wir bekräftigen, dass die russischen Streitkräfte der Zivilbevölkerung umfassende Hilfe und Unterstützung gewähren, sie mit großer Menschlichkeit behandeln und während der speziellen Militäroperation keine Angriffe auf die zivilen Infrastruktureinrichtungen durchführen.

Darüber hinaus nutzen ukrainische bewaffnete Gruppen weiterhin Wohngebäude, Bildungseinrichtungen und soziale Einrichtungen für militärische Zwecke:

  • In Kramatorsk, Volksrepublik Donezk, haben AFU-Einheiten im Kindergarten (Nadi Kurchenko St.) ihre Arbeitskräfte, gepanzerte Ausrüstung, Langstreckenartillerie und MRLS eingesetzt, die Zufahrten zum Kindergarten wurden vermint, aber die örtliche Bevölkerung wurde absichtlich nicht darüber informiert;
  • in Nikolajew haben die Nationalisten ihre Stützpunkte in Wohngebäuden (Admiralskaja-Straße) eingerichtet, die Bewohner wurden nicht evakuiert;
  • in Toretsk, Volksrepublik Donezk, haben ukrainische bewaffnete Gruppen in der Schule 9 (Tereshkovoy at.) ihre Truppen, Munitionsdepots und gepanzerten Fahrzeuge stationiert, während die Bewohner der örtlichen Gebäude in der Sporthalle bleiben.
  • Trotz der wiederholten Erklärungen der Gemeinsamen Koordinierungsstelle der Russischen Föderation für humanitäre Hilfe wird diese Art der unmenschlichen Behandlung der Zivilbevölkerung von der internationalen Gemeinschaft und den Organisationen weiterhin ignoriert.

Zuverlässigen Informationen zufolge werden in der Region Odessa Mitarbeiter staatlicher und kommunaler Einrichtungen gezwungen, Berichte über Verwandte in Russland auszufüllen, in denen die Beziehungen zu ihnen beschrieben werden, sowie über Nachbarn, die die Politik der ukrainischen Führung nicht unterstützen.

Alle Personen, die einer prorussischen Gesinnung verdächtigt werden, werden festgehalten und an einen unbekannten Ort gebracht.

Dutzende von Inhaftierten sind nicht nach Hause zurückgekehrt, über ihr Schicksal gibt es keine Informationen.

Diese von ukrainischen Neonazis an der Zivilbevölkerung begangenen Taten sind in der Tat Verbrechen gegen die Menschlichkeit, und die Verantwortlichen und Vollstrecker sind Kriegsverbrecher.

Trotz aller Schwierigkeiten und Hindernisse, die von ukrainischer Seite auferlegt wurden, sind in den letzten 24 Stunden 26.269 Menschen aus gefährlichen Gebieten der Ukraine und des Donbass evakuiert worden, darunter 4.522 Kinder. Insgesamt wurden seit Beginn der militärischen Sonderoperation bereits 2.584.323 Menschen evakuiert, darunter 407.405 Kinder.

Die Staatsgrenze der Russischen Föderation wurde von 412.060 privaten Kraftfahrzeugen überquert, davon 4.909 in den letzten 24 Stunden.

In den Regionen der Russischen Föderation sind weiterhin mehr als 9,5 Tausend Notunterkünfte in Betrieb.

Die ankommenden Flüchtlinge werden individuell betreut und bei der Lösung verschiedener Fragen im Zusammenhang mit ihrer weiteren Unterbringung, der Beschäftigung, der Versorgung der Kinder mit Vorschul- und Bildungsangeboten sowie der Versorgung mit Sozialleistungen und Zuschüssen unterstützt.

Bei der Hotline der Gemeinsamen Koordinierungsstelle der Russischen Föderation für humanitäre Hilfe, den föderalen Exekutivbehörden, den Regionen der Russischen Föderation und verschiedenen Nichtregierungsorganisationen sind 38 Anträge auf Evakuierung nach Russland, in die Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie in die von den russischen Streitkräften kontrollierten Gebiete der Regionen Saporoschje, Nikolajew, Charkow und Cherson eingegangen.

Insgesamt enthält die Datenbank 2.759.312 Appelle dieser Art aus 2.139 Siedlungen in der Ukraine und den von Kiew kontrollierten Gebieten der Donbass-Republiken.

Darüber hinaus bleiben 70 ausländische Schiffe aus 16 Ländern in sechs ukrainischen Häfen (Cherson, Nikolajew, Tschernomorsk, Otschakow, Odessa und Juschnij) blockiert.

Die Bedrohung durch Beschuss und die hohe Minengefahr, die vom offiziellen Kiew ausgeht, verhindern, dass die Schiffe ungehindert auf hoher See fahren können.

Infolge einer Reihe von Maßnahmen der russischen Marine werden im Hafen von Mariupol weiterhin Minenräumungsarbeiten durchgeführt, die Hafeninfrastruktur wird routinemäßig wieder aufgebaut.

Die Streitkräfte der Russischen Föderation haben die notwendigen Voraussetzungen für den Betrieb von zwei humanitären Seekorridoren geschaffen, die sichere Schifffahrtswege darstellen:

im Schwarzen Meer (täglich von 08:00 bis 19:00 Uhr), um die Häfen von Cherson, Nikolajew, Tschernomorsk, Otschakow, Odessa und Juschnyj in südwestlicher Richtung vom ukrainischen Hoheitsgewässer aus zu verlassen, 139 Meilen lang und 3 Meilen breit;

im Asowschen Meer (ohne Unterbrechung) vom Hafen Mariupol, 115 Meilen lang und 2 Meilen breit, in Richtung Schwarzes Meer.

Detaillierte Informationen über die Funktionsweise der humanitären Seekorridore werden täglich alle 15 Minuten über UKW-Radio auf den internationalen Kanälen 14 und 16 in englischer und russischer Sprache gesendet.

Die Kiewer Behörden vermeiden es weiterhin, mit Vertretern von Staaten und Reedereien eine Lösung für die sichere Durchfahrt ausländischer Schiffe in das Sammelgebiet zu finden.

Die Gefahr für die Schifffahrt, die von ukrainischen Minen ausgeht, die an den Küsten der Schwarzmeerstaaten verankert sind, besteht weiterhin.

Die Russische Föderation ergreift eine ganze Reihe umfassender Maßnahmen, um die Sicherheit der zivilen Schifffahrt in den Gewässern des Schwarzen Meeres und des Asowschen Meeres zu gewährleisten.

Die Minenräumkommandos der russischen Streitkräfte und des russischen EMERCOM führen auf dem Gebiet der Volksrepubliken Donezk und Lugansk Räumungsarbeiten durch.

Insgesamt wurden 4.005,72 Hektar (davon 70,04 Hektar in den letzten 24 Stunden), 35 Gebäude (davon 13 gesellschaftlich wichtige Einrichtungen), 2 Brücken und 9,64 km Straßen gesondiert.

60.321 Sprengstoffe wurden entdeckt und neutralisiert, davon 1.208 in den letzten 24 Stunden.

Die föderalen Exekutivbehörden sammeln in Abstimmung mit den Regionen der Russischen Föderation, verschiedenen öffentlichen Organisationen und patriotischen Bewegungen weiterhin humanitäre Hilfe.

Die größten Beiträge zu den Hilfsmaßnahmen leisteten:

Das Ministerium der Russischen Föderation für Zivilschutz, Notfälle und die Beseitigung der Folgen von Naturkatastrophen, das Ministerium für Industrie und Handel der Russischen Föderation, das Ministerium für Verkehr der Russischen Föderation, das Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung der Russischen Föderation, das Ministerium für digitale Entwicklung, Kommunikation und Massenmedien der Russischen Föderation, die Föderale Agentur für See- und Binnenschifffahrt, der Föderale Dienst für Gerichtsvollzieher, der Föderale Dienst für staatliche Registrierung, Kataster und Kartographie, die Föderale Agentur für ethnische Angelegenheiten;

die Republiken Baschkortostan, die Tschetschenische Republik, die Krim, Dagestan, Kabardino-Balkarien, Sacha (Jakutien) und Tatarstan sowie Archangelsk, Belgorod, Brjansk, Kaluga, Chabarowsk, Krasnodar, Leningrad, Moskau, Nowosibirsk, Primorje, Rostow, Samara, Saratow, Swerdlowsk, Tula, Woronesch und Jaroslawl, das autonome Gebiet Chanty-Mansi sowie die Städte Moskau, Sankt Petersburg und Sewastopol;

unter den politischen Parteien und gemeinnützigen Organisationen: Einiges Russland“, die gesamtrussische öffentliche Bewegung „Volksfront“, die gesamtrussische öffentliche Organisation der Veteranen „Kampfbrüderschaft“, die autonome gemeinnützige Organisation zur Unterstützung humanitärer Programme „Russische Humanitäre Mission“, die Offene Aktiengesellschaft „Russische Eisenbahnen“, die staatliche Raumfahrtgesellschaft „Roscosmos“ und die gesamtrussische öffentliche staatliche Organisation „Union der Russischen Frauen“.

An den Sammelstellen wurden über 47 Tausend Tonnen lebensnotwendiger Güter, Lebensmittel, Medikamente und medizinische Produkte bereitgestellt.

Seit dem 2. März 2022 wurden im Rahmen von 1.311 humanitären Aktionen 46.206,8 Tonnen humanitäre Güter verteilt; in den letzten 24 Stunden wurden im Rahmen von 5 humanitären Aktionen in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie in den Regionen Charkow und Cherson 691,8 Tonnen humanitäre Güter an die Zivilbevölkerung verteilt.

Am 15. Juli 2022 werden in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk, in den Regionen Saporoschje und Charkow 5 humanitäre Aktionen durchgeführt, bei denen 353,8 Tonnen lebensnotwendiger Güter, Medikamente und Lebensmittel verteilt werden.

Quelle: Statement of the Joint Coordination Headquarters for Humanitarian Response (July 15, 2022)

.

Die Sanktionen gegen Russland bringen nichts!

Spanien kauft so viel russisches Gas wie nie

https://www.rnd.de/politik/spanien-kauft-so-viel-russisches-gas-wie-nie-5C7OHXB7I5FJFFDEIFQOWE7FQQ.html

Ausgerechnet Frankreich importiert mehr russisches Flüssiggas als je zuvor

https://www.welt.de/politik/ausland/plus239659985/Atomland-Ausgerechnet-Frankreich-importiert-mehr-russisches-Fluessiggas-als-je-zuvor.html

Mega-Deals: Indien kauft russisches Öl und verkauft es teuer nach Europa

.https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/mega-deals-indien-kauft-russisches-oel-und-verkauft-es-teuer-nach-europa-li.235748

Russischer Staatshaushalt erzielt trotz Sanktionen deutliches Plus

Russland hat nach offiziellen Angaben im ersten Halbjahr 2022 trotz Krieg und Sanktionen einen Haushaltsüberschuss erzielt. Insgesamt liege das Plus dank gestiegener Einnahmen bei 1,374 Billionen Rubel (etwa 23 Milliarden Franken), teilte das Finanzministerium am Dienstag 12.07.2022 der Nachrichtenagentur Interfax zufolge mit.

https://www.cash.ch/news/boersenticker-konjunktur/russischer-staatshaushalt-erzielt-trotz-sanktionen-deutliches-plus-1988076

.https://www.rnd.de/wirtschaft/russlands-staatshaushalt-hat-trotz-sanktionen-ueberschuss-erzielt-LJ26U637WU5BTAD2HUVI3TFL3E.html

Während Deutschland untergeht: Ukraine bezieht weiterhin Russen-Gas !

SPD-Genosse Sigmar Gabriel zeigte am Donnerstagabend bei Markus Lanz den tobenden Wahnsinn auf: Während Deutschland sich von Links-Grün unter dem Vorwand, Putin eins auszuwischen, die Energie abdrehen lässt und mit Vollkaracho gegen die Wand gefahren wird, bezieht die Ukraine nach wie vor munter Gas aus Russland.

Es ist wirklich unglaublich, wie verblödet sich dieses Land gibt. Nachdem den Links-Grünen die Ukraine wichtiger als das eigene Volk ist, wird im Selbstzerstörungsmodus von den hiesigen Bürgern verlangt, für den „Frieden“ ihren Wohlstand einzustampfen und auf eine warme Dusche ebenso zu verzichten, wie demnächst im Winter auf eine warme Wohnung. Wegen explodierenden Energiepreisen werden ganze Wirtschaftszweige zerstört, demnächst womöglich Schulen geschlossen und Bürger denken in Scharen darüber nach, diesem Land den Rücken zu kehren und auszuwandern.

Während also die Menschen dieses Landes von Regierungsirren dazu verdammt werden, aus „Solidarität mit der Ukraine“ auf die überlebensnotwendige Energieversorgung zu verzichten, hatte Alt-Genosse Sigmar Gabriel bei der Plapperrunde von Markus Lanz am Donnerstagabend überaus Interessantes zu berichten.

Frank und frei wies Ex-SPD-Chef Gabriel darauf hin, dass die Ukraine aktuell nach wie vor Gas aus Russland bezieht. Gabriel wörtlich:

„Wenn Deutschland und Europa wirtschaftlich in dramatische Schwierigkeiten kämen, würde das der Ukraine nicht helfen.“

Im Nachklapp zieht der SPD-Politiker die Ukraine zur Rechenschaft: Das Land beziehe selbst Gas aus Russland, wenn auch über einen Umweg durch Europa. Zu sehen noch circa ein Jahr lang in der ZDF-Mediathek und zwar hier. (SB)

Artikel in 20Min. über Alina Lipp

Interessant ist das Abstimmungsergebnis: 61% teilen ihre Ansichten!

Alina Lipp ist nicht die neutrale Journalistin, für die sie sich ausgibt https://www.20min.ch/story/alina-lipp-ist-nicht-die-neutrale-journalistin-als-die-sie-sich-ausgibt-705220864922

Darum gehts

  • Alina Lipp gibt sich als «unabhängige Journalistin» aus. 
  • Doch die Deutsch-Russin ist alles andere als unabhängig und neutral.
  • Sie folgt mit ihren vor allem auf Telegram abgesetzten Beiträgen der Erzählweise des Kremls.
  • Auch Fake News hat sie bereits verbreitet. 

Mit ihrem Telegram-Account «Neues aus Russland» erreicht Alina Lipp mittlerweile mehr als 178’000 Menschen. Die lesen hier vor allem russische Kriegspropaganda. So bezeichnet die «Tochter einer Hamburgerin und eines St. Petersburgers» den Krieg in der Ukraine nicht als Krieg, sondern spricht der Kreml-Erzählung folgend von einer «russischen Spezialoperation in der Ukraine». Auch das Wort «Befreiung» fällt immer wieder, was ebenfalls der russischen Betrachtungsweise entspricht.

Aufgrund solcher Äusserungen ermitteln nun die deutschen Behörden gegen sie. Es bestehe gegen die Beschuldigte der Verdacht der Belohnung und Billigung von Straftaten, heisst es in dem Schreiben, in dem die 28-Jährige von der Staatsanwaltschaft Lüneburg über die Ermittlungen informiert wurde. Exemplarisch werden darin zwei Taten benannt: Dass sie am 24. Februar den Satz «Die Denazifizierung hat begonnen» postete und am 12. März in einem Video behauptete, dass die russischen Truppen eine von einem «Genozid durch die Ukrainer» betroffene Region befreien.

Weißrussischer Generalstab wirft dem Westen Kriegsvorbereitungen vor

Der stellvertretende Chef des weißrussischen Generalstabs stuft die Aktivitäten der NATO in Polen und dem Baltikum als Kriegsvorbereitungen ein.

von Thomas Röper https://www.anti-spiegel.ru/2022/weissrussischer-generalstab-wirft-dem-westen-kriegsvorbereitungen-vor/

7. Juli 2022 12:00 Uhr

In Weißrussland stuft man die Aktivitäten der NATO an den Grenzen von Weißrussland als Kriegsvorbereitungen gegen Weißrussland und Russland ein. Ich habe die entsprechende Meldung der russischen Nachrichtenagentur TASS übersetzt, will aber zum Verständnis noch etwas vorausschicken, was wahrscheinlich nicht jedem bekannt ist.

Die US-„Raketenabwehr“ in Europa

Die sogenannte „Raketenabwehr“, die die USA in Rumänien in Betrieb genommen haben und die in Polen derzeit in Betrieb genommen wird, ist kein defensives System, wie der wohlklingende Name vermuten lässt, sie ist ein offensives System. Der Grund ist, dass die Raketenabwehr als Startrampe das System MK-41 nutzt. Dieses System ist universell einsetzbar und kann sowohl Abwehrraketen abfeuern, als auch Tomahawk-Marschflugkörper, die wiederum atomare Sprengköpfe tragen können. Damit wird das US-Raketenabwehrsystem gleichzeitig zu einer Angriffswaffe, mit der man Marschflugkörper in unmittelbarer Nähe der russischen Grenze starten kann, die innerhalb von 10 bis 12 Minuten fast jedes Ziel im europäischen Teil Russland mit Atomwaffen erreichen können.

Die geringe Vorwarnzeit beim Einsatz solcher Marschflugkörper macht die Sache so gefährlich. Wenn Russland verdächtige Raketen entdeckt, hat es nur wenige Minuten Zeit, um zu entscheiden, ob es atomar reagieren soll oder nicht. Das macht die Gefahr eines Atomkrieges in Europa aus Versehen real. Mehr Details über die angebliche US-„Raketenabwehr“ finden Sie hier.

Diese Information war zum Verständnis wichtig, weil es in der Meldung aus Weißrussland auch um die US-„Raketenabwehr“ geht. Ich zitiere die Meldung der russischen Nachrichtenagentur TASS zu dem Thema.

Beginn der Übersetzung:

Minsk bezeichnet militaristische Aktionen des Westens als Kriegsvorbereitung

Ruslan Kosygin, Chef der Hauptdirektion Aufklärung und stellvertretender Generalstabschef der weißrussischen Streitkräfte, sagt, dass die Antwort im Falle von Provokationen aus dem Westen auf jeden Fall angemessen und hart sein wird

Der Chef der Hauptdirektion Aufklärung und stellvertretende Generalstabschef der weißrussischen Streitkräfte, Ruslan Kosygin, sagte, dass die militärischen Vorbereitungen des Westens, einschließlich der Vorbereitungen in Polen, in Wirklichkeit Vorbereitungen für Kriegshandlungen im Osten sind.

„Der gesamte Komplex der militärischen Vorbereitungen des Westens, einschließlich derjenigen in Polen, zeigt, dass Washington und Brüssel unter dem Vorwand der Abschreckung der Bedrohung aus dem Osten einen Mechanismus der schnellen Truppengruppierung für ihren möglichen Einsatz in geeigneten Gebieten sowie eine umfassende Unterstützung ihrer Aktionen ausarbeiten“, sagte er am Mittwoch vor Reportern, wie BelTA meldet. „In Wirklichkeit handelt es sich um die Vorbereitung von Kriegshandlungen im Osten.“

Laut Kosygin verwandeln sich Polen und die baltischen Staaten „in einen Schießplatz, auf dem die Vereinigten Staaten einen weiteren blutigen Konflikt in Europa gegen die Russische Föderation und ihre Verbündeten anzetteln wollen. Diese Pläne werden auch durch die Einsatz- und Gefechtsübungen bestätigt, bei denen die Fragen des Einsatzes von Truppen, der Bildung von Gruppen, ihres Einsatzes und der allseitigen Unterstützung ausgearbeitet werden, wobei Russland und Weißrussland als Feind betrachtet werden“, sagte Kosygin. Ihm zufolge verdienen die laufenden Aktivitäten zur Einrichtung des europäischen Segments des US-Raketenabwehrsystems unter dem Gesichtspunkt der Bewertung der Herausforderungen und militärischen Bedrohungen, auch für Weißrussland, besondere Aufmerksamkeit, da der Prozess der Inbetriebnahme der Raketenabwehrbasis in Polen derzeit beendet wird.

„Eine weitere destruktive Richtung der Warschauer Aktivitäten <…> sind die bisher unbegründeten, aber gleichzeitig gefährlichen Versuche einiger polnischer Politiker, die Rückkehr der so genannten polnischen Heimatgebiete, also der westlichen Regionen der Ukraine und Weißrusslands, einzuleiten“, sagte der Vertreter des Generalstabs der weißrussischen Streitkräfte.

Die Antwort wird angemessen sein

Nach seinen Worten werde die Antwort im Falle von Provokationen durch den Westen sicher angemessen und hart ausfallen. Er fügte hinzu, dass dabei im Falle eines Konflikts – und das sollte in erster Linie die polnische Führung verstehen – das polnische Territorium mit seiner militärischen Infrastruktur das erste Angriffsobjekt sein wird. „Und zwar die Entscheidungszentren, Elemente des Kommando- und Kontrollsystems, ständige Einsatzorte der nationalen Streitkräfte, Arsenale und Stützpunkte sowie kritische Einrichtungen der Wirtschaft und der Verkehrsinfrastruktur“, sagte er. „Wie das Staatsoberhaupt bereits mehrfach gesagt hat, wird die Reaktion augenblicklich erfolgen. Genau sie werden getroffen, wenn sie nur versuchen, von einer Position der Stärke aus zu unserem Staat zu sprechen.“

Kosygin betonte, dass Minsk kein Befürworter eines solchen Szenarios sei, aber der Westen müsse sich darüber im Klaren sein, dass „die Antwort auf jede Art von bewaffneten Provokationen auf jeden Fall angemessen und hart sein wird.“

Ende der Übersetzung Weißrussischer Generalstab wirft dem Westen Kriegsvorbereitungen vor

Une conversation entre Emmanuel Macron à Vladimir Poutine, quatre jours avant la guerre

Une conversation entre Emmanuel Macron et Vladimir Poutine a été dévoilée dans un documentaire. A cette occasion, le président français propose une rencontre à Genève avec Joe Biden. Elle n’aura jamais lieu. Le verbatim d’un dialogue ferme

Le verbatim

Le Temps avec AFP

Publié samedi 25 juin 2022 à 10:52
Modifié dimanche 26 juin 2022 à 18:14

.https://www.letemps.ch/monde/emmanuel-macron-vladimir-poutine-quatre-jours-guerre-ne-sais-juriste-appris-droit

Prendre l’initiative. Le président français, Emmanuel Macron, a tenté de maintenir le dialogue avec son homologue russe, Vladimir Poutine, sans se faire la moindre illusion et sans qu’aucune bribe de discussion ne filtre. Un documentaire, qui sera diffusé jeudi 30 juin sur la chaîne française France 2, lève une partie du voile sur ces conversations téléphoniques.

Le verbatim de l’un des derniers entretiens entre Emmanuel Macron et Vladimir Poutine avant la guerre en Ukraine, quatre jours avant le début de l’invasion, a été révélé. Le président français n’aurait pas encore vu ce documentaire sur les coulisses de l’Elysée et des négociations menées à bâtons rompus, entre tutoiement, agacement et incongruités. Dans cet échange, le chef d’Etat propose au président russe une rencontre «dans les tout prochains jours» à Genève avec Joe Biden. Elle n’aura jamais lieu.

Oscar winner Nikita Mikhalkov: What you need to know to understand the Ukraine conflict

Russian filmmaker, actor and Oscar winner Nikita Mikhalkov addresses the world public with a video. He talks about Ukraine’s relations with Russia from 1991 until today, 2022.

The video is a documentation of facts that are largely unknown in the West, and therefore represents a counter-voice to the one-sided Western reporting.

We have deliberately blurred the scenes with graphic footage, but the video still seems to us to be unsuitable for sensitive people.

from hm

Sources/Links: https://www.bitchute.com/video/M4Y75xlMn2nU/

http://www.kla.tv/22710

www.kla.tv/23002

Russian warships pass between Japan’s westernmost islands

Three Russian naval vessels passed between Japan’s two westernmost islands of Yonaguni and Iriomote, the Defense Ministry said Saturday, as tensions between Tokyo and Moscow continue to intensify over the Ukraine crisis.

The destroyer, frigate and supply ships sailed between the islands near Taiwan from Friday through Saturday and moved into the East China Sea, said the ministry, which, for the first time, disclosed Russia’s naval passage in the area.

The ministry, which is analyzing the ships‘ actions and motives, presumed that they were on their way to return to Russia. The passage came amid an increased Russian and Chinese naval presence in waters around Japan.

Defense Minister Nobuo Kishi said last month that five Russian naval ships „almost encircled Japan,“ and three Chinese vessels followed a similar path.

The Russian destroyer and frigate had accompanied those five warships for part of their journey, sailing with them southward off Hokkaido and passing the Izu Islands south of Tokyo on June 16.

Intensified Russian military activity near Japan has also involved a joint flight of bombers with China over the Sea of Japan, the East China Sea and the Pacific in late May.

https://japantoday.com/category/politics/russian-warships-pass-between-japan’s-westernmost-islands

Russian warships travel between far-flung Okinawan islands

Three Russian Navy vessels traveled through the 65-kilometer waterway separating Okinawa’s Yonaguni and Iriomote Islands late last week, according to the Japanese Defense Ministry.

The announcement Saturday was the first time the ministry had revealed that Russian warships had passed through the waterway, which sits about 150 km from Taiwan, local media reported. The flotilla consisted of a destroyer, frigate and supply vessel, which all later entered the East China Sea.

The Defense Ministry said it was continuing to analyze the move while keeping an eye on the warships, which were observed last month sailing off Hokkaido as part of a larger flotilla that was also spotted off Chiba Prefecture and around the Izu Islands south of Tokyo.

Last month, Defense Minister Nobuo Kishi lambasted that sailing, a “show of force” that saw the warships nearly circumnavigate Japan.

Moscow said last month that 40 of its warships were participating in large-scale military exercises in the Pacific Ocean, but it was not clear if the three vessels were taking part in those drills.

The Russian military has ramped up its activities in the region in the months since its invasion of Ukraine in late February, including apparent joint exercises with Chinese forces.

In his first meeting with his Chinese counterpart, Kishi last month expressed “serious concerns” over the Sino-Russian exercises, including repeated military flights near Japanese airspace that he called “a demonstration against Japan.”

According to the Japanese Defense Ministry, the Russian military has used the series of high-profile exercises to highlight its advanced weaponry and ability to operate in both the European and Asian theaters simultaneously amid the war in Ukraine. https://www.japantimes.co.jp/news/2022/07/03/national/russia-warships-okinawa-japan/

Chinesische und russische Kriegsschiffe patroullieren nahe Japan

Ein Konvoi von russischen und chinesischen Kriegsschiffen hat eine Tour rund um Japan gemacht. Die Schiffe der Weltmächte demonstrierten militärische Einheit, während sich die westliche Welt und deren Alliierten – zu denen auch Japan gehört – gegen die beiden Länder verbünden. Auch an diesem Schauplatz lässt man auf beiden Seiten die Muskeln spielen.

Zwar stehen derzeit offiziell keine gemeinsamen Marineübungen an, dennoch haben die russische Pazifikflotte und die Marine der chinesischen Volksbefreiungsarmee offensichtlich eine gemeinsame Mission rund um die japanischen Gewässer durchgeführt. Berichte über koordinierte Militärübungen wurden weder von Russland noch von China offiziell bestätigt, obwohl Japan weiterhin regelmäßig über die Schiffsbewegungen berichtet. Die Marineübungen konzentrierten sich offenbar auf die Inseln Miyako und Okinawa, auf denen sich 50.000 US-Soldaten aufhalten, sowie auf einen rund 110 Kilometer breiten Korridor zwischen der Insel Yonaguni und Taiwan.

In den letzten Jahren haben beide Länder ihre militärische Zusammenarbeit verstärkt und auch zunehmend gemeinsame Marineübungen in der Pazifikregion durchgeführt. Sowohl Peking als auch Moskau haben territoriale Dispute mit Japan, so dass man diese Manöver in Tokio durchaus mit Sorge betrachtet. Dennoch haben die beiden Länder bislang noch kein offizielles Militärbündnis geschmiedet.

Die zunehmenden Bewegungen russischer und chinesischer Kriegsschiffe in der Nähe Japans sind nach Angaben des japanischen Verteidigungsministers Nobou Kishi in dieser Woche Teil einer laufenden militärischen Demonstration gegenüber Tokio. Die Marine der Volksbefreiungsarmee und die russische Pazifikflotte haben den Berichten zufolge seit Mitte Juni zwei getrennte Überwassereinsatzgruppen um die japanischen Heimatinseln geschickt.

“Die Tatsache, dass etwa 10 russische und chinesische Schiffe in kurzer Zeit auf derselben Route um Japan herumfahren, ist ein Zeichen für die militärische Präsenz beider Länder um Japan herum”,

sagte der Verteidigungsminister Kapans Nobou Kishi.

(…)

“Das Verteidigungsministerium wird die Entwicklungen der russischen und der chinesischen Marine in den Gewässern um Japan weiterhin aufmerksam verfolgen und alle erdenklichen Anstrengungen unternehmen, um Warn- und Überwachungsmaßnahmen im See- und Luftraum um Japan durchzuführen”,

sagte Kishi.

Denn Tokio sieht darin vor allem gegnerische Marinemanöver und will deshalb auf Abschreckung setzen.

China und Russland mit Machtdemonstration: Japan sichtet acht Kriegsschiffe

https://www.fr.de/politik/japan-russland-china-kriegsschiffe-machtdemonstration-91626759.html

Russische Kriegsschiffe vor Japan gesichtet: „Das ist kein Zufall“

.https://www.kreiszeitung.de/politik/japan-russland-china-ukraine-krieg-kurilen-konflikt-wladimir-putin-kriegsschiffe-quad-news-91626672.html

Brief der 13-jährigen Faina aus Lugansk an Tucker Carlson von Fox NEWS, USA

Ich glaube, der Krieg wird enden, genauso wie die Konfrontation zwischen Russland und den USA — Faina Savenkova 

Hallo Tucker. Ich bin 13 Jahre alt und wohne in Lugansk. Ich glaube, viele Leute in der US-Regierung wissen nicht einmal, wo es ist, aber sie liefern weiterhin Waffen an die Ukraine für den Krieg mit Russland. Seit einer Woche beschießt die ukrainische Artillerie gnadenlos Donezk und tötet Zivilisten im Donbass. Es ist eine Sache, die Armee zu bekämpfen, aber eine andere, einfach auf Schulen, Kindergärten und schlafende Anwohner zu schießen. Viele werden sagen, dies sei Täuschung und Propaganda, aber das stimmt nicht. Ich wurde in Lugansk geboren und lebe dort. Ich habe den ganzen Krieg – seit 2014 – in meiner Heimatstadt verbracht. 8 Jahre lang in einem Krieg zu leben, ist sehr hart. Es ist sehr beängstigend, wenn man seine Kindheit unter solchen Bedingungen verbringt. 8 Jahre der Hoffnung auf Frieden, der nie kam. Aber es hat mich nicht gebrochen. Ich sage immer die Wahrheit über das, was bei uns los ist. Und ich weiß, dass Sie das Gleiche tun, wenn Sie über Amerika sprechen. Ich halte Sie nicht für einen Freund Russlands, aber die Tatsache, dass Sie die Wahrheit sagen und keinen Krieg mit Russland wollen, macht mich glücklich. Denn falls es zu einem Atomkrieg kommt, wird es keine Gewinner geben. 

Ich denke, wenn Herr Trump jetzt in den USA an der Macht wäre, wäre er in der Lage, mit dem russischen Präsidenten zu verhandeln. Davon bin ich überzeugt. 

Ich musste oft an die führenden Politiker der Welt appellieren. Ich habe drei Jahre lang versucht, den Krieg zu stoppen, aber sowohl Musiker als auch Politiker sind taub und stumm. Vielleicht wollen manche Menschen in Frieden alt werden, andere haben Angst vor Veränderungen, und manche verstehen einfach nicht, was Krieg ist. Schließlich findet es nicht bei ihnen statt. 

Letztes Jahr stellten ukrainische Nationalisten meine persönlichen Daten auf die Website „myrotvorets.center“ und machten sie öffentlich zugänglich. Danach habe ich Drohungen erhalten. Sie fragen sich vielleicht: „Was ist “myrotvorets.center“?“ In der Tat wissen viele Menschen in den USA nicht, was es ist. Stellen Sie sich zum Vergleich vor, der Ku-Klux-Klan würde in den Vereinigten Staaten eine Website einrichten und die Adressen, Bankkonten und anderen persönlichen Daten aller Politiker, Schauspieler und Musiker veröffentlichen, die nicht mit ihm übereinstimmen. Und die Regierung würde ihnen helfen. Genau das passiert jetzt in der Ukraine. Viele meiner Freunde in der Ukraine sind mit dem gleichen Problem konfrontiert: „myrotvorets.center“ hat ihre persönlichen Daten, einschließlich ihrer Adresse und Telefonnummer, veröffentlicht. Können Sie sich so etwas in den USA vorstellen? Nein. 

Es fällt mir schwer zu sagen, was morgen mit mir geschehen wird. Schließlich lebe ich in einem Krieg, in dem jeden Tag Geschosse einschlagen. Aber ich glaube, der Krieg wird enden, genau wie die Konfrontation zwischen Russland und den Vereinigten Staaten. Und persönlich, Tucker, möchte ich Ihnen viel Glück wünschen. Danke, dass Sie versuchen, die Wahrheit zu sagen, denn irgendjemand muss es ja tun. Wenn überall Chaos herrscht, sollte es Menschen geben, die den anderen den Weg zeigen können. 

Faina Savenkova, Dramatikerin und Schriftstellerin, 13-jähriges Mädchen, Lugansk

Die USA und die NATO sind bereits Kriegsparteien in der Ukraine

Die New York Times hat in einem Artikel enthüllt, dass die USA in der Ukraine weitaus aktiver sind, als bekannt. De facto sind die USA die NATO bereits Kriegsparteien.

von Thomas Röper https://www.anti-spiegel.ru/2022/die-usa-und-die-nato-sind-kriegsparteien-in-der-ukraine/

27. Juni 2022 03:53 Uhr

Ich werde hier ausnahmsweise einen kompletten Artikel der New York Times übersetzen, weil ich seinen Inhalt so wichtig finde, dass ich ihn nicht verkürzt oder in eigenen Worten wiedergeben möchte. Die New York Times hat im Detail berichtet, wie die USA und NATO-Staaten die Ukraine nicht nur mit Waffen und Geheimdienstinformationen unterstützen, sondern dass auch westliche Soldaten von Spezialkommandos in der Ukraine aktiv sind. Sie sind zwar nicht an der Front, aber trotzdem macht das die USA und die NATO de facto zu Kriegsparteien.

Hinzu kommt, dass sie der Ukraine auch operative Informationen über das Gefechtsfeld liefern, die der ukrainischen Armee beim Beschuss der russischen Armee helfen. All das berichtet die New York Times, die nicht im Verdacht steht, russische Propaganda zu verbreiten.

In Russland ist das natürlich bekannt, weshalb das russische Fernsehen in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick auch auf das Thema eingegangen ist. Dabei hat der russische Moderator praktisch gar nichts gesagt, sondern einen ehemaligen hohen Offizier der USA reden lassen, der zu allem Überfluss erzählt hat, dass es nach seinen Informationen Frankreich war, das den Kreuzer Moskwa im Schwarzen Meer versenkt hat.

Da Russland keinen Krieg mit der NATO möchte, würde das erklären, warum Moskau an der ziemlich unglaubwürdigen Geschichte von dem Feuer an Bord des Schiffes festhält. Würde Moskau die Wahrheit veröffentlichen, wäre das de facto der Beginn eines Krieges mit der NATO.

Ich habe hier zuerst den Artikel der New York Times übersetzt, danach folgt die Übersetzung aus dem russischen Fernsehen.

Beginn der Übersetzung:

Offizielle sagen, dass ein Kommando-Netzwerk den Fluss von Waffen in der Ukraine koordiniert

Eine geheime Operation, an der auch US-Spezialeinheiten beteiligt sind, gibt einen Hinweis auf das Ausmaß der Bemühungen zur Unterstützung des immer noch unterlegenen ukrainischen Militärs.

Während die russischen Truppen mit einer zermürbenden Kampagne zur Eroberung der Ostukraine fortfahren, hängt die Fähigkeit des Landes, dem Ansturm zu widerstehen, mehr denn je von der Hilfe der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten ab – einschließlich eines geheimen Netzwerks von Kommandos und Spionen, die sich beeilen, Waffen, Geheimdienstinformationen und Ausbildung zu liefern, so amerikanische und europäische Beamte.

Ein Großteil dieser Arbeit findet außerhalb der Ukraine statt, zum Beispiel auf Stützpunkten in Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Doch auch wenn die Regierung Biden erklärt hat, dass sie keine amerikanischen Truppen in der Ukraine stationieren wird, sind einige CIA-Mitarbeiter weiterhin im Geheimen im Land tätig, vor allem in der Hauptstadt Kiew, und überwachen einen Großteil der riesigen Mengen an Informationen, die die Vereinigten Staaten mit den ukrainischen Streitkräften austauschen, so aktuelle und ehemalige Beamte.

Gleichzeitig waren auch einige Dutzend Kommandoeinheiten aus anderen NATO-Ländern, darunter Großbritannien, Frankreich, Kanada und Litauen, in der Ukraine tätig. Die Vereinigten Staaten zogen ihre eigenen 150 Militärausbilder ab, bevor der Krieg im Februar begann, aber die Kommandotruppen dieser Verbündeten blieben entweder im Land oder sind seither ein- und ausgeflogen, um ukrainische Truppen auszubilden und zu beraten und Waffen und andere Hilfsgüter vor Ort zu liefern, so drei US-Beamte.

Über die Tätigkeit der CIA-Mitarbeiter oder der Kommandotruppen wurden nur wenige Einzelheiten bekannt, aber ihre Anwesenheit im Land – zusätzlich zu den diplomatischen Mitarbeitern, die zurückkehrten, nachdem Russland die Belagerung von Kiew aufgegeben hatte – deutet auf das Ausmaß der geheimen Bemühungen zur Unterstützung der Ukraine hin, die im Gange sind, und auf die Risiken, die Washington und seine Verbündeten eingehen.

Die Ukraine ist nach wie vor waffentechnisch unterlegen, und am Samstag feuerten die russischen Streitkräfte ein Sperrfeuer von Raketen auf Ziele im ganzen Land ab, auch auf Gebiete im Norden und Westen, die in den letzten Wochen weitgehend verschont geblieben waren. Es wird erwartet, dass Präsident Biden und die Staats- und Regierungschefs der Verbündeten beim G-7-Treffen, das am Sonntag in Deutschland beginnt, und bei dem NATO-Gipfel in Spanien im Laufe der Woche über zusätzliche Unterstützung für die Ukraine sprechen werden.

Kurz nachdem Russland im Februar in die Ukraine einmarschiert ist, richtete die 10th Special Forces Group des Heeres, die vor dem Krieg ukrainische Kommandos auf einem Stützpunkt im Westen des Landes ausgebildet hatte, in aller Stille eine Koalitionsplanungszelle in Deutschland ein, um die militärische Unterstützung für ukrainische Kommandos und andere ukrainische Truppen zu koordinieren. Die Zelle ist inzwischen auf 20 Nationen angewachsen.

Heeresministerin Christine E. Wormuth gab im vergangenen Monat einen Einblick in die Operation und erklärte, die Sondereinsatzzelle habe dabei geholfen, den Fluss von Waffen und Ausrüstung in der Ukraine zu steuern.

„Während die Ukrainer versuchen, diese zu transportieren und den Russen auszuweichen, die möglicherweise versuchen, Konvois anzugreifen, versuchen wir dabei zu helfen, den Transport all dieser verschiedenen Arten von Lieferungen zu koordinieren“, sagte sie auf einer Veranstaltung des Atlantic Council zur nationalen Sicherheit.

„Eine weitere Sache, bei der wir helfen können, sind Informationen darüber, wo die Bedrohungen für diese Konvois liegen könnten“, sagte sie.

Die Zelle, die nach dem Vorbild einer in Afghanistan eingesetzten Struktur aufgebaut wurde, ist Teil eines umfassenderen Pakets operativer und nachrichtendienstlicher Koordinierungszellen, die vom Europäischen Kommando des Pentagon geleitet werden, um die Unterstützung der ukrainischen Truppen durch die Alliierten zu beschleunigen. Auf dem Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Deutschland beispielsweise unterstützt ein Team der US-Luftwaffe und der Air National Guard mit dem Namen „Grey Wolf“ die ukrainische Luftwaffe unter anderem mit Taktik und Technik, wie ein Militärsprecher sagte.

Die Kommandos sind nicht an der Front mit ukrainischen Truppen und beraten stattdessen von Hauptquartieren in anderen Teilen des Landes oder aus der Ferne durch verschlüsselte Kommunikation, so amerikanische und andere westliche Beamte, die unter der Bedingung der Anonymität sprachen. Die Anzeichen für die heimliche logistische, schulungstechnische und nachrichtendienstliche Unterstützung sind jedoch auf dem Schlachtfeld spürbar.

Mehrere ukrainische Befehlshaber auf niedrigerer Ebene bedankten sich kürzlich bei den Vereinigten Staaten für die aus Satellitenbildern gewonnenen Informationen, die sie auf von den Verbündeten bereitgestellten Tablet-Computern abrufen können. Auf den Tablets läuft eine App zur Kartierung des Gefechtsfeldes, mit der die Ukrainer russische Truppen anvisieren und angreifen können.

Auf einer Straße in Bakhmut, einer Stadt in der heiß umkämpften Donbass-Region in der Ostukraine, trug eine Gruppe ukrainischer Spezialeinsatzkräfte Aufnäher mit der amerikanischen Flagge auf ihrer Ausrüstung und war mit neuen tragbaren Boden-Luft-Raketen sowie belgischen und amerikanischen Sturmgewehren ausgerüstet.

„Die internationale Partnerschaft mit den Spezialeinsatzkräften einer Vielzahl verschiedener Länder ist eine nicht erzählte Geschichte“, sagte Generalleutnant Jonathan P. Braga, der Kommandeur des US Army Special Operations Command, im April vor Senatoren, als er die Planungszelle beschrieb. „Sie haben sich in einem sehr großen Ausmaß zusammengeschlossen“, um das ukrainische Militär und die Spezialkräfte zu unterstützen.

Der Abgeordnete Jason Crow, Demokrat aus Colorado, der dem Ausschuss für Streitkräfte und Nachrichtendienste des Repräsentantenhauses angehört, sagte in einem Interview, dass sich die Beziehungen, die ukrainische Kommandos in den letzten Jahren zu amerikanischen und anderen Partnern aufgebaut haben, im Kampf gegen Russland als unschätzbar erwiesen haben.

„Es war von entscheidender Bedeutung zu wissen, mit wem man es in chaotischen Gefechtssituationen zu tun hat und an wen man Waffen liefern kann“, sagte Crow, ein ehemaliger Army Ranger. „Ohne diese Beziehungen hätte das viel länger gedauert.

Die CIA-Offiziere, die in der Ukraine tätig sind, haben sich darauf konzentriert, die nachrichtendienstlichen Informationen zu leiten, die die US-Regierung der ukrainischen Regierung zur Verfügung gestellt hat. Der größte Teil ihrer Arbeit fand in Kiew statt, wie aktuelle und ehemalige Beamte berichten.

Während die US-Regierung nicht zugibt, dass die CIA in der Ukraine oder einem anderen Land tätig ist, ist die Anwesenheit der Beamten Russland und anderen Geheimdiensten auf der ganzen Welt durchaus bekannt.

Ehemaligen Geheimdienstmitarbeitern zufolge liegt die Expertise der CIA bei der Ausbildung jedoch in der Aufstands- und Terrorismusbekämpfung. Was die Ukrainer jetzt brauchen, ist eine klassische militärische Ausbildung im Umgang mit Raketenartillerie, wie dem High Mobility Artillery Rocket System (HIMARS), und anderen hochentwickelten Waffen, sagte Douglas H. Wise, ein ehemaliger stellvertretender Direktor des Verteidigungsnachrichtendienstes und pensionierter hoher CIA-Offizier.

„Wir sprechen hier von einem groß angelegten Kampf“, sagte Wise. „Wir sprechen von modernen Panzer-gegen-Panzer-Schlachten mit massiven Streitkräften. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die CIA den Ukrainern beibringt, wie man HIMARS abfeuert“.

Die Regierung Biden hat bisher vier dieser mobilen Mehrfachraketen an die Ukraine geliefert und kündigte am Donnerstag an, dass vier weitere auf dem Weg seien. Es handelt sich dabei um die modernsten Waffen, die die Vereinigten Staaten bisher an die Ukraine geliefert haben, mit Raketen, die eine Reichweite von bis zu 40 Meilen haben, mehr als alles, was die Ukraine derzeit hat.

Nach Angaben des Pentagons wurde eine erste Gruppe von 60 ukrainischen Soldaten im Umgang mit den Systemen geschult, eine zweite Gruppe wird derzeit in Deutschland ausgebildet.

General Mark A. Milley, der Vorsitzende der Generalstabschefs, sagte, die Ausbildung habe „rational und überlegt“ begonnen, da die Ukrainer, die in der Vergangenheit sowjetische Systeme benutzt haben, die Mechanik der amerikanischen High-Tech-Waffen erlernen.

„Es ist nicht gut, diese Systeme einfach auf das Schlachtfeld zu werfen“,

sagte General Milley gegenüber Reportern, die mit ihm auf dem Rückflug in die Vereinigten Staaten nach einem Treffen mit europäischen Militärchefs in Frankreich unterwegs waren.

Nach einem Treffen in Brüssel in diesem Monat verpflichteten sich General Milley und militärische Führer aus fast 50 Ländern, der Ukraine mehr moderne Artillerie und andere Waffen zur Verfügung zu stellen.

„Das braucht alles ein bisschen Zeit und einen erheblichen Aufwand“, sagte General Milley. Amerikanische Truppen benötigen sechs bis acht Wochen, um den Umgang mit den Systemen zu erlernen, aber die Ukrainer haben ein zweiwöchiges beschleunigtes Trainingsprogramm, sagte er.

Ehemalige Militärs, die mit den ukrainischen Streitkräften zusammengearbeitet haben, äußerten sich jedoch frustriert über einige der Ausbildungsbemühungen.

So hatten die Ukrainer beispielsweise Schwierigkeiten, an der Front verwundete Soldaten zu evakuieren. Die Vereinigten Staaten könnten die Erste-Hilfe-Ausbildung an der Front verstärken und die Ukrainer beim Aufbau eines Netzes mobiler Zwischenkrankenhäuser beraten, um die Verwundeten zu stabilisieren und zu transportieren, so ehemalige Beamte.

„Sie verlieren jeden Tag 100 Soldaten. Das ist für uns fast wie der Höhepunkt des Vietnamkriegs; es ist schrecklich“, sagte ein ehemaliger Beamter der Trump-Administration. „Und sie verlieren eine Menge erfahrener Leute“.

Ein US-Militärbeamter sagte, dass die Green Berets der Armee in Deutschland vor kurzem mit der medizinischen Ausbildung ukrainischer Soldaten begonnen haben, die für die Ausbildung aus dem Land gebracht wurden.

Von 2015 bis Anfang dieses Jahres bildeten Ausbilder der amerikanischen Spezialeinheiten und der Nationalgarde mehr als 27.000 ukrainische Soldaten im Yavoriv Combat Training Center in der Westukraine nahe der Stadt Lwow aus, so Pentagon-Beamte.

Militärberater aus rund einem Dutzend verbündeter Länder haben in den vergangenen Jahren ebenfalls Tausende ukrainische Militärangehörige in der Ukraine ausgebildet.

Seit 2014, als Russland erstmals in Teile des Landes einmarschierte, hat die Ukraine ihre kleinen Spezialkräfte von einer einzigen Einheit auf drei Brigaden und ein Ausbildungsregiment erweitert. In den letzten 18 Monaten hat sie jeder dieser Brigaden eine in Widerstandstaktiken ausgebildete Heimatschutzkompanie hinzugefügt, wie General Richard D. Clarke, der Leiter des Pentagon-Kommandos für Sondereinsätze, im April vor dem Senat erklärte.

Das akuteste Ausbildungsproblem des ukrainischen Militärs besteht derzeit darin, dass es seine kampferprobtesten und am besten ausgebildeten Kräfte verliert, so ehemalige amerikanische Beamte, die mit den Ukrainern zusammengearbeitet haben.

Der ehemalige Beamte der Trump-Administration sagte, dass das Kommando für Sondereinsätze vor dem Krieg kleine Gruppen amerikanischer Operatoren hatte, die vor Ort mit ukrainischen Beamten zusammenarbeiteten. Die amerikanischen Teams wurden manchmal Jedburgh genannt, eine Anspielung auf die Bemühungen des Zweiten Weltkriegs, Partisanen hinter den feindlichen Linien auszubilden, sagte der Beamte.

Die modernen Sondereinsatzteams konzentrierten sich hauptsächlich auf die Ausbildung in kleinen taktischen Einheiten, arbeiteten aber auch in den Bereichen Kommunikation, Gefechtsfeldmedizin, Aufklärung und anderen von den ukrainischen Streitkräften geforderten Fähigkeiten. Diese Bemühungen, so der Beamte, wurden vor der russischen Invasion eingestellt, wären aber hilfreich gewesen, wenn sie während des Krieges fortgesetzt worden wären.

Die Anwesenheit amerikanischer Ausbilder vor Ort sei das Risiko möglicherweise nicht wert, sagten andere ehemalige Beamte, vor allem wenn dies zu einer Eskalation durch den russischen Präsidenten Wladimir Putin führen würde.

„Wäre die Verbesserung der Ausbildung den möglichen Preis wert, der dafür gezahlt werden muss?“ fragte Mr. Wise. „Die Antwort lautet wahrscheinlich nein.“

Ende der Übersetzung der New York Times

Nun folgt die russische Reaktion darauf aus dem wöchentlichen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens.

Beginn der Übersetzung:

Im heutigen Amerika werden Informationen sowohl in den Medien als auch in den sozialen Medien stark „gesichtet“. Das führt dazu, dass weder die Öffentlichkeit noch die Politiker ein vollständiges Bild von den Geschehnissen haben. Unter solchen Bedingungen ist es schwierig, eine vernünftige und ausgewogene Haltung einzunehmen. Und wenn das so ist, dann handelt Amerika als Anführer des gesamten Westens auch gegen seine eigenen nationalen Interessen und spielt so riskant, dass es die gesamte Menschheit mit ins radioaktives Grab zu nehmen droht.

Ein nüchterner und ehrlicher Blick ist das Privileg des gut ausgebildeten und neugierigen Beobachters. Wir möchten Ihnen heute einen solchen Menschen vorstellen. Er ist ein pensionierter Oberst der US-Armee, ein Vietnamkriegsveteran und bis 2020 republikanischer Senator. Vor einiger Zeit gab er Michael Billington von der Executive Intelligence Review für das deutsche Schiller-Institut ein großes Interview. Der Oberst beendete seine militärische Karriere in der hohen Position als Leiter der Strafrechtsabteilung der US-Streitkräfte im Pentagon.

Mit seinen professionellen Ermittlungsfähigkeiten und den gesammelten Fakten kommt Richard Black zu einer sehr wichtigen Schlussfolgerung:

„Wir wissen, dass es NATO-Offiziere gibt, die in der Ukraine in beratender Funktion und in anderen Funktionen tätig sind. Wir riskieren. Meine Vermutung, und das ist nur meine Vermutung, ich kann mich auch irren, aber der Kreuzer Moskwa scheint von einer NATO-Rakete getroffen worden zu sein, die wahrscheinlich von der französischen Seite gestartet wurde. Ich könnte mich irren, aber die dafür verwendeten Raketen sind eine so wertvolle und gefährliche Waffe, dass ich bezweifle, dass sie der ukrainischen Seite anvertraut und von der ukrainischen Seite eingesetzt wurde. Sie sehen, dass wir ein Risiko eingehen, dass wir jedes Mal, wenn wir extrem waghalsige Aktionen durchführen, den Einsatz erhöhen.“

Es ist genau diese unüberlegte Erhöhung des Einsatzes, die Colonel Richard Black beunruhigt, dessen Befürchtungen weitaus vernünftiger erscheinen: „

Es hat sich so ergeben, dass ich ein Republikaner bin. Und wir haben zwei republikanische Senatoren in den Vereinigten Staaten, die gesagt haben: Wir müssen vielleicht einfach Atomwaffen gegen Russland einsetzen. Das ist verrückt. Ich denke, es ist wichtig, dass die Menschen darüber diskutieren, was ein thermonuklearer Krieg bedeutet. Jetzt müssen wir verstehen, was wir denken. Ja, wir sind groß, wir sind böse, und wir haben alles. Das russische Atomwaffenarsenal ist in etwa mit dem der Vereinigten Staaten vergleichbar. Sie haben Hyperschallraketen, die wir nicht haben.

Sie können sich jeder rechtzeitigen Entdeckung entziehen und von Russland aus Raketen starten, die San Francisco, Los Angeles, Chicago, Detroit, Baltimore, Washington und New York erreichen. Und wenn Sie zum Beispiel an Virginia, wo ich lebe, denken, dann sollten Sie im Hinblick auf den Ausbruch eines Atomkrieges bedenken, dass sie auch eine sehr große und effektive Flotte von Atom-U-Booten haben, die vor der Küste der Vereinigten Staaten liegen. Sie verfügen über eine große Anzahl von Raketen mit Nuklearsprengköpfen, die jede unserer Verteidigungsanlagen umgehen können. Damit wäre ganz Nord-Virginia praktisch zerstört. Das Pentagon liegt in Arlington County, es wäre nur eine glühende Masse aus geschmolzenem Sand. Im Umkreis von vielen Meilen würde es keine Überlebenden geben. Auf der anderen Seite des Potomac würde es in der Hauptstadt niemanden mehr geben. Das Kapitol würde für immer verschwinden, alle Denkmäler, die ganze Pracht – nichts würde bleiben. Und so kann man das weiter aufzählen.

Apropos New York: Dort würden nicht nur alle umkommen, sondern Menschen könnten wahrscheinlich auch noch Hunderte von Jahren später nicht dort leben. Es würde nicht nur aufhören, ein Ort turbulenten menschlichen Lebens zu sein, es würde auch für vielleicht ein halbes Jahrtausend zum Stillstand kommen, und es wäre unmöglich, die Zivilisation wieder aufzubauen. Wir müssen uns der Ernsthaftigkeit dessen bewusst sein, was wir tun.“

Der Kreml ist sich der Ernsthaftigkeit des Geschehens sicher bewusst. Die, wenn auch nicht bewaffnete, Konfrontation zwischen Russland auf der einen Seite und den USA und der NATO auf der anderen Seite ist eine Tatsache. In diesem Sinne ist die Situation für beide Seiten spiegelbildlich.

„Die Russen befinden sich in einer spiegelbildlichen Situation, weil es für sie lebenswichtig ist, ein weiteres Vordringen der NATO bis in die Ukraine, bis an ihre Grenzen, zu verhindern. Sie können es sich nicht leisten, diesen Krieg nicht zu führen, sie können es sich nicht leisten, diesen Krieg nicht zu gewinnen. Daher halte ich das Spiel mit der ständigen Eskalation des Krieges, der eigentlich an einem für die Amerikaner unbedeutenden Ort – in der Ukraine – geführt wird, im Grunde für sinnlos. Sie hat keine Auswirkungen auf unser tägliches Leben, und doch spielen wir dieses rücksichtslose Spiel und riskieren das Leben aller Menschen in den Vereinigten Staaten und Westeuropa für nichts, absolut nichts“,

meint Black.

Ende der Übersetzung http://Die USA und die NATO sind Kriegsparteien in der Ukraine