Künstlich erzeugte Erdbeben ?

Hinweise auf künstlich erzeugtes Erdbeben

Donnerstag 18. Januar 2018

www.kla.tv/11782Text des Videos:

Am 21. August 2017 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 3,6 die italienische Urlaubsinsel Ischia. Trotz des relativ schwachen Bebens waren zum Teil massive Zerstörungen an Gebäuden wie auch Todesopfer zu beklagen.

Zeugenberichten zufolge wies der Himmel über Mitteleuropa unmittelbar vor dem Beben eine geometrisch exakte, gleichmäßige Wellenstruktur der Wolkendecke auf – ein Effekt, der unter Fachleuten als typisches Zeichen dafür gilt, dass gerade eine starke HAARP-Aktivität stattgefunden hat.

HAARP ist die englische Abkürzung für High Frequency Active Auroral Research Program, einem US-amerikanischen Programm, das Radiowellen mit sehr hoher Energie in den oberen Bereich der Erdatmosphäre sendet.

Laut Augenzeugen war dieser auffällige Effekt während der Minuten direkt vor dem Beben auch am Abendhimmel über Deutschland zu beobachten.

Wie auf Knopfdruck löste sich die künstlich geformte Wolkenstruktur kurz vor 21 Uhr auf, was exakt mit dem Zeitpunkt des Bebens auf Ischia übereinstimmte.

Weitere Erkennungsmerkmale für künstlich erzeugte Erdbeben finden Sie in unserer Sendung vom Oktober 2014.

Das Epizentrum des Bebens lag laut erster Angaben in einer Tiefe von 10 km, in der das im Boden vorhandene Wasser mit wenig Energie gasförmig gemacht werden kann. Dieser Messwert wurde später verändert wiedergegeben. Ebenso wurde der Magnitudenwert von 3,6 auf über 4 nach oben „korrigiert“. Dies ist deshalb bemerkenswert, da man keinesfalls nachträglich messen, geschweige denn genauer messen kann. Dienen diese „Korrekturen“ dazu, eine HAARP-Aktivität zu vertuschen?

Interessant dazu ist ein Zitat des ehemaligen US-Präsidenten Lyndon B. Johnson:

„Den Weltraum zu kontrollieren bedeutet, die Welt zu kontrollieren. Vom Weltraum aus besitzen wir die Herrschaft über das Wetter, können Dürren und Überschwemmungen herbeiführen, die Gezeiten verändern und den Meeresspiegel erhöhen, den Golfstrom umleiten und das Klima abkühlen. Es gibt etwas Wichtigeres als die ultimative Waffe, und das ist die ultimative Macht, die totale Kontrolle über die Erde, irgendwo vom Weltraum aus.“

 

Erkennungsmerkmale für künstliche Erdbeben

Text des Videos:

Was unterscheidet eigentlich ein natürliches von einem künstlich erzeugten Erdbeben?

Bei dem Katastrophenbeben vom 11.3.2011 (Fukushima) lag das Epizentrum in exakt 10 km Tiefe.

In dieser Tiefe befindet sich der kritische Punkt für eingelagertes Wasser.

Zum Vergleich: Das Neujahrsbeben vor Japan am 1.1.2012 ereignete sich in einer Tiefe von ca. 370km mit Stärke 7, erzeugte jedoch keinen Tsunami, ebenso wenig das Seebeben vom 10.1.2012 vor Sumatra in 30 km Tiefe (Stärke 7,3).

Doch die seismografischen Messungen zu den verheerenden Beben im osttürkischen Kurdengebiet (2011), Haiti (2010) und Indonesien (2004) weisen exakt die Tiefe um 10 km auf. Zudem wurde die Aktivität elekromagnetischer Waffensysteme (wie HAARP in Alaska) während dieser Beben nachgewiesen.

Während solcher militärischen Anwendungen erwärmt sich die Ionosphäre der Erde um messbare 3 Grad Celsius. Typisch ist auch, dass es keinerlei Vorbeben gibt – ein derzeit noch verräterischer Kunstfehler? So oder so! Wer stoppt diese Waffenentwickler?

von ham.

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