Die Cholesterin-Lüge

Der fette Irrtum

https://i2.wp.com/www.praxisvita.de/sites/default/files/erhoehter-cholesterin-spiegel-test.jpg

Gute“ pflanzliche Fette statt „böser“ tierischer Fette – und schon ist man gesund? So einfach ist es nicht. Eine neu ausgewertete alte Studie bringt das Ernährungsdogma kräftig ins Wanken.

http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/herzkreislauf/fettstoffwechsel-stoerungen/article/909763/risikofaktor-cholesterin-fette-irrtum.html?sh=1&h=-1978348882

Interessant finde ich, dass man  dass man das gestern neu veröffentlich hat, denn unter dem  Begriff: Die Cholesterin-Lüge wurden schon vor Jahren in unzähligen etliche Artikel und Beiträge bekannt gemacht.

Doch das will niemand hören, denn mit dem Thema Cholesterin lässt sich viel Geld machen.

Das Cholesterin-Geschäft – Nur ein Betrug?

www.kla.tv/5752

Das Cholesterin-Geschäft – Nur ein Betrug?

Text des Beitrages:

„Guten Abend, meine Damen und Herren. Wer hat nicht schon vom Cholesterin-Spiegel gehört? Cholesterin ist ein wichtiger Bestandteil der Zellmembranen, die jede Zelle des Körpers umgeben. Dort hilft Cholesterin, die Zellfunktionen aufrechtzuerhalten. Außerdem ist Cholesterin ein Grundbaustein für einige lebenswichtige Hormone und spielt eine entscheidende Rolle im Energiehaushalt. Soweit sind sich praktisch alle Wissenschaftler und Mediziner einig. Doch damit hat es sich dann auch.

Über die Bedeutung und Interpretation eines zu hohen Blut-Cholesterinspiegels herrschen in der Fachwelt tiefe Differenzen.

So hat in den vergangenen Jahrzehnten im wissenschaftlichen Umfeld wie in der öffentlichen Wahrnehmung folgende Hypothese große Verbreitung gefunden: eine fett- und cholesterinreiche Ernährung – die in erster Linie in tierischen Produkten zu finden ist – und ein hoher Blut-Cholesterinspiegel spielten eine ursächliche Rolle bei der Entstehung von Herzinfarkten. Sie führte insbesondere in den USA, aber auch in Europa zur Verbreitung künstlich cholesterinreduzierter oder cholesterinfreier Lebensmittel, beispielsweise Margarine. Darüber hinaus zu einer routinemäßigen Verschreibung von Medikamenten zur Senkung des Cholesterinspiegels. Schon im Jahre 2004 wurden mit Cholesterinsenkern weltweit Umsätze von 27 Milliarden US-Dollar erzielt, bei einer Wachstumsrate von gut 10%. Cholesterinsenker stellen heute das weltweit umsatzstärkste Segment des Pharmamarktes dar. Diese Entwicklung wurde dadurch begünstigt, dass Herzkrankheiten – mit steigendem Lebensstandard im 20. Jahrhundert in den westlichen Industrienationen – die Infektionskrankheiten als häufigste Todesursache ablösten. Seit längerem ist diese These, ein Cholesterinspiegel oberhalb der publizierten Zielwerte müsse gegebenenfalls durch Ernährungsumstellung und/oder eine medikamentöse Therapie abgesenkt werden, heftig umstritten. Allein auf der Webseite des Internationalen Netzwerks von Cholesterin-Skeptiker sind über Hundert namhafte Wissenschaftlern und Mediziner aufgeführt. Als einer der renommiertesten Kritiker gilt der deutsche Arzt und Autor Walter Hartenbach. Während 20 Jahren war er Chefarzt der chirurgischen Abteilung der Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken in Wiesbaden. Der Mediziner hat über 6.000 Patienten im Bezug auf das Cholesterin untersucht und dabei festgestellt: Es gibt gar kein schlechtes Cholesterin – welches irrtümlicherweise als LDL-Cholesterin bezeichnet wird. Laut Hartenbach gäbe es zwar zwei Cholesterinverbindungen, es würde sich jedoch um ein und dasselbe Cholesterin handeln mit einfach unterschiedlichen Aufgaben im Körper. Der Körper würde den Cholesterinspiegel selbst regulieren und medikamentöse Eingriffe in diesen Mechanismus hätten kaum abzusehende Folgen. Mit dem empfohlenen Höchstwert von 200 Milligramm Cholesterin in einem Zehntel Liter Blut würde fast die gesamte erwachsene Bevölkerung für krank erklärt, so Hartenbach in seinem Buch „Die Cholesterin-Lüge“. Dieses im Jahr 2002 erschienene Buch gibt es bereits in der 35sten Auflage. Namhafte Medizinforscher wie der Internist Professor Hans-Jürgen Holtmeier von der Uni Freiburg unterstützen Hartenbachs Freispruch für das Cholesterin, ich zitiere Holtmeier: „Gesunde Menschen sollten einen Cholesterin-Spiegel unter 300 gar nicht beachten.“

Dazu gibt es unzählige Studien, bei denen kein Zusammenhang zwischen Fett, Cholesterin und Herzkrankheiten festgestellt werden konnte.

Professor Georg Mann, der die Massai in Kenia untersuchte, nannte die Fett-Hysterie „das Jahrhundert-Täuschungsmanöver in der öffentlichen Gesundheit“ und „der größte Schwindel in der Geschichte der Medizin“. Die Massai wiesen sehr tiefe Cholesterin-Werte auf, obwohl sie sich fast ausschließlich von fettreicher Schafsmilch und viel Fleisch ernährten. Weiter machen Kritiker geltend, dass Ergebnisse von Studien, die für die Hersteller der Cholesterinsenkungspräparate ungünstig verlaufen seien, nicht vollständig veröffentlicht würden. So etwa im Fall der EXCEL-Studie, bei der die Sterblichkeit der Placebo-Gruppe geringer ausfiel. Während der Nutzen von Cholesterinsenkern, u.a. auch Statine genannt, umstritten ist, sind Nebenwirkungen bekannt. So erhöhen Statine – laut einer im Jahr 2010 veröffentlichen Studie der Universität in Nottingham – das Risiko in erheblichem Maße an Grauem Star, Muskelschwäche oder Leber- und Nierenversagen zu erkranken. Weiter hat eine großangelegte, am 4. März 2015 publizierte Studie einer finnischen Universität gezeigt, dass Statine das Risiko für Diabetes um das Zweifache erhöhen, gegenüber Menschen, die keine Statine einnehmen. Dabei handelt es sich um die Zuckerkrankheit mellitus Typ2, die etwa 90% der Diabeteserkrankungen ausmacht. Auch ist bekannt, dass der Pharmariese Bayer im Jahr 2001 den Cholesterinsenker Lipobay vom Markt nehmen musste, nachdem es in den USA Todesfälle gegeben hat.

Meine Damen und Herren, verschiedene Gegenstimmen deuten darauf hin, dass es sich bei der Cholesterin-Hypothese sehr wohl um einen Betrug handeln könne.

Dies scheint v.a. mächtigen Interessengruppen wie der Pharmaindustrie oder Produzenten künstlicher Lebensmittel zu dienen.

Deshalb lohnt es sich auch hier, einen näheren Blick auf die Cholesterin-Kontroverse zu werfen, selber zu prüfen, nach den wahren Ursachen von Erkrankungen zu suchen, und die Verantwortung über die eigene Gesundheit selber zu übernehmen. Damit verabschiede ich mich und freue mich, sie wieder auf kla.tv begrüßen zu dürfen.“

 

Krankheiten nach Maß:

www.kla.tv/2091

Die Pharmaindustrie hat die Nachweisführung für Medikamente immer mehr in der Hand und kontrolliert ausnahmslos alle medizinischen Studien.

Die im Wettbewerb stehen den Firmen haben ein Interesse daran, dass die Diagnostik-Kriterien immer weiter entwickelt werden. Vor allem was die Definition der Werte einer Krankheit, also Symptome, Messwerte, Dauer usw., anbelangt. Je nachdem mit welchen Werten man z.B. Bluthochdruck definiert, steigt oder sinkt die Anzahl der Patienten.

Als die Cholesterinrichtlinien 2001 im größeren Umfang erneuert wurden, waren 9 der 14 Mitglieder der zuständigen Kommission, die die Standardwerte in den USA festlegte, in finanziellen Beziehungen mit Pharmaunternehmen verwickelt. Aufgrund dieser neuen Richtlinie stieg die Anzahl der für eine Therapie empfohlenen Amerikaner von 13 Mio. auf 36 Mio. an

Die Cholesterin-Lüge:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-cholesterin-luege.html

Dr. Bruker:

„Was würden Sie zum Beispiel dazu sagen, wenn man die Ursache der Arterienverkalkung darin sehen würde,

dass der Betreffende zu viel Kalk gegessen hätte? Genauso widersinnig ist es,

krankhafte Cholesterinablagerungen damit zu begründen,

dass der Kranke angeblich zu viel Cholesterin gegessen habe.“

Die Cholesterin-Lüge

https://www.zeitenschrift.com/artikel/die-cholesterin-luege

Etwa 80 Prozent der Bevölkerung gelten laut Pharma-Industrie und gängiger Lehrmeinung als gefährdet, da sie angeblich an einem zu hohen Cholesterinspiegel leiden. Man bekämpft das „schlechte“ Cholesterin mit Medikamenten und rät zu fettarmer „Light“-Kost.

Doch das dient nicht der Gesundheit, sondern allein dem Geldsäckel mächtiger Interessengruppen!

Artikel in Focus-online:

Gar nicht schädlich – –Die Cholesterin-Lüge:

Warum Sie ruhig Fleisch, Eier und Butter essen können:

http://www.focus.de/gesundheit/videos/gar-nicht-schaedlich-die-cholesterin-luege-warum-sie-ruhig-fleisch-eier-und-butter-essen-koennen_id_4707303.html

Wissenschaftsdoku in 3sat:

http://www.3sat.de/page/?source=/wissenschaftsdoku/sendungen/181759/index.html

 

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