„Mutter“ ist laut Europarat ein „sexistischer Begriff“

Genderforschung – Theorie ohne Wissenschaft?

Am 3. Februar diskutierten Wissenschaftler, Lehrer und Politiker in Mainz über das Thema Genderforschung.

Die Veranstaltung „Gender – Instrument der Umerziehung? Ziele, Kosten, Wirkung“ wurde von der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) organisiert und war ausgebucht.

Identitätsgrundlage bleibt der Körper

„Sprachwissenschaftlerin und Religionsphilosophin Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz ging der Ideologie auf den Grund und legte ihre Wurzeln bloß. Sie verglich die Forderungen der Genderaktivisten mit den natürlichen Gegebenheiten.

Es wird deutlich, dass es keine geschlechtlich neutrale Person gebe, so Gerl-Falkovitz. Es gibt lediglich den Mann und die Frau, welche durch unterschiedliche Geschlechtsmerkmale deutlich unterscheidbar seien, fügte die Sprachwissenschaftlerin hinzu.“

 

Eine gegenderte Sprach- und Schreibweise verhunze nicht nur unsere deutsche Sprache, sondern überfordere auch die Kinder, so Kubelik.

Schulaufsätze sollen zunehmend „gendersensibel“ verfasst werden. Ein Beispiel aus einem österreichischen Schulbuch im Fach Deutsch lautet: „Wer nach einem Kochrezept kochen will, weiß dass er/sie darin vor der Anleitung die Zutatenliste findet.“

Dieser Satz ist falsch, weil man laut deutscher Grammatik nach dem Wort „wer“ nicht mit „sie“ weitermachen kann. Das ist ein grober Grammatikfehler, und das in einem Lehrbuch für Deutsch.“

Thomas Kubelik

 

Vor 15 Jahren sei es bei Gender noch um Gleichstellung und Gleichberechtigung gegangen, meinte Simone Huth-Haage, familienpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Mainzer Landtag. Doch heute drehe sich alles nur noch um das Geschlecht als soziales Konstrukt.

„Mutter“ sei nach einem Bericht des Europarats von 2010 ein „sexistischer Begriff“ und Mutterschaft würde als Wettbewerbsnachteil betrachtet.

http://www.epochtimes.de/wissen/gesellschaft/genderforschung-theorie-ohne-wissenschaft-a2342737.html

 

Rechtsgutachten von Christian Winterhoff

Professor: Aufklärung über sexuelle Vielfalt ist „Indoktrination“

„Es ist mit der dem Staat obliegenden Neutralitäts- und Zurückhaltungspflicht unvereinbar und verstößt gegen das Indoktrinationsverbot, wenn Schulkindern die Akzeptanz vielfältiger sexueller Verhaltensweisen vermittelt und insbesondere Heterosexualität und andere sexuelle Orientierungen als gleichwertige Erscheinungsformen menschlicher Sexualität dargestellt werden.“

http://www.queer.de/detail.php?article_id=26963

 

https://calendar.google.com/calendar/r?tab=mc

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