Le contrôle de l’opinion par Google

19.02.2018

www.kla.tv/11963

« Nul n’est plus désespérément esclave que celui qui croit faussement être libre. »

A la lumière de cette citation de Johann Wolfgang von Goethe nous allons aujourd’hui observer le contrôle de l’opinion de Google.

Afin de protéger contre les commentaires haineux, « Perspective », un nouveau programme de Google, va vérifier des commentaires et des contributions sur Internet par rapport à leur toxicité.

Ce qui n’est pas politiquement correct est classé comme commentaires haineux et supprimé grâce à l’intelligence artificielle. Derrière ce projet se trouve Jared Cohen, fondateur et président de la fabrique de pensée Jigsaw et fondateur et ancien directeur de « Google Ideas ».

Aujourd’hui Cohen tient une place clé au Council on Foreign Relations, en abrégé CFR, une des fabriques de pensée américaines privées les plus influentes du monde. Les fabriques de pensée sont des instituts qui influencent la formation de l’opinion publique selon des intérêts politiques.

Ce qui devrait protéger les utilisateurs d’Internet des commentaires haineux s’avère être un contrôle de l’opinion sous le prétexte de la sécurité.

de ol.

Sources / Liens :

Google’s Meinungskontrolle

06.02.2018
Was bezweckt Google mit dem neuen Programm „Service Perspektive“?
Vordergründig geht es um Schutz vor Aggressionen im Netz.
Doch was Internetnutzer vor Aggression schützen soll, entpuppt sich als Vorwand für ganz andere Ziele. Kla.TV schaut dahinter…

„Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlich glaubt, frei zu sein.“

Im Lichte dieses Zitats von Johann Wolfgang von Goethe, betrachten wir heute einmal Googles Meinungskontrolle.

Mit dem neuen Programm „Service Perspektive“ von Google sollen zum Schutz vor Aggressionen im Netz Kommentare und Internetbeiträge auf ihre „Toxizität“ (Giftigkeit) überprüft werden. Was nicht der politischen Korrektheit entspricht, wird mithilfe künstlicher Intelligenz als Aggression eingestuft und gelöscht. Hinter diesem Projekt steckt Jared Cohen, Gründer und Präsident der Denkfabrik Jigsaw und früherer Gründer und Direktor von „Google Ideas“.

Heute hat Cohen eine Schlüsselposition beim Council on Foreign Relations, kurz CFR, inne, einer der weltweit einflussreichsten privaten US-Denkfabriken. Denkfabriken sind Institute, die im Sinne politischer Interessen Einfluss auf die öffentliche Meinungsbildung nehmen.

Was Internetnutzer vor Aggression im Netz schützen soll, entpuppt sich als Meinungskontrolle unter dem Vorwand der Sicherheit.

Auch dieser Bericht zeigt erneut Fäden auf, die im Hintergrund gesponnen werden und sich zuletzt als unlösbare Schlinge um unsere Hälse legen sollen. Jeder hat die Wahl, ein Teil dieses Problems oder ein Teil der Lösung zu sein. Wer wartet, bis ein anderer etwas unternimmt, ist Teil des Problems. Wer hingegen selbst anfängt und aktiv wird, und sei es z.B. nur durch die Weitergabe dieser Sendung, ist Teil der Lösung!

von ol.

Quellen/Links:
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