Die Datenschutz-Grundverordnung: totale Meinungsversklavung im EU – Stil

Am 25. Mai 2018 tritt die neue Datenschutz-Grundverordnung der EU (DSGVO) in Kraft. Politik und Presse bekräftigen, wie notwendig diese neue Verordnung sei, um personenbezogene Daten der EU-Bürger besser zu schützen.

Doch was steckt wirklich hinter den neuen EU-Paragraphen? Geht es wirklich um mehr Transparenz für die Bürger oder verbergen sich ganz andere Ziele hinter der schwammig formulierten EU- Verordnungsflut?

Kla.TV bringt mit dieser Sendung Licht ins Dunkel. Es kommen Größen zu Wort wie Oliver Janich, Jo Conrad, Michael Vogt, Dirk Müller und Ivo Sasek. Noch nie waren die Länder Europas näher an der totalen Meinungsversklavung, und dies, während sich das Volk neu gewonnener Sicherheiten rühmt.

www.kla.tv/12469

 

23.05.2018

Text des Videos:

Am 25. Mai 2018 tritt bekanntlich die neue Datenschutz-Grundverordnung (kurz DSGVO) der Europäischen Union in Kraft. Politik und Presse bekräftigen, wie notwendig diese neue Verordnung sei, um personenbezogene Daten der EU-Bürger besser zu schützen. Unternehmen und Webseitenbetreiber investieren Unmengen an finanziellem und zeitlichem Aufwand, um mit Müh und Not den neuen Datenschutzrichtlinien gerecht zu werden. Hunderttausende Unternehmer von klein- und mittelständischen Betrieben stehen am Rand der Verzweiflung und befürchten den Konkurs.

Doch damit nicht genug! Freie Journalisten erkennen den größten Angriff aller Zeiten auf alternative Medien, die Meinungsfreiheit und jeden aufklärenden Journalismus.

Was steckt wirklich hinter den neuen EU-Paragraphen?

Geht es wirklich um mehr Transparenz für die Bürger oder verbergen sich ganz andere Ziele hinter der schwammig formulierten EU-Verordnungsflut?

Kla.TV bringt mit dieser Sendung Licht ins Dunkel. Es kommen Größen zu Wort wie Oliver Janich, Jo Conrad, Michael Vogt, Dirk Müller und Ivo Sasek. Bleiben Sie dran!

Noch nie waren die Länder Europas näher an der totalen Meinungsversklavung und dies, während sich das Volk neu gewonnener Sicherheiten rühmt.

DSGVO: So wird uns die EU-Datenschutzverordnung verkauft Die DSGVO umfasst 99 Artikel. Auf 180 Seiten, in ca. 50.000 Worten sollen die Datenschutzgesetze in der EU vereinheitlicht werden.

Die Datenschutzgesetze der einzelnen Mitgliedstaaten seien nicht mehr zeitgemäß, verkündet das europäische Parlament, und die DSGVO räume den EU-Bürgern nun weitreichende Rechte ein. Betroffen von der DSGVO sind alle, die Daten ihrer Nutzer erheben und verarbeiten. Dies tun nicht nur Firmen, sondern jeder Webseitenbetreiber, z.B. durch Besucheranalyse, Kontaktformulare, Newsletter usw.

Ziel der DSGVO sei es, die Privatsphäre zu stärken und dem Bürger mehr Kontrolle über persönliche Daten zu geben.

Jeder EU-Bürger muss jederzeit erfahren können, ob und welche personenbezogenen Daten von ihm verarbeitet werden und kann entscheiden, inwieweit und von wem sie verarbeitet werden dürfen. Der Betroffene darf verlangen, dass unwahre Daten über ihn entsprechend berichtigt oder ergänzt werden. Weiter darf er jederzeit die Löschung seiner Daten verlangen.

DSGVO: Großangriff auf freie Medien Was auf den ersten Blick ein wahrer Fortschritt scheint, bringt bei näherem Studieren der Verordnungsartikel schockierende Fakten zum Vorschein.

Ab dem 25. Mai 2018 wird unter anderem jedes Foto, das veröffentlicht wird und auf dem Personen zu erkennen sind, nicht mehr als Bild, sondern als eine Datenerhebung gewertet.

Eine solche Datenerhebung darf laut DSGVO nur noch mit vorheriger Erlaubnis der abgebildeten Personen erfolgen.

Was bedeutet dies für freie Journalisten oder alternative Medien, die auf ihren Internetseiten systemkritische Aufklärung mit Bild, Video und Tonmaterial veröffentlichen möchten?

DSGVO: Täterschutz statt Datenschutz

       Die Systemmedien halten sich auffallend bedeckt zu diesem Thema. Sie verstecken sich hinter den EU-Gummiartikeln und bevorzugen eine Berichterstattung in Möglichkeitsform – sichtlich, um einen Aufschrei im Volk zu vermeiden.

Focus Online veröffentlichte am 11. Mai einen Beitrag zur DSGVO in folgendem Wortlaut: „Für wen gilt dann wahrscheinlich die DSGVO und für wen nicht?

Pressefotografen sind wahrscheinlich von der DSGVO ausgenommen. Ansonsten ist sie auf (fast) allen anderen Bereichen anwendbar.“

      Die jüngste Vergangenheit hat gezeigt, dass sich Regierungen und Systempresse zu Recht vor privatem Bild-Beweismaterial fürchten. Um nur an eines von vielen Beispielen zu erinnern, sei der Terroranschlag auf den Boston-Marathon genannt.

        Durch Bildvergleiche und Analysen von privatem Film- und Bildmaterial konnte nachgewiesen werden, dass es sich um eine Operation unter falscher Flagge gehandelt haben muss.

      Gesetzeskenner prognostizieren: Wer in Zukunft solch aufklärendes Bildmaterial im Internet veröffentlicht, ohne beweisen zu können, jede abgebildete Person um Erlaubnis gefragt zu haben, dem drohen Bußen in Millionenhöhe.

        Doch damit noch nicht genug. Unter dem Deckmantel des Datenschutzes wird ein vollumfänglicher Täterschutz durchgesetzt, erklären Rechtsexperten.

       Jeder, der sich kritisch mit Themen wie Politik, Rechtsprechung oder Gesundheit etc. auseinandersetze, müsse, bevor er außerhalb seines persönlichen Umfelds etwas über eine konkrete natürliche Person berichten oder verbreiten will, diese um Erlaubnis fragen.

        DSGVO: Todesstoß für Klein- und Mittelbetriebe Hunderttausende Unternehmer von klein- und mittelständischen Betrieben stehen am Rand der Verzweiflung. Sie können den Anforderungen der DSGVO, die bekanntlich am 25. Mai 2018 in Kraft tritt, nicht gerecht werden und befürchten den Konkurs.

        DSGVO: Datenkraken werden in ihrer Existenz gestärkt Kleine Unternehmen haben den Eindruck, dass sie mit der DSGVO Verordnungen umsetzen müssen, die geschaffen wurden, die großen Internetkonzerne wie Facebook, Google, Twitter und Co. maßregeln zu können.

       Ist dem tatsächlich so oder könnte es sein, dass die EU-Politik auch mit der Schaffung dieses neuen Verordnungsartikels in die Taschen der großen Internetkonzerne arbeitet und nach deren Pfeife tanzt?

DSGVO – das können Sie tun

Wir fassen zusammen: Die neue Datenschutz-Grundverordnung der EU, die vorgeblich dem Bürger mehr Kontrolle über seine personenbezogenen Daten geben soll, entpuppt sich als ausgeklügelter Masterplan zur totalen Meinungsversklavung in Europa, als ein Großangriff auf freie Medien, ein wirksames Instrument Täter zu schützen, ein Vernichtungsschlag gegen klein- und mittelständische Unternehmen und dient zur Stärkung der milliardenschweren Internetkonzerne in ihren strategischen Plänen.

Zu guter Letzt werden wir unter dem Vorwand des Datenschutzes, der totalen Kontrolle preisgegeben und sind dafür auch noch selbst verantwortlich gemacht.

      Rufen Sie die Echtjustiz und Ihre Regierungen dazu auf, dem Artikel 85 der DSGVO Folge zu leisten und durch nationale Gesetze das Recht auf freie Meinungsäußerung und Informationsfreiheit in Ihrem Land zu wahren.

      DSGVO Artikel 85: Die Mitgliedstaaten bringen durch Rechtsvorschriften das Recht auf den Schutz personenbezogener Daten gemäß dieser Verordnung mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung und Informationsfreiheit, einschließlich der Verarbeitung zu journalistischen Zwecken und zu wissenschaftlichen, künstlerischen oder literarischen Zwecken, in Einklang.

       Diese EU-Verordnung ist eine Kompetenzüberschreitung der EU und muss durch Justiz und Regierung auf nationaler Ebene entkräftet werden!

Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland steht über dem EU-Recht. Dieses verspricht in Artikel 5: „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.“

Bleiben Sie angesichts dieser Sachverhalte nicht tatenlos! Nichts zu tun bedeutet, dem Präsidenten der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker zuzustimmen, der einst seine Regierungs-Strategie wie folgt dokumentierte:

Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

        Verschaffen Sie dieser wichtigen Gegenstimme Gehör, indem Sie diese Sendung mit dem Link http://www.kla.tv/dsgvo weiterverbreiten. Sie können mit uns in Kontakt bleiben, indem Sie unseren Kla.TV-Newsletter abonnieren unter http://www.kla.tv/news. Wir geben Ihre Daten auch weiterhin nicht an Dritte weiter und bleiben für Sie die Nummer eins der unzensierten und unabhängigen Berichterstattung.

von es.

Die neue DSGVO bedroht Aufklärungsarbeit

www.kla.tv/dsgvo

Die Europäische Union hat, vorgeblich zum Schutz der Verbraucher, eine europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) erlassen, die ab dem 25.05.2018 in Kraft tritt. Bei genauerem Hinsehen werden jedoch nur staatliche Instanzen und in der Öffentlichkeit stehende Personen vor Kritik geschützt.

Damit sollen offenkundig Missstände nicht aufgedeckt und die breite Masse nicht informiert bzw. gewarnt werden.

Denn jeder, der sich kritisch mit Politik, Rechtsprechung oder Gesundheit etc. auseinandersetzt, muss, bevor er außerhalb seines persönlichen Umfelds etwas über eine konkrete natürliche Person berichten oder verbreiten will, diese um Erlaubnis fragen. Bei Zuwiderhandlung drohen Strafen in Millionenhöhe.

Damit erweist sich die DSGVO als Maulkorb für Aufklärungsarbeit.

Wie lange noch darf die EU solche Gesetzes-Mogelpackungen ungestraft erlassen?

von kbr.

Quellen/Links: www.youtube.com/watch?v=zZ8UTo5i7s4
http://document.kathtube.com/25807.pdf
www.bfdi.bund.de/SharedDocs/Publikationen/
Infobroschueren/INFO6.pdf%3F__blob%3DpublicationFile%26v%3D24

Ein Gedanke zu “Die Datenschutz-Grundverordnung: totale Meinungsversklavung im EU – Stil

  1. Franko Berens 15. September 2018 / 18:52

    Ich bin der Meinung, dass teilweise Grenzen überschritten wurden und eine Regelung dringend nötig war um die Privatsphäre von Privatpersonen, aber auch von Mitarbeitern in Unternehmen zu schützen. Auch wenn alles mit sehr viel Aufwand verbunden ist.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.