Pokémon Go

 

Kaum ist das neue Spiel e rschienen breitet es  sich in Windeseile auf der ganzen Welt aus.

Worum geht es? Man  begibt sich mit seinem Smartphone in die reelle Welt um virtuelle Monster zu fangen.

Offizieller YouTube-Beitrag:eitrag:

Get ready for an all-new Pokémon experience! Pokémon GO opens a universe of Pokémon to find, catch, trade, and battle on your iPhone or Android device! With Pokémon GO, you’ll discover Pokémon in a whole new world—your own! Pokémon GO will use real location information to allow players to experience catching, trading, and battling Pokémon. Visit our site for more information.

https://youtu.be/2sj2iQyBTQs

Die Wirklichkeit und die virtuelle Welt vermischen sich. Die Gefahren dabei sind nicht zu unterschätzen, nicht nur wenn man mit dem Auto auf Monsterjagdt geht.

 Auch kann man an sehr merkwürdige Plätze gelotzt werden.

„Pokémon Go“ sorgt für Zwischenfälle in Amsterdamer Spital http://derstandard.at/2000040954356/Pokemon-Go-sorgt-fuer-Zwischenfaelle-in-Amsterdamer-Spital?ref=rec

Smartphone-Game lässt Nutzer in gesperrte Bereiche laufen – manche Spieler verirrten sich sogar in den Keller Die Begeisterung für das Smartphone-Spiel Pokémon Go hat in einem Krankenhaus in Amsterdam für unliebsame Vorfälle gesorgt. Das Akademische Medizinische Zentrum (AMC) in der niederländischen Metropole sah sich am Dienstag gezwungen, Besucher aufzufordern, beim Spielen von Pokémon Go nicht mehr in nicht-öffentliche Bereiche des Krankenhauses einzudringen. „Es gibt tatsächlich ein krankes Pokémon im AMC, aber wir sorgen gut für es. Bitte besucht es nicht“, teilte die Klinik im Kurznachrichtendienst Twitter mit. Beigefügt war ein Bild der Pokémon-Figur Pikachu neben einer Taschentücher-Box.

Go

Foto: http://thenextweb.com/apps/2016/07/06/pokemon-go-players-keep-finding-pokemon-um-interesting-places/

Bewaffnete Räuber stellten Teenagern mit „Pokémon Go“ eine Falle  http://derstandard.at/2000040821276/Bewaffnete-Raeuber-stellten-Teenagern-mit-Pokemon-Go-eine-Falle?ref=rec

Die teils bizarren Konsequenzen des Hypes um das mobile Spiel „Pokemon Go“ sind um eine Episode reicher. Im US-Bundesstaat Missouri nutzten Kriminelle das Spiel, um Teenager zu einem bestimmten Ort zu locken, an dem sie diese leicht überfallen konnten. Bis Sonntagfrüh sollen damit elf Nutzer um ihre Wertgegenstände erleichtert worden sein, berichtet Motherboard. „Pokémon Go“ schickt die Spieler in der echten Welt herum, um Monster zu sammeln. Hintergründe unklar Die bewaffneten Räuber setzten dabei auf „Pokéstops“. Dabei handelt es sich um Plätze, an denen User neue Gegenstände im Spiel aufladen können. Sie statteten diese möglicherweise mit einem Lockmittel aus, das für begrenzte Zeit für ein erhöhtes Aufkommen an Monstern sorgt, die Spieler einfangen können. Anschließend lauerten sie den angehenden Meistertrainern dort auf. –

Autounfälle und Fallen: Polizei warnt vor „Pokémon Go“ 14. Juli 2016, 11:04

Bereits einige Unfälle – österreichisches BKA warnt auf Facebook mit „Pikachu-Fahndung“

PK

Auf das Smartphone starren und achtlos über Straßen oder in eine Straßenlaterne laufen hat schon zu vielen Unfällen geführt. Der neue Spielehit „Pokémon Go“ hilft nicht unbedingt dabei, achtsamer im Straßenverkehr zu sein. Mehrere Polizeistationen warnen inzwischen die Spieler des Smartphone-Games. Unfälle und Fallen durch Kriminelle Nicht nur Unachtsamkeit im Straßenverkehr kann den Handyspielern zum Verhängnis werden. Auch Kriminelle nutzen den Hype aus. Sei es durch gefälschte Apps, um persönliche Daten zu sammeln, oder um Personen in einen Hinterhalt zu locken. Das New York Police Department etwa rät Nutzern, zu zweit oder in Gruppen auf Monsterjagd zu gehen und auf ihre Umgebung zu achten, berichtet der „Business Insider“.

Kriminelle könnten die sogenannten Pokéstops ausnutzen und Spielern auflauern. In den USA wurden derartige Überfälle bereits gemeldet.

Auch werden Spieler davor gewarnt, auf der Monsterjagd Privatgrundstücke zu betreten. Daran erinnerte auch der National Weather Service in Anchorage, Alaska mit einem eigenen Hinweisschild für „Pokémon Go“-Spieler. Mit Auto beim Spielen in Baum gekracht Besonders eindringlich wird geraten, nicht beim Auto- oder Radfahren zu spielen. In der Stadt Auburn im Bundesstaat New York krachte ein 28-Jähriger mit dem Auto in einen Baum, da er während der Fahrt am Handy gespielt haben soll. Der Fahrer erlitt dabei nur leichte Verletzungen. Das Auburn Police Department gab eine ähnliche Warnung wie die Kollegen in New York heraus. In Texas fuhr ein Auto wiederum in ein widerrechtlich abgestelltes Fahrzeug, dessen Fahrer aufgrund von „Pokémon Go“ ausgestiegen sein soll. Die lokale Polizei warnte in einem Facebook-Postings davor, sich von dem Spiel ablenken zu lassen. Die Polizei von Sarasota, Florida rät in einem Tweet: „Don’t catch & drive!“ Der Hype hat auch die Polizei der australischen Stadt Perth erfasst, die auf ihrem Twitter-Account über Aktivitäten rund um das Spiel berichtet. Und in Milwaukee werden Spieler sogar mit Straßenschildern daran erinnert, später auf Monsterjagd zu gehen.http://derstandard.at/2000041072987/Autounfaelle-und-Fallen-Polizeistationen-warnen-vorPokemon-Go

 

Unsere „wirkliche“ Welt ist doch eigentlich schon verrückt genug, muss man sie nun auch noch mit der virtuellen Welt vermischen?

Und dann soll sich jemand noch auskennen?

Mag ja sein, dass so eine Monsterjagd  Spaß macht,  aber  . . .

Da gibt es sehr viele Aber:

Die Smartphones werden zum absoluten Spionagegerät. Nicht nur der Standtort ist dauern feststellbar, sondern durch die Kamera kann auch alles mit gesehen werden. Und jeder User stimmt zu, dass diese Informationen weiter geleitet werden dürfen, wer weiß schon so genau an wen?

Die Menschen gehen zwar wieder mehr raus aus ihren Häusern und spielen draußen, doch eigentlich sind sie nicht da, wo sie sich befinden und nehmen von all dem nicht sehr vieles wahr.

Dieser Hype ist sicher nicht mehr aufzuhalten und verbreitet sich auf der ganzen Welt, doch ehrlich gesagt:

mir gefällt diese Entwicklung absolut gar nicht!!

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