Ist ADHS ist eine Erfindung

ADHS ist groß in Mode. Die Zahl der Kinder, welche angeblich an ADHS leiden steigt ständig und damit auch die Zahl der Kinder, die in frühen Jahren die stark persönlichkeitsverändernde Droge Ritalin bekommen.

Aber was, wenn es diese vermeintliche Krankheit gar nicht gibt? Das behauptet zum einen ausgerechnet der Entdecker des ADHS, Leon Eisenberg, der seine Jugendsünde ADHS später bitter bereute und im letzten Interveiw vor seinem Tod klarstellte:

„ADHS ist ein Paradebeispiel für eine fabrizierte Erkrankung.“

Er hatte erkennen müssen, dass es fast immer psychosoziale Ursachen seien, die zu den angeblichen ADHS-Symptomen führten.

Dieser Ansicht schließt sich nun auch der amerikanische Neurologe Dr. Richard Saul an mit seinem Buch

„ADHD Does Not Exist“

ADHS sei nur eine Sammlung von Symptomen, die ganz verschiedene Ursachen haben können, keine Krankheit. Statt Psycho-Drogen zu verschreiben, solle man lieber nach den wahren Ursachen suchen, so sein Appell. Die entsprechenden Symptome als ADHS zu bezeichnen und medikamentös zu behandeln, sei ein fataler Fehler und eine Verkürzung der Realität – ADHS letztlich nur eine Maske für ganz andere Problematiken, nach welchen aus Bequemlichkeit oft nicht gesucht werde.

Er fordert, dass die Diagnose ADHS aus den entsprechenden medizinischen Verzeichnissen entfernt wird und nicht mehr als Krankheit geführt werden darf.

Obwohl es also diese Krankheit überhaupt nicht gibt, bekamen und bekommen Tausende von Kinder Ritalin verabreicht.

Am 25. November 2015 berichtete das Schweizer Radio und Fernsehen SRF, dass Wissenschaftler des internationalen Forschungsverbundes „Cochrane Collaboration“ 185 Studien zu ADHS überprüft haben. Sie gingen der Frage nach:> Wie gut wirkt Ritalin, das bei ADHS gegeben wird?

http://www.kla.tv/7574

Die amerikanische Drogenbehörde DEA stuft Ritalin als ebenso gefährliche Droge ein wie Heroin und Kokain. Ritalin macht ebenso stark abhängig und kann sich mit seinen Nebenwirkungen locker mit Crack messen. Mittlerweile sind weltweit Millionen von Menschen – meist Kinder und Jugendliche – Ritalin süchtig. Für die Hersteller  ist das ein Milliardengeschäft.

 Nur weil die Droge legal ist,

heisst es nicht,

dass sie weniger gefährlich ist als illegale Drogen.

Doch warum bekommen also die Kinder und Jugendlichen dieses Medikament?

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