Was ist eigentlich Wasser ?

Es ist das wichtigste Grundnahrungsmittel für die Menschen und auch die meisten Lebensmittel werden mit Wasser hergestellt. Wasser dient für alle lebensnotwendigen Aufgaben im Körper. Der Mensch besteht zu 70% aus Wasser und sein Kopf sogar zu 80-85%. Um den Körper zu erhalten ist es notwendig ausreichend zu trinken. Man rechnet für einen Erwachsenen ungefähr 1.5 Liter Wasser als Minimum, besser aber 2-3 Liter reines klares Wasser. Was aber ist eigentlich Wasser? Wasser ist das Element auf der Erde, welches am häufigsten vorhanden ist und ohne Wasser würde kein Leben existieren Chemisch und physikalisch lässt sich das schnell erklären.
Doch Wasser ist noch etwas ganz anderes.
Jemand sagte einmal, Wasser sei ein Lebewesen. Das ist ein völlig anderer Denkansatz als bei den herkömmlichen Wissenschaftlern. Von Dr.Masaru Emoto, einem Japaner wissen wir, dass Wasser ein potentieller Informationsträger ist. Dr.Masaru Emoto wurde am 22.Juli1943 in Yokohama, Japan geboren. Er studierte Politikwissenschaften und machte später eine Ausbildung als Heilpraktiker. Seit Anfang der 1990iger Jahre beschäftig er sich mit Wasser. Seine weltweiten Wasseruntersuchungen hatten weniger mit wissenschaftlichem Interesse als mit seinem ungewöhnlichen Denkansatz zu tun.

Zu seiner Auffassung kam er durch Experimente mit kleinen Wasserfläschchen, auf die er Zettel mit positiven Begriffen, wie Liebe, oder Danke oder negativen Begriffen, wie Hass oder Krieg klebte. Danach ließ er das Wasser bei -20°C gefrieren. und schaute dann das Ergebnis unter einem Mikroskop an. Es bildeten sich auf dem Wassertropfen unterschiedliche Strukturen. Manche Tropfen gefroren zu wunderschönen Kristallen andere hatten überhaupt keine Struktur. Anhand der davon hergestellten Fotos begann er Rückschlüsse auf die Qualität des Wassers zu schließen. Auch konnte er erhebliche Unterschiede bei den Kristallen feststellen. Bei klassischer Musik wurden filigrane Kristalle gebildet, während es nach Heavymetal nur ungeordnete Strukturen gab. Ebenso bewirkten Strahlen, wie Handystrahlen oder das Erwärmen in der Mikrowelle, dass überhaupt keine Struktur, sondern eher ein Chaos in den Kristallen sichtbar wurde. In unzähligen Versuchsreihen hat er nachgewiesen, dass sich das wahre Wesen des Wassers erst in der kristallinen Form, also in Kristallen zeigt. In seinen Versuchen hat Emoto entdeckt, dass Wasser nicht nur gute oder schlechte Musik, oder Worte, sondern auch Gefühle und Bewusstsein speichert. Seinen Untersuchungen gingen folgende Überlegungen voraus: Nirgendwo haben Schneekristalle, bedingt durch unterschiedliche Umgebungen, dieselbe Struktur. Erfand heraus, dass gesundes Wasser eine sechseckigen Kristallstruktur aufweisen, hingegen verunreinigtes Wasser keine regelmäßige Formation bildet beim Gefrieren. Durch seine Methode konnte er also auch die Qualität von Trinkwaser feststellen. Eine seiner wichtigsten Erkenntnisse war die, dass der Zustand des Wassers beeinflussbar ist. Und dass man das ganz klar auch reproduzieren kann. Er konnte nicht nur die Qualität des Wassers feststellen, sondern beweisen, dass Wasser eindeutig auf Schwingungen, Musik, Worte und Gedankenkraft reagiert. Bei Mozartmusik wurden wundervolle Kristalle gebildet Er machte sehr interessante Versuche.

Bei einem Experiment in Japan ging es um einen stark verunreinigten See, der schon fürchterlich stank. Emotot hielt am See eine Gruppenmeditation ab. Danach konnte er unter dem Mikroskop feststellen, dass sich die Form der Wasserkristalle verändert hatte. Auch war kein Gestank mehr vorhanden. Doch dieser Effekt hielt nur einen Sommer lang an. Ein weiteres interessantes Experiment war mit einer Gruppe von Kindern. Sie sollten einem Glas Wasser, das in einem anderen Raum stand, gute Worte und Gedanken schicken. Vorher und nachher wurden die Kristalle unter dem Mikroskop fotografiert. Und nachdem die Kinder gute Worte gesendet hatten bildeten sich sehr schöne Kristalle. Und wenn man nun weiß, dass der Mensch zu 70% aus Wasser besteht kann man sich vorstellen, welche Auswirkungen positive bzw. negative Worte und Gesang auf den Menschen haben.
Doch auch die Qualität vom Trinkwasser ist extrem wichtig. Nun, da man weiß, dass das Wasser Informationen speichert, ist ja auch ganz klar, dass das Trinkwasser diese gesammelten Informationen auf die Zellen, des menschlichen Körpers überträgt. Die Qualität des Leitungswassers wird gemessen daran, wie viele bekannte Keime und Mineralien darin enthalten sind. Die angesammelten Informationen kann man jedoch weder messen noch herausfiltern. Eigentlich müssten alle Informationen gelöscht werden und positive neue ins Wasser gelangen, damit das Wasser seine Aufgabe als Grundnahrungsmittel erfüllen kann .Aber das ist mit herkömmlichen Methoden der Wasseraufbereitung nicht machbar.

Zum Thema Wasser hat Emoto ein Bilderbuch gestaltet. Es an alle Kinder dieser Erde kostenlos verteilt werden.als Beitrag zur zum UNO-Programm:“ Die internationale Dekade des Wassers-Wasser des Lebens“ (2005-2015).

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