Webcams lügen nicht – oder vielleicht doch?

Der Blick zum Abendhimmel zeigt mir eine Mondsichel, die in der zunehmenden Phase ist.. Ich schätze es ist ein Drittel. Laut Mondphasen-Info stimmt meine Beobachtung in etwa.

Mond

Doch was man auf den Web-Cams sehen kann sieht ganz anders aus. Egal welche Kamera und welche Bilder man sich anschaut, von Italien bis zum Norden Deutschlands: es sieht wie Vollmond aus. Wie kann das sein? Auf den Kameras erscheint ein Vollmond, obwohl gar nicht Vollmond ist und wir den Mond hier anders sehen . . . ?

Ich verstehe das nicht.

Aber ich habe inzwischen gelernt zu akzeptieren, dass ich nicht alles verstehen muss, was sich auf  und über unserer Erde abspielt.

Trotzdem finde ich es  sehr, sehr merkwürdig . . . . .

 

Zell am See

https://www.foto-webcam.eu/webcam/zellamsee/Oberstaufen

https://www.foto-webcam.eu/webcam/oberstaufen/2017/10/26/2110

Pass Thurn

https://www.foto-webcam.eu/

 

Seht ihr den Mond dort stehen?
Er ist nur halb zu sehen
und ist doch rund und schön:
so sind wohl manche Sachen,
die wir getrost belachen,
weil uns’re Augen sie nicht seh’n.

Von Matthias Claudius

Ein Gedanke zu “Webcams lügen nicht – oder vielleicht doch?

  1. Ulrike Annemarie Halima Gast 10. September 2019 / 21:04

    Hallo und Guten Abend,

    ich habe mit Verwunderung die Bilder angeschaut. Dabei muss ich an Illusion, den Strahlensatz in der Mathematik insbesondere an die digitale 3 D Hologrammtechnik denken. Vielleicht erleben wir einfach nur NASA Zirkusnummern.
    Ich habe vor kurzem auf schwedischen Seiten gelesen. Dort klagen ältere Bürger über ein zu grelles Sonnenlicht. Sie vermissen die angenehme warme Farbe der Originalsonne.
    Irgendwann wird es wohl eine Offenlegung der Wahrheit geben müssen, was es auch sein mag.

    Wenn ich den Artikel über die Geschichte der Reise zum Inneren der Erde lese, weiss ich, dass der junge Mann die Wahrheit gesagt hat.
    Ich hatte früher in den 80 er Jahren Kontakte zu Militärpersonen mit Sicherheitstufen. Zur Zeit des kalten Krieges hat man angefangen unterirdisch autarke Städte mit Plantagen zum Überleben bei einem Atomkrieg zu bauen. Das damalige Ziel waren mindestens 5 Jahre unter der Erde leben zu können. Mittlerweile sind es wohl riesige Stätten geworden, in denen man auf 5 ☆ Niveau Jahrzehnte verbringen kann. Diese Form des Bunkerbaus kam nach dem 2. Weltrieg auf, soweit mir bekannt. Wahrscheinlich ist der Junge zufällig in einen Eingang hinter dem 83. Breitengrad gelandet und sagt die Wahrheit. „Verrückt“ ist es nicht.
    Es gibt tatsächlich unterirdische Agrarflächen und Gärten.

    MfG Ulrike

    Liken

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