Wo ist der Nachweis für das Virus das Aids verursacht?

Anfang der 80er Jahre waren Wissenschaftler auf der Suche nach der Ursache für eine Aidserkrankung. Am 23.April 1984 trat der US-Virologe Robert Gallo zusammen mit der damaligen amerikanischen Gesundheitsministerin Margret Heckler vor die Kameras. Er behauptete, die wahrscheinlichste Ursache von Aids gefunden zu haben: Aids könne nur in Verbindung mit einer Virusinfektion auftreten. Gallo präsentierte sich als unfehlbarer Forscher und die Journalisten glaubten ihm…

www.kla.tv/4752

Anfang der 80er Jahre waren Wissenschaftler auf der Suche nach der Ursache für eine Aidserkrankung.

Am 23.April 1984 trat der US-Virologe Robert Gallo zusammen mit der damaligen amerikanischen Gesundheitsministerin Margret Heckler vor die Kameras. Er behauptete, die wahrscheinlichste Ursache von Aids gefunden zu haben und sagte: Aids könne nur in Verbindung mit einer Virusinfektion auftreten.

Gallo präsentierte sich als unfehlbarer Forscher und die Journalisten glaubten ihm.

Niemand nahm daran Anstoss, dass Gallos wissenschaftliche Arbeiten erst Wochen nach der Pressekonferenz im medizinischen Fachblatt Science veröffentlicht wurden.

Es war nicht möglich, seine Arbeiten vor und auch nicht einige Tage nach dem spektakulären TV-Auftritt zu überprüfen. Dies stellte eine schwere Verletzung der professionellen wissenschaftlichen Arbeitsweise dar.

Denn eine spätere Überprüfung ergab, dass Gallos Studien keinerlei Beweise für die Virusthese lieferten.

Doch niemand nahm an diesen Ungereimtheiten Anstoss. Die Wissenschaftsjournalisten rund um den Globus waren begeistert,: eine tolle Geschichte, die Sache mit dem HIV, und ein toller Mann, dieser Gallo.

So nahm die Mainstream-Presse grossen Einfluss auf die Meinungsbildung der Bevölkerung zur Ursache von Aids. Bis Ende 1982 waren allein in den US-Printmedien Dutzende von Artikel über die „mysteriöse neue Krankheit“ Aids erschienen. Kurze Zeit später waren es dann schon Hunderte pro Monat. Fast alle Artikel betonten die Idee, Aids sei durch einen Virus verursacht und sexuell übertragbar und damit eine Gefahr für die allgemeine Bevölkerung. Die mediale Führungsrolle in Deutschland übernahm die Wochenzeitung Der Spiegel, der seit 1983 rund 20 Titelstorys über HIV/Aids herausbrachte.

Wo ist nun aus wissenschaftlicher Sicht der Nachweis für das Virus das Aids verursacht? Arzt und Buchautor Dr. Claus Köhnlein schreibt zusammen mit Torsten Engelbrecht im Buch Virus-Wahn dazu: Das HIV-Virus soll einer bestimmten Gattung von Viren, so genannten Retroviren angehören.

Um ein Virus eindeutig nachweisen zu können, muss es aus dem Blut eines kranken Patienten isoliert werden.

Es sollte frei sein von kleinsten Blutbestandteilen, praktisch in reiner Form vorliegen. Danach kann es mit einem speziellen Mikroskop, einem Elektronenmikroskop, aufgenommen werden. Obwohl Aids als Erkrankung schon seit 1981 definiert wurde, brauchte es 16 Jahre, bis 1997 im Magazin Virology erste Aufnahmen veröffentlicht wurden, die einen HI-Virus zeigen sollen, der aus Patientenblut stammen soll. Konnte hier nun ein HI-Virus in gereinigter und kompletter Struktur nachgewiesen werden? Dies wird von Dr. Köhnlein verneint. Die neuen Aufnahmen zeigen zwar kleinste Teilchen des Blutes, aber die typische Struktur eines Virus konnte nicht gefunden werden.

Verschiedene weltbekannte Forscher stimmen mit Dr. Köhnlein darin überein, dass HIV noch nie in gereinigter Form aus infiziertem Blut nachgewiesen werden konnte. Selbst der als HIV-Entdecker bezeichnete Luc Montagnier (französisch aussprechen, Vorname so: Lük) sagte 1997 in einem Interview mit der Fachzeitschrift Continuum, dass auf den elektronenmikroskopischen Aufnahmen mit denen HIV nachgewiesen worden sein soll, keine Teilchen zu sehen sind, die eine typische Form eines Retrovirus zeigen.

Wenn also nach gut 30 Jahren Aids-Virus-Theorie immer noch kein stichhaltiger Nachweis für die Existenz eines Virus erbracht werden konnte, liegt der Verdacht nahe, dass es sich hier um einen sehr folgenschweren Irrtum handeln könnte.

Eventuell sind ja ganz andere Auslöser für die nicht von der Hand zu weisenden Aids-Symptome verantwortlich.

Es ist aber auch nicht auszuschließen, dass es sich bei der Aids-Virus-Theorie sogar um einen ausgeklügelten Fake handelt. In dem Fall allerdings um einen äußerst lukrativen, wenn man sich allein die gigantischen Umsätze der Pharma-Riesen für vermeintliche Anti-Aids-Mittel vor Augen führt.

Bilden Sie sich hierzu Ihre eigene Meinung

von ch.

Quellen/Links:
Buch „Virus-Wahn“ – Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht, Torsten Engelbrecht, Claus Köhnlein

 

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