Today ‘man’, tomorrow ‘woman’ – a mistake of nature?

The US-American feminist Judith Butler put forward the following claim:

“There are no men, nor women- gender is culture, not nature.”

One may choose to be a man or a woman and even switch between genders: today a man, tomorrow a woman.

www.kla.tv/11975

The US-American feminist Judith Butler put forward the following claim: “There are no men, nor women- gender is culture, not nature.” One may choose to be a man or a woman and even switch between genders: today a man, tomorrow a woman. With this claim, the radical feminist laid the basis for gender ideology whose contents are unknown to 93% of people interviewed in a current survey.

Marriage between a man and a woman has been the cornerstone of our families and society and secured human existence since time immemorial. Facts inherent in nature – according to which gender is determined genetically – cannot be argued away without causing damage. Fire remains extremely dangerous; this also applies when marriage is mishandled. Elfriede Hablé, an Austrian musician and aphorist, noted in that context: “It is not the world shaping these people, it’s these people who shape the world.”

from be.

Sources/Links:

Heute Mann, morgen Frau – hat sich die Natur geirrt?

Männer und Frauen gibt es gar nicht –
„Geschlecht ist Kultur, nicht Natur.“
Ob jemand Mann oder Frau sei, könne selbst gewählt und sogar gewechselt werden.
– behauptet die amerikanische Feministin Judith Butler. Doch von der Natur vorgegebene Fakten können nicht wegdiskutiert werden, ohne dass Schäden entstehen. Feuer bleibt immer brandgefährlich; so auch jede falsche Handhabung von Geschlecht und Ehe.

Die amerikanische Feministin Judith Butler stellte die Behauptung auf: „Männer und Frauen gibt es gar nicht – Geschlecht ist Kultur, nicht Natur.“ Ob jemand Mann oder Frau sei, könne selbst gewählt und sogar gewechselt werden – heute Mann, morgen Frau. Mit ihrer Aussage legte die radikale Feministin den Grundstein für die Gender-Ideologie, deren Inhalte laut aktueller Umfrage 93 % der Befragten nicht bekannt sind. Seit Menschengedenken bildet die Ehe zwischen Mann und Frau die Basis für Familie und Gesellschaft und sichert unser menschliches Fortbestehen. Von der Natur vorgegebene Fakten – nach denen das Geschlecht genetisch vorbestimmt ist – können nicht wegdiskutiert werden, ohne dass Schäden entstehen. Feuer bleibt immer brandgefährlich; so auch jede falsche Handhabung der Ehe. Elfriede Hablé, eine österreichische Musikerin und Aphoristikerin, stellte dazu fest: „Nicht die Welt macht diese Menschen, sondern diese Menschen machen die Welt

von be.

Quellen/Links:
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