Die Meldung aus Lausanne schlug wie eine Bombe ein . . .

Es geht um den Doping-Vorwurf  gegenüber den Russischen Sportlern, die für die Olympia- Teinahme gesperrt wurden, ohne, dass ihnen Doping nachgewisen worden war.
Published on Feb 2, 2018
Die Meldung aus Lausanne schlug ein wie eine Bombe – der Internationale Sportgerichtshof (CAS) kann den Dopingvorwurf gegen russische Athleten nicht bestätigen.
Deutsche Medien und Sporteliten erheben derweil das eigene Narrativ über die Justiz. Die höchste sportliche Berufungsinstanz, der auch zwei Deutsche angehören, hat sich dem Dopingvorwurf gegen russische Spitzensportler angenommen. Ohnehin ließen die Anschuldigungen des IOC, so kurz vor Olympia, zumal gegen vier Top-Eiskunstläufer, viele Fragen offen.
Mit den Mitteln der anerkannten Rechtsprechung kam das Gericht zu dem Urteil, dass es keine belastbaren Hinweise auf Doping gibt und hob daher die Sperren von 28 russischen Spitzensportlern komplett und bei weiteren 11 teilweise auf.
Deutsche Sport-Eliten und Medien, deren eigenes Narrativ dadurch wackelt, scheinen enttäuscht über ein auf Recht statt auf Politik basierendes Urteil.
RT Deutsch-Chefredakteur Ivan Rodionov kommentiert.
Interessant ist, wie die Deutschen Medien auf dieses Urteil ragieren!
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schrieb: Doping lihnt sich!
Die BILD-Zeitung schrieb: es  sind viel mehr Russen als Deutsche bei Olympia !!!
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